Bei dem Projekt „L-Support und Interkulturelles queeres Zentrum“ ging es vor allem um queere Lebensweisen, Geschlechtlichkeit, Diskriminierung und die Frage, wie Beratungs- und Unterstützungsangebote für alle Menschen zugängig gemacht werden können. Es wurden Angebote und Projekte vorgestellt, die queere Menschen durch Beratung und Gruppenangebote unterstützen. Darüber hinaus wurden Themen, wie Geschlechtsidentität, Queerfeindlichkeit, Gewalt, Ableismus (Diskriminierung und Abwertung von Menschen aufgrund ihrer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung) und Inklusion, besprochen wie z.B. die Benachteiligung in der medizinischen Versorgung oder das Verstecken von lesbischen Symbolen.
Es wurde darüber gesprochen, welche Formen von Diskriminierung vorkommen können und welche Barrieren Menschen mit Behinderungen den Zugang zu Beratungsstellen erschweren. Am Ende wurde gemeinsam darüber diskutiert, wie Beratungsangebote barrierefreier und zugänglicher gestaltet und Betroffene besser unterstützt werden können.