Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Randalierende Jugendliche

Polizeimeldung vom 08.04.2021

Pankow

Nr. 0765

In Prenzlauer Berg sind Jugendliche und junge Erwachsene in der vergangenen Nacht gemäß Zeugenaussagen grölend und randalierend durch die Straßen gezogen und sollen hierbei auch Sachbeschädigungen begangen haben.

Gegen 23.50 Uhr kam es zur ersten Alarmierung der Polizei. Ein Zeuge teilte mit, an der Kreuzung August-Lindemann-Str./ Zur Rinderauktionshalle würden sich rund 20 aggressiv wirkende Jugendliche laut grölend aufhalten und teilweise Sachbeschädigungen begehen. Als erste Polizeikräfte eintrafen, stellten sie eine größere Gruppe fest. Bei Erblicken der Polizei rannten die Personen in verschiedene Richtungen davon. Die Polizeikräfte stellten Beschädigungen an zwei geparkten Autos und einer Zufahrtsschranke eines Supermarktparkplatzes fest. Sie folgten den davonrennenden Personen und konnten einen 18-Jährigen und eine 21-Jährige, die auf ihrer Flucht stürzte, festhalten. Beide gaben an, lediglich spazieren gewesen zu sein. Nach Aufnahme ihrer Personalien konnten sie ihren Weg fortsetzen.

Gegen 0.45 Uhr meldete sich abermals ein Anwohner bei der Polizei und meldete an der Kreuzung Hermann-Blankenstein-Straße/Thaerstraße wiederum eine größere Gruppe randalierender Jugendlicher und junger Erwachsener. Auch diese rund 30 Personen strömten bei Eintreffen erster Polizeifahrzeuge auseinander. Polizeikräfte konnten im Nachgang zwei 17- Jährige und einen 19-Jährigen stoppen und deren Personalien aufnehmen. Zwei von Ihnen erlitten bei dem Versuch, sich den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen, Schürfwunden, verzichteten jedoch auf ärztliche Behandlungen. Am Ort stellten die Beamtinnen und Beamten Beschädigungen an geparkten Fahrzeugen, E-Scootern, Warnbarken und Straßenschildern fest.

Sie leiteten Strafermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigungen ein und fertigten zudem Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.