- Was steht eigentlich hinter den Labeln?
- Wie kann ich Einfluss auf faire Lieferketten nehmen?
- Und wie engagiert sich der Bezirk für globale Fairness vor Ort, z.B. durch den Einkauf sozial verantwortlich hergestellter Solarmodule, Fußbälle oder Reis und Bananen im Schulessen?
Diese und noch mehr Fragen wurden beim Frühstück mit 18 Gäst*innen beantwortet.
Zu der Veranstaltung hatte die Koordination für Kommunale Entwicklungspolitik in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek und dem Weltladen Sopiefair geladen.