Polizei bittet um Hinweise nach schwerem Ereignis im Tiergarten

 
Am Abend, dem 25.07.2026, gegen 22 Uhr wurden auf dem Ahornsteig im Großen Tiergarten in Berlin mehrere Personen von einem Pkw angefahren. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, darunter auch lebensgefährlich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es mindestens einen Tatverdächtigen. Bei dem beteiligten Fahrzeug handelt es sich um einen weißen Pkw.

Helfen Sie unseren Ermittlerinnen und Ermittlern!

Zeuginnen und Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise sowie selbst gefertigte Fotos oder Videos zum Tatgeschehen über das folgende Hinweisportal für die weiteren Ermittlungen zu übermitteln:

Zum Hinweisportal

Fahrgäste fremdenfeindlich beleidigt und belästigt

Polizeimeldung vom 18.05.2025

Friedrichshain-Kreuzberg

Nr. 1199
Einsatzkräfte der Polizei nahmen gestern Nachmittag einen randalierenden Mann in Kreuzberg fest. Ein Fahrer eines Busses der BVG alarmierte gegen 15 Uhr die Polizei zu einer Haltestelle am Mendelssohn-Bartholdy-Park. Zuvor hatte ein Mann den Bus der Linie M 29 an der Haltestelle Reichpietschufer / Hallesches Ufer betreten und soll sogleich einen jugendlichen Fahrgast fremdenfeindlich beleidigt haben. Der später identifizierte 50-Jährige soll anschließend begonnen haben, im Bus herumzubrüllen und die übrigen Fahrgäste zu belästigen. Mit zunehmendem aggressiven Verhalten soll der Tatverdächtige schließlich eine Glasflasche aus dem Bus geworfen haben. Der Busfahrer setzte daraufhin die Fahrt an der Haltestelle Mendelssohn-Bartholdy-Park nicht fort und forderte den Mann auf, den Bus zu verlassen. Dieser Aufforderung kam der 50-Jährige nicht nach, der Busfahrer alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte nahmen den mutmaßlichen Rechtsbrecher fest und führten eine Atemalkoholmessung durch. Diese ergab einen Wert von ungefähr 0,8 Promille. Nach Feststellung seiner Identität in einer nahegelegenen Polizeidienststelle konnte er später seinen Weg fortsetzen. Er muss sich nun wegen des Verdachts der fremdenfeindlichen Beleidigung und des Hausfriedensbruches verantworten. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.