Wirtschaftsdinner Friedrichshain-Kreuzberg 2025 - Standort Zukunft Friedrichshain-Kreuzberg

Die Akteur*innen des Wirtschaftsdinners 2025: Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein (FKU) und die bezirkliche Wirtschaftsförderung

Die Akteur*innen des Wirtschaftsdinners 2025: Der Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein (FKU) und die bezirkliche Wirtschaftsförderung

Das Wirtschaftsdinner Friedrichshain-Kreuzberg 2025 stellte einmal mehr unter Beweis, wie stark Kooperation und Zusammenarbeit den Bezirk prägen. Unter dem Motto „Standort Zukunft“ kamen Anfang Oktober Vertreter*innen aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik in der „Schwarzen Heidi Fonduehütte“ zusammen, um über die wirtschaftliche Entwicklung Friedrichshain-Kreuzbergs zu diskutieren und in einer besonderen Atmosphäre neue Netzwerke zu knüpfen. Das jährliche Netzwerktreffen, das seit nunmehr zwanzig Jahren in Kooperation zwischen der bezirklichen Wirtschaftsförderung und dem Friedrichshain-Kreuzberger Unternehmerverein (FKU) durchgeführt wird, hat sich als feste Institution im Wirtschaftsleben des Bezirks etabliert. Es verdeutlicht, dass wirtschaftliche Entwicklung nur im engen Dialog aller Akteur*innen gelingen kann.

Im Zentrum des Abends standen die „Zukunftsräume“ des Bezirks – insbesondere das Rudolfband, das als Modellraum für integrierte Stadt- und Wirtschaftsplanung gilt. Kathrin Klisch, Leiterin der Wirtschaftsförderung, betonte in ihrem Beitrag die besondere Verantwortung der Verwaltung, bei anstehenden Planungsprozessen die Bedarfe der lokalen Wirtschaft zu berücksichtigen. Der Bezirk habe es sich zur Aufgabe gemacht, wirtschaftliche Belange nicht isoliert, sondern als integralen Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu begreifen. Dabei spielen wissenschaftlich fundierte Konzepte wie das Wirtschaftsflächenkonzept und das integrierte Entwicklungskonzept für den Rudolfkiez eine beispielgebende Rolle.

Blumen und besondere Anerkennung für die Gastgeberin des Abends: Jeniffer Morland alias „Schwarze Heidi"

Blumen und besondere Anerkennung für die Gastgeberin des Abends: Jeniffer Morland alias „Schwarze Heidi"

Gastgeberin Jeniffer Morland ist beispielhaft für Engagement und Bezirkskultur

Besondere Anerkennung fand die Gastgeberin des Abends, Jeniffer Morland alias „Schwarze Heidi“, deren persönlicher Werdegang beispielhaft für die enge Verflechtung von Unternehmertum, Engagement und Bezirkskultur steht.

Ihre Geschichte verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass Verwaltung und Netzwerke in Krisensituationen unbürokratisch Unterstützung leisten können. Durch die vermittelnde Rolle der Bezirksbürgermeisterin und die enge Kooperation mit der Wirtschaftsförderung konnte sie ihr Unternehmen in einer schwierigen Phase stabilisieren – ein Beispiel für gelebte Wirtschaftsförderung, die weit über Beratungsangebote hinausgeht.

Das Fazit der Wirtschaftsförderung fällt eindeutig aus: wichtig sind Zukunftsfähige Kooperationen.