Astrid Grabner im "Steckbrief"-Portrait

Das kleine Lächeln sehen

Portrait Astrid Grabner

Astrid Grabner geht es in ihrem Unterricht auch darum, das Selbstbewusstsein zu stärken und Projekte anzustoßen, die ihre Kursbesucher*innen sich vorher noch nicht zugetraut hätten.

Meine Unterrichtsthemen:
Kleidungsreparatur, Sticken, Nähen, Modellieren von Figuren

Das bringe ich anderen bei:
Individualisierung, den Glauben an die eigenen Fähigkeiten

Mein Stil:
ruhig, gemütlich und ermutigend; es gibt keine (oder wenig) was Sie wirklich falsch machen können; wir sind alle hier, um zu lernen

So bringe ich meine Persönlichkeit ein – und so die der Teilnehmer*innen: Ich arbeite aktiv daran, dass niemand weint. Mir ist es wichtig, dass alle genug Zeit haben, um in ihrem Tempo zu lernen und sich wohl genug fühlen, um auch alle „dummen“ Fragen zu stellen. Mein oft benutzter Satz ist: „Ich kann das so gut, weil ich das schon jahrelang mache. Das ist alles eine Sache der Übung“.

Meine schönsten Erlebnisse im Unterricht,
wenn meine Teilnehmenden etwas kreieren, von dem sie am Anfang nicht dachten, dass sie es schaffen und ich dieses kleinen Lächeln sehe, das bedeutet „ich bin stolz auf mich“.

Diese vhs-Kurs habe ich selbst besucht:
„Der perfekte Hosenschnitt“ bei Wilfried Pletzinger

Wenn mein Leben ein Volkshochschulkurs wäre, hieße er:
„The art of winging it – Lebenswege ohne Pfad beschreiten“

Etwas Persönliches

Portraitfoto der vhs-Kursleiterin Astrid Grabner

Das Lebensmotto ihres Vaters begleitet auch Astrid Grabner: „Des hoast nid, des kaunn i ned, des hoast des mecht i a kennan.“

Fünf wichtige Stationen in meinem Lebenslauf:

  • 2002 begann ich, die HBLA für künstlerische Gestaltung unsicher zu machen
  • 2008 habe ich meinen Mann getroffen, als ich in Irland Aupair war und bin
  • 2014 zu ihm nach Berlin gezogen.
  • 2008 habe ich angefangen, in Graz Germanistik zu studieren