Sein Sohn wohnt ebenfalls in Friedrichshain, im Samariterviertel. Aus erster Ehe hat er zudem eine Tochter. Insgesamt hat er vier Enkel*innen und fünf Urenkelkinder, die zwischen Hamburg, Zinnowitz und Neuseeland verteilt leben. Seine Enkeltochter mit den neuseeländischen Urenkeln hat eine seiner Reisen in Auckland besucht. Von der zweisprachigen Erziehung der Kinder ist er begeistert.
Aufgewachsen ist er im Erzgebirge in Neustädtel. „Wir waren arm, mein Vater war Ofensetzer.“ In der Schulzeit wurde er aufgrund seines Vornamens geärgert. Alexander galt nicht als arischer Name, sondern habe als Russisch gegolten. Zudem sei er sehr gut in der Schule gewesen. Auch für die Kombination von beidem sei er damals gemobbt worden. „Die anderen Schüler haben mich niederträchtig behandelt.“
1946 beendete er die Schule. Bis heute umtreibt ihn, wie wenig Unterricht sie damals hatten und wie beschränkt die Lehrinhalte waren. „Eigentlich haben wir in der Schule nur sehr wenig gelernt. Wir haben nie Musikunterricht gehabt, nicht Chemie und nie Physik. Nur ein bisschen deutsche Geschichte, ein bisschen Rechnen und ein bisschen Schreiben.“ Das habe auch daran gelegen, dass es keine Lehrer gab. „Nur ein paar alte Knacker. Die anderen waren ja alle im Krieg. Dadurch sind wir in der Bildung zurückgeblieben.“ Drei Jahre lang besuchte er die Handelsschule. Auch dort habe sehr wenig Unterricht stattgefunden, aber immerhin Englisch und ein bisschen Französisch habe er gelernt. Englisch spreche er inzwischen fließend, da er dies später im Leben noch weiter vertieft habe. „Das hat mir bei der Arbeit immer sehr geholfen.“