Nr. 1182
Wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung muss sich ein 49-jähriger Mann verantworten, der gestern Abend gegen 18.15 Uhr in Charlottenburg ein Zelt angezündet haben soll, in dem zwei Obdachlose schliefen. Ein 31 Jahre alter Zeuge, der in der Nähe des in der Hertzallee – unter der Bahnüberführung Zoologischer Garten – stehenden Zeltes saß, hatte zunächst Brandgeruch wahrgenommen, dann gesehen, dass es an der Rückseite des Zeltes brannte und das Feuer mit seinen Füßen ausgetreten. Die beiden 29 und 23 Jahre alten Männer im Zelt wurden durch den Brandgeruch wach und konnten sich zeitgleich unversehrt aus dem Zelt retten. Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den Tatverdächtigen aufgrund der Beschreibung eines weiteren, 43 Jahre alten Zeugen, in der Nähe des Brandortes fest. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. An dem Zelt entstand leichter Sachschaden, zwei Matratzen und eine Plane wurden beschädigt. Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt Berlin führt die noch
andauernden Ermittlungen in diesem Fall.
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.
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Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:
Obdachlosenzelt angezündet
Polizeimeldung vom 31.05.2021
Charlottenburg-Wilmersdorf