Ausbildungsbetriebe wie Helmut Arndt von Frisch & Faust Tiefbau erklärten dazu: „Wir haben tolle Gespräche gehabt, die in dieser Qualität selten vorkommen. Dieser Wille auch mal was auszuprobieren, der ist auch da.“ Deborah Kröger, ebenfalls von Frisch & Faust Tiefbau ergänzte: „Weil sich es lohnt und weil wir dran glauben, dass es wichtig ist, mit den jungen Leuten vor allen Dingen draußen in Kontakt zu kommen. Man muss einfach gerne draußen arbeiten wollen, körperlich arbeiten wollen und eine Macherin und ein Macher sein, die die Stadt mitgestalten wollen.“
Des Weiteren äußerte Enrico Reinsch von Concept Berlin: „Wir hoffen einfach, dass wir junge Menschen für diese Berufe begeistern können, weil die in unserer Gesellschaft sehr wichtig sind. Wir schauen, wie wir dann die Leute zu ihrem finalen Weg bringen, den sie sich wünschen.“
Weitere Unterstützungsangebote gab es durch den Bewerbungs-Check der Jugendberufsagentur sowie der Elternsprechstunde in der Lounge des Regionalen Fachkräfte-Bündnisses.
Der Karrieretag bot erneute eine ideale Plattform für die Berufsorientierung und Ausbildungsvermittlung sowie des unternehmerischen Austausches. Martin Knauft, Regionales Fachkräfte-Bündnis betonte: „Fachkräftesicherung fängt im besten Fall mit guter Ausbildung in Friedrichshain-Kreuzberg an.“