Meine Themen:
Deutsche Grammatik und Sprache, eingebettet in die Berliner Kunst- und
Kulturszene. Jede Woche besuchen wir Ausstellungen, Performances oder Workshops und diskutieren dann darüber.
Das bringe ich anderen bei:
sich immer wieder überraschen zu lassen – von Kursthemen, von der Gruppe, von sich selbst, denn jede Gruppe entfaltet ihre eigene Dynamik, und in ihr entdecken wir uns immer wieder neu. Durch mein Filmstudium und meine Arbeit als Fotografin bringe ich eine große Liebe für die Kunst mit, die für mich eine Sprache jenseits der Wörter ist.
Mein Stil:
bewegend! Wir lachen viel, unterhalten uns über tiefe Themen, hinterfragen die eigenen Perspektiven und die der anderen. Und wenn der Dativ richtig nervt, gibt es eine Yoga-Übung zum Ausatmen.
Persönlich geht es mir darum, dass
die Teilnehmenden sich wohl fühlen, und es genießen, in einem Raum zusammenzukommen, wo unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen aufeinander treffen. Die Verwurzelung an einem neuen Ort ist herausfordernd – das weiß ich aus eigener Erfahrung. Mir ist es wichtig, einen Raum zu schaffen, wo wir einander mit echtem Interesse und offenem Herzen begegnen.