Das Filmprojekt wird von zivilgesellschaftlichen Bündnissen wie Sea-Eye, Sea-Watch, United4Rescue, German Doctors, PRO ASYL und dem Mennonitischen Hilfswerk gefördert, die gemeinsam ein Zeichen gegen Abschottung, Gleichgültigkeit und rassistische Narrative setzen. Der Film beleuchtet die drastischen Folgen europäischer Abschottungspolitik, die Rolle Deutschlands im migrationspolitischen Paradigmenwechsel, aktuelle Grenz- und Asylpolitiken sowie deren gesellschaftliche Ursachen und zeigt, wie Angst und Populismus die politische Agenda bestimmen. Im Anschluss an die Vorführung diskutierte das Publikum mit Filmemacher Max Ahrens und Koordinatorin für Kommunale Entwicklungspolitik Helena Jansen.
Film- und Diskussionsabend „Kein Land für Niemand"
Das Filmprojekt wurde von zivilgesellschaftlichen Bündnissen wie Sea-Eye, Sea-Watch, United4Rescue, German Doctors, PRO ASYL und dem Mennonitischen Hilfswerk gefördert
Bild: Helena Jansen
Am 27. Mai 2026 luden die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln im Rahmen der Europawochen zu einem öffentlichen Film- und Diskussionsabend „Kein Land für Niemand” im Kino Moviemento ein. Gezeigt wurde der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes” (2025) von den Regisseuren Max Ahrens und Maik Lüdemann. Die Idee für den Film entstand 2022 aus dem Bedürfnis heraus, rechtsextremen Tendenzen in Politik und Gesellschaft etwas entgegenzusetzen.