Die Schüler der 10. bzw. 11. Klassen der Schulen Ellen Key, Carl von Ossietzky, Emanuel Lasker und Hector-Peterson nutzten sieben unterschiedliche Stationen im Parcours.
Neben der Polizei Berlin, der Landesverkehrswacht Berlin, dem Ordnungsamt Friedrichshain-Kreuzberg*und der bezirklichen *Fachstelle für Suchtprävention gaben auch das Deutsche Rote Kreuz, die Bundeswehr und die Deutsche Bahn spannende Erlebnisse an ihren Stationen. Währenddessen gab es knifflige Quizfragen zu beantworten, sodass am Ende ein Klassensieger gekürt werden konnte.
Bereits zum zweiten Mal fand die Kooperation zwischen dem Bezirksamt mit der Suchthilfekoordinatorin Romy Kistmacher, der Koordinatorin für schulische Prävention am SIBUZ Andrea Robin und der Verkehrspräventionsbeauftragten der Polizei für Friedrichshain-Kreuzberg, Frau Bebersdorf, statt.
Wie der Wind sausen die Schüler an der Station der Polizei mit Gokarts durch den Verkehrsparcours. Deutlich schwieriger fällt das Vorwärts- und Rückwärtseinparken mit der Drogenbrille, die die Sicht unter Einfluss von Alkohol oder Cannabis simuliert und im Parcours direkt zum ersten Unfall führt. Auch die beliebte Reaktionswand zeigt den deutlichen Unterschied zwischen den Ergebnissen mit und ohne Brille auf. Diese Ausfallerscheinungen durch Drogen zu vermitteln, sei das Ziel der Station, wie eine Polizistin vor Ort betont.