Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin
Nr. 1666
Seit Jahresbeginn ist der Umlauf von Falschgeld bestimmter Fälschungsklassen von 20-, 50- sowie 100-Euro-Noten in Berlin stark angestiegen. Im Rahmen der Ermittlungen wegen Geldfälschung ergaben sich Verbindungen ins Rheinland und nach Süddeutschland. Die koordinierten Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Berlin sowie des Bundeskriminalamtes unter Federführung der Staatsanwaltschaft Köln ergaben den Verdacht, dass das Falschgeld in einer Fälscherwerkstatt in Köln hergestellt und überwiegend im Rheinland, in Süddeutschland und in Berlin in Verkehr gebracht worden war.
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.
Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!
Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:
Bundesweiter Ermittlungskomplex wegen Herstellens und Handelns mit Falschgeld – Haftbefehl gegen einen mutmaßlichen Berliner Falschgeldhändler
Polizeimeldung vom 30.07.2021
bundesweit