- … nicht darum, perfekt zu sein, sondern, bei sich selbst anzukommen.
Sie lernen, Ihren Körper wahrzunehmen, ihn so anzunehmen, wie er gerade ist – und genau daraus Kraft zu entwickeln. Viele kommen mit dem Gefühl, „funktionieren“ zu müssen. Im Yoga üben wir gemeinsam, wieder zu spüren: Was tut mir gerade gut? – und darauf zu vertrauen.
So bringe ich meine Persönlichkeit ein – und die der Teilnehmer*innen …- Meine Yogapraxis ist immer Interaktion mit der Gruppe. Ich mache Angebote (Asanas, Atmung, Kontakt) und freue mich, wenn diese angenommen werden. Klar, ich habe ich eine Abfolge von Asanas, aber dazu gibt´s auch Humor, Geschichten, Anregungen oder auch Ruhe und Stille – individuell je nach Gruppe.
- Wir lachen gemeinsam!
Woher soll ich denn wissen, wo rechts und links ist? Und wie heißt das bestimmte Körperteil noch mal, Fußrücken? Da frage ich einfach die Gruppe! Oder ich rutsche mal aus der Balance – das ist doch das Leben, und wir üben gemeinsam. Etwas geht immer!