Nach der Begrüßung durch die Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann hob diese die Bedeutung des direkten Austauschs zwischen Clubszene und Bezirksverwaltung hervor. Auch die Stadträtinnen Annika Gerold, Andy Hehmke und Florian Schmidt nahmen an der Veranstaltung teil und standen an den Thementischen gemeinsam mit den zuständigen Bereichen des Bezirksamts für Fragen und Anliegen der Clubbetreibenden zur Verfügung.
Anschließend stellte Vy Tran die aktuelle Studie „Clubkultur Berlin 2026“ vor. Die Studie untersucht die wirtschaftliche Situation der Berliner Clubkultur und zeigt unter anderem, dass die Branche weiterhin mit wirtschaftlichem Druck und steigenden Kosten zu kämpfen hat.
Daraufhin wurden zwei Praxisbeispiele aus dem Bezirk vorgestellt. Florian Falkenhagen vom Cassiopeia und Zoe Uellendahl von der Renate berichteten über neue Konzepte für die Nutzung ihrer Räumlichkeiten. Dazu gehören unter anderem immersive Ausstellungen sowie die Öffnung von Garten- und Außenflächen mit verschiedenen Programmpunkten am Nachmittag. So können bestehende Flächen auch außerhalb des klassischen Clubbetriebs genutzt und neue Angebote erprobt werden.