„Ich zog an die S-Bahn-Station Friedenau und nach einer Stunde hatte ich 20 Euro und einen Kaffee“, berichtet Chris. Er berichtet von den Herausforderungen des Lebens auf der Straße, die er täglich meistern musste. Die Gefahr der Vereinsamung sei groß. Das mache es schwieriger, dieses Leben auf der Straße aus eigener Motivation hinter sich zu lassen. Lilith Kugler ergänzte Chris‘ Erzählungen mit persönlichen Eindrücken von den Dreharbeiten.
Die Kooperation der Bezirksämter erwies sich als wichtiges Signal, gesellschaftliche Verantwortung nicht auszublenden. Der Abend endete mit dem Appell, Chris‘ Geschichte als Auftrag zu verstehen, die unsichtbaren Grenzen in unserer Stadt gemeinsam zu überwinden.
Bei Interesse an einem ehrenamtlichem Engagement wenden Sie sich gern an helena.jansen@ba-fk.berlin.de
Für all diejenigen, die es am vergangenen Dienstag nicht ins Kino geschafft haben: Der Film steht auch online (Zur ZDF-Mediathek)”:https://www.zdf.de/dokus/hausnummer-null-movie-100 zur Verfügung.