Berlin räumt auf: SPD Friedrichshain-Kreuzberg ist dabei

SPD Friedrichshain-Kreuzberg Gruppenfoto

In Friedrichshain-Kreuzberg kümmern sich bereits viele Menschen täglich um ihren Kiez. Der Radiosender rbb 88.8 ruft unter dem Motto „Zusammen ist besser – Berlin räumt auf“ berlinweit zum gemeinsamen Frühjahrsputz auf. Natürlich ist auch Friedrichshain-Kreuzberg ist dabei, wo mit Kotti räumt auf im Vorjahr schon einige Erfahrungen gesammelt wurden.

Viele Gruppen beteiligen sich am Aktionstag am 24. April und machen gemeinsam sauber. Mit dabei ist auch die SPD Friedrichshain-Kreuzberg. Um 17 Uhr räumen die Genoss*innen im Bereich Gneisenaustraße/Mittenwalder Straße auf.

Vorab hat die SPD uns einige Fragen zu ihrer Aktion schon beantwortet:

Warum machen Sie beim „Berlin räumt auf“ mit?

Vermüllung betrifft viele Menschen bei uns im Kiez unmittelbar. Denn: Sauberkeit ist elementar für das Zuhause-Gefühl in unseren Kiezen. Leider müssen wir feststellen, dass diese immer häufiger auf der Strecke bleibt. Deswegen wollen wir an diesem Punkt mit anpacken. Aber nicht nur praktisch, sondern natürlich auch politisch.

Was bedeutet ein sauberer Kiez für Sie?

Für uns bedeutet ein sauberer Kiez vor allem Lebensqualität und gegenseitigen Respekt. Dazu gehört, dass Straßen, Gehwege und Grünflächen frei von Müll sind und regelmäßig gepflegt werden. Ein sauberer Kiez zeigt, dass die Menschen, die dort leben, Verantwortung für ihre Umgebung übernehmen.

Wer macht bei der Aktion alles mit?

Bei unserer Aktion kommen zahlreiche Parteimitglieder, ob Abgeordnete, Bezirksverordnete oder einfache Mitglieder unserer Partei. Wir laden auch alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, bei unserer Aktion mitzuhelfen und stellen jedem, der möchte, Greifzangen und das übrige Equipment zur Verfügung. Lediglich bitten wir um eine vorige Anmeldung unter sozialerklimaschutz@spd-xhain.de , damit wir wissen, wie viele Materialien wir benötigen.

Wie versuchen Sie im Alltag Müll zu vermeiden?

Wir gehen das auf zwei Art und Weisen an: Erstens sensibilisieren wir unsere Mitglieder in allen Gremien regelmäßig dafür, so wenig Material wie möglich einzusetzen und die Parteiarbeit zu digitalisieren, wo möglich. Zum Anderen setzen wir vorzugsweise auf recyceltes Material bei all unseren Aktionen. Auf diese Art und Weise verkleinern wir unseren Fußabdruck erheblich.

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Auch das Stadtteilzentrum Adalbertstraße beteiligt sich mit einer Aufräumaktion in Kreuzberg.