Mehr als 80 Quartiersmanager*innen aus allen Berliner Bezirken und Vertreter*innen unterschiedlicher Senatsverwaltungen hörten interessiert den einführenden Worten von* Laila Atrache* zu, die zusammen mit den Quartiersmanagerinnen Nicole Bosa und Aline Zimmermann im QM-Gebiet „Zentrum Kreuzberg/Oranienstraße“ arbeitet. Sie übergaben das Mikrofon an Julia Lehmann, Geschäftsführung Wassertor e.V. und Lars Viehmeyer, Büroleitung Quartiersmanagement Wassertorplatz, die gemeinsam mit den Teamkolleginnen Louisa-Christiane Arndt und Seyda Aksünger den weiteren Verlauf der Veranstaltung vorstellten.
Julia Lehmann findet lobende Worte für die soziokulturellen Projekträume Bona Peiser. Inzwischen sind die Räume einer ehemaligen Bücherei saniert und stehen seit 2018 mehr als 16 unterschiedlichen Vereinen und Initiativen für Gruppen- und Projektarbeiten zur Verfügung.
Einen guten Rat hat sie für andere Bauherren und –damen: „Wir haben die bauliche Umsetzung unserer Pläne in professionelle Hände gegeben, was ich sehr empfehlen kann. Alles ist sehr stabil und nachhaltig umgebaut worden, sodass wir auch heute davon noch zehren können. In professionelle Arbeit zu investieren lohnt sich in jedem Fall!“
Als Träger füllt Wassertor e.V. die Bona Peiser mit Leben. Neben unterschiedlichen Vereinen und Initiativen nutzt die Volkshochschule die Räume ebenso wie türkische Frauenvereine. Auf diesem Weg stärkt diese Einrichtung die soziale Infrastruktur. Durch langjährige Bemühungen sei es auch gelungen, Männer aus dem Kiez an die Einrichtung anzubinden.
Erfreut verkündet sie: „Wir bieten inzwischen ein volles Wochenprogramm an und haben damit sehr schnell nach der Öffnung in 2018 eine maximale Auslastung erreicht.“