Nach den Sommerferien machten sich die teilnehmenden Schulen daran, ihre Schulgärten für den Wettbewerb weiterzuentwickeln und aufzupäppeln. Anschließend besuchte die Jury innerhalb von zwei Wochen die verschiedenen Schulgärten und machte sich vor Ort ein Bild von den Projekten.
Die Jury setzte sich aus Expert*innen verschiedener Initiativen und Bündnisse aus dem Bezirk zusammen, darunter die Bundesarbeitsgemeinschaft Schulgärten und die Koordinierungsstelle gemeinschaftliches Gärtnern. Bei der Bewertung spielten unterschiedliche Kriterien eine Rolle. Neben Kreativität und Zukunftsfähigkeit wurde beispielsweise darauf geschaut, wie die Schulgärten mit dem Unterricht und den Lerninhalten der Schüler*innen verknüpft werden.