Bordabsenkungen für verbesserte Querungen

Pressemitteilung Nr. 155 vom 21.05.2025

Hohe Borde stellen für viele Menschen ein Problem im Alltag dar: Ob mit Kinderwagen, Rollator oder Gepäck – ein abgesenkter Bordstein kann eine große Erleichterung für die alltägliche Mobilität bedeuten.
Auch die Abholung von Mülltonnen wird durch abgesenkte Bordsteine erleichtert.

Daher baut das Bezirksamt jährlich an vielen Stellen Bordsteinabsenkungen ein. Zum Beispiel im Rahmen von Gehwegvorstreckungen oder neuen Fußgängerüberwegen („Zebrastreifen“). Darüber hinaus gibt es ein jährliches Programm der Senatsverwaltung für die Absenkung von Bordsteinen, das dem Bezirk einige Maßnahmen ermöglicht. Derzeit werden Maßnahmen an 15 Standorten geplant. Die Standorte werden ausgewählt auf Grundlage von Rückmeldungen der Bauaufseher. Diese sind für den Bezirk täglich unterwegs und überwachen den Zustand der Straßen.

Unter anderem wurden in diesem Jahr an folgenden Standorten Bordsteine abgesenkt:

Friedrichshain
  • Pintschstraße/ Straßmannstraße
  • Richard-Sorge-Straße/An der Brauerei
  • Richard-Sorge-Straße/ Mühsamstraße
  • Seumestraße/Wühlischstraße
Kreuzberg
  • Bergfriedstraße/ Wassertorstraße
  • Hohenstaufenplatz (Dieffenbachstraße/ Schönleinstraße)
  • Stallschreiberstraße (Höhe Hausnummer 13 sowie Höhe Hausnummer 63)
  • Wartenburgstraße/ Großbeerenstraße

Weitere Standorte sind in Planung und können je nach Finanzierung zusätzlich umgesetzt werden.

Die finanziellen Mittel, aber auch personellen Ressourcen sind für eine flächendeckende barrierefreie Gestaltung der Fußwege leider nicht ausreichend.

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