Übersicht bezirklich geförderter Projekte aus dem Bereich Partizipation und Integration in Treptow-Köpenick 2026

Über den Bezirkshaushalt

  • Titel

    Ziele des Projektes

  • InteraXion – (offensiv’91 e.V.)

    InteraXion ist Willkommensprojekt und Wohnraumberatung für Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung in Treptow-Köpenick. Das Projekt organisiert mit dem Ziel des Community Buildings und Begegnung in Kooperation mit anderen Vereinen, Initiativen, Unterkünften für Geflüchtete und Verwaltung Workshops, themenbezogene Veranstaltungen, regelmäßige Gruppenangebote und Feste. darunter beispielsweise ein Sprachcafé und ein Frauentreff, Kochveranstaltungen, Filmabende, Ausflüge zu Bibliotheken und Ausstellungen, Kiezfeste, Fahrrad- und IT-Kurse. Es unterstützt die Stärkung von Angeboten zu Mehrsprachigkeit und bietet Fortbildungsformate für Multiplikator*innen der Sozialen Arbeit und ehrenamtlich Tätige an. InteraXion ist Teil öffentlicher Feste wie dem Internationalen Sommerfest und bietet eine Wohnraumberatung zu allen Fragen rund um die Wohnungssuche, den Wohnungserhalt, das Zusammenleben in der Nachbarschaft und Herausforderungen in Mietverhältnissen an. Das Projekt ist beratend ansprechbar sowohl für Zugewanderte, (haupt- wie ehrenamtliche) Unterstützer*innen und Vermietungen und bei Bedarf z.B. zu rechtlichen Fragen an kompetente Kooperations- und Netzwerkpartner*innen.

Integrationsfonds – bezirkliches Nachbarschaftsprogramm

  • Neben den hier bereits aufgeführten Projekten sind weitere z.B. zu mobiler Sozialarbeit an ASOG-Unterkünften und ein Projekt zur Beratung und für Gruppenaktivitäten für junge Volljährige in Entwicklung und werden zeitnah in der Übersicht ergänzt.

    Die Umsetzung des Integrationsfonds – bezirklichen Nachbarschaftsprogramms erfolgt ausgehend von § 16 Abs. 3 Nr. 6 und Nr. 7 PartMigG. Der Bezirksbeauftragte wirkt auf die Umsetzung der Ziele des Gesetzes hin, indem er insbesondere notwendige Maßnahmen zur Stärkung der Menschen mit Migrationsgeschichte und ihrer Organisationen vor Ort ergreift und bezirkliche Ankommens- und Willkommensstrukturen fördert und gestaltet. Hier finden Sie die Projekte, die 2025 aus dem Projekt gefördert wurden.

Bereich Partizipation und Integration

  • ARTivisten e.V.: „Partizipation, Inklusion und Kultur in Treptow-Köpenick“

    Förderung der aktiven Partizipation und gesellschaftlichen Teilhabe durch ein vielfältiges Programm u.a. an Kultur- Sport und Musikveranstaltungen.

  • abw gGmbH: „Rundum DIALOGisch“

    Verstärkung der verschiedenen Angebote der Migrationssozialberatung, Durchführung von Veranstaltungen für Information und Begegnung.

  • Bezirksamt Treptow-Köpenick, Bereich Partizipation und Integration: „Internationales Sommerfest“

    Partizipatives Gemeinschaftsfest zur Vernetzung und Förderung der Begegnung sowie zur Stärkung des Empowerments für alle Menschen, einmal jährlich für 800- 1000 Personen.

  • Diakoniewerk Simeon gGmbH: “Förderung junger Geflüchteter und Neuzuwanderer zur Integration in Arbeit und Qualifizierung”

    Verstärkung der verschiedenen Angebote der Migrationssozialberatung für junge Geflüchtete mit Schwerpunkt auf Arbeit, Ausbildung und Qualifizierungsmöglichkeiten.

  • Frauenalia gUG: „The Free Space: Community Lab”

    Schaffung von Räumen für Austausch und Selbstwirksamkeit mit einem Schwerpunkt auf Angeboten für geflüchtete Frauen

  • MaMis en Movimiento e.V.: „Konecta – Gemeinsam sichtbar“

    Förderung von Community Buliding und Mehrsprachigkeit durch verschiedene Kooperationen und Aktivitäten.

  • Stephanus gGmbH: “Anlaufstelle für Migrant*innen” (u.a. für die Region Süd-Ost Friedrichshagen, Rahnsdorf)

    Verstärkung der verschiedenen Angebote der Migrationssozialberatung, Durchführung von Veranstaltungen für Information und Begegnung vor allem für die Region im äußersten Südosten, da es dort über größere Entfernungen kein solches Angebot gibt.

  • The Blackademy e.V.: noch nicht angefangen

    Bildungs- und Empowermentprojekt mit dem Ziel Expertisen, Geschichte und Stories der schwarzen communities in Berlin weiterzutragen mit Fokus auf Treptow-Köpenick.

  • Ökumene Netzwerk im Nachhaltigkeitsprozess Treptow-Köpenick e.V.: „Zusammen interreligiös in Treptow-Köpenick“

    Projekt zur Förderung des interreligiösen Dialoges und Schaffung von Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher weltanschaulicher Hintergründe

Jugendamt

  • Fipp e.V. : „Mobil in Altglienicke“

    „Wir spielen Fußball und Theater. Wir tanzen und zeichnen. Wir machen Ausflüge und Ferienfahrten.“ So können sich die jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft begegnen, gemeinsam die Umgebung erkunden und voneinander lernen. Das Projekt bietet Unterstützung beim Deutschlernen, bei den Hausaufgaben und beim der Berufsorientierung.

  • Fipp e.V. : „Willkommen in Altglienicke“

    “WiA” hilft neu ankommenden Familien, sich im Sozialraum Altglienicke zu orientieren und dabei Menschen zusammenzubringen. Sie geben Anregungen, wie und wo man in Altglienicke seine Freizeit im Miteinander gestalten kann.

  • GrenzKultur gGmbH: „Interkulturelles Sport- und Kulturzentrum / KiezKultur Kosmos“

    Künstlerisch pädagogische Arbeit am CABUWAZI Standort Altglienicke für Kinder und Jugendliche, direkt neben der Erstaufnahmeeinrichtung für geflüchtete Menschen im Quittenweg.

  • JAO gGmbH: „Verstärkungsprojekt Stadtteilmütter im Allendeviertel“

    Ergänzende Finanzierung für eine engagierte Stadtteilmutter im Wohngebiet Allende I und Allende II und im Umfeld der großen modularen Unterkunft für Flüchtlinge in der Salvador-Allende-Straße.

  • Kinderring Berlin e.V. : „Willkommen in Alt-Treptow“

    Freizeit- und Erholungsangebote für Kinder und Jugendliche im “Dreiländereck” Treptow-Köpenick, Neukölln und Friedrichshain-Kreuzberg.

  • Rabenhaus e.V.: „Angebotslotsen“

    Durch die Angebotslots*innen werden begleitete, geschützte Touren organisiert, welche den sozialen, kulturellen, lebensweltlichen Horizont erweitern helfen und individueller Abschottung entgegenwirken. Zudem werden demokratische Werte und Aspekte der politischen Bildungsarbeit vermittelt.

Bereich Weiterbildung und Kultur

  • Bereich Kultur und Museum Treptow-Köpenick: “Wir sind das Stadtbild” (AT), Exilensemble “Die Zerstreuten” (Paradise Garden Productions)

    Theaterprojekt von und für geflüchtete Menschen.

  • Bereich Kultur und Museum Treptow-Köpenick: „Interkulturelle Kulturarbeit/Förderung interkultureller Kunst- und Kulturprojekte“

    Förderung von Kunst- und Kulturprojekten, die die kulturelle Vielfalt der Bürger repräsentieren, den interkulturellen Dialog ermöglichen und zur Sichtbarkeit beitragen.
    Dazu gehören u.a. (musikalische und bilinguale) Lesungen, spoken word und DJ-Workshops, Postkarten- und Plakataktionen (Sichtbarmachung/ÖA), Tanz- und Theaterprojekte

  • Bereich Kultur und Museum Treptow-Köpenick: „Übersetzungen von Museumsangeboten ins Englische“

    Erweiterung durch Mehrsprachigkeit des Angebots.

  • Bibliotheken Treptow-Köpenick: „Erwerb von integrationsfördernden Medien inkl. Katalogisierung Folierung und medienbegleitendes Material und Übersetzung – Fokus: Arabisch in der Stadtteilbibliothek Altglienicke, weitere Sprachen und diversitätssensible Kinderbücher für mehrere Bibliotheksstandorte“

    Es sollen Medien passend zum Arabisch-Kurs sowie zu den weiteren bilingualen Veranstaltungsangeboten beschafft werden. Es ist wichtig, dass es neben den Veranstaltungen auch die entsprechenden fremd- und mehrsprachigen Medien zur Ausleihe im Bestand gibt. Auch hier geht es um Sprachförderung und Repräsentation unterschiedlicher Kulturen.

  • Bibliotheken Treptow-Köpenick: „Fortführung der Hausaufgabenhilfe in der Mittelpunktbibliothek Köpenick“

    Die Hausaufgabenhilfe richtet sich insbesondere an Kinder und Jugendliche aus migrantischen Communities.

  • Bibliotheken Treptow-Köpenick: „Interkulturelle Bibliotheksarbeit, u.a. in Kooperation mit den Mamis En Movimiento e.V.“

    Mit Blick auf den steigenden Zuzug von Menschen nicht-deutscher Muttersprache im Bezirk ist die Förderung der Mehrsprachigkeit besonders wichtig – neben dem Erlernen der deutschen Sprache gilt es die Mehrsprachigkeit zu erhalten und zu fördern; zudem erhöht das interkulturelle Angebot die Sichtbarkeit der Bibliothek in migrantischen Communities; es geht darum, die Vielfalt der Sprachen und Kulturen in Bibliotheken zu repräsentieren und zum Dialog miteinander beizutragen sowie eine offene Willkommenskultur zu schaffen. Beispiel für Veranstaltungen: bilinguale Lesungen und Erzählungen, mehrsprachiger Bilderbuchkoffer-Veranstaltungen für KiTas, mehrsprachige Elternworkshops, interkulturelle Themenabende und Feste, fremd- und mehrsprachige Flyer und Materialien zur Benutzung, Kunstworkshops für migrantische Frauen, Ausstellung: Künstlerische Werke von migrantischen Frauen, bilinguales Vorlesen, bilingualer Buchclub.

  • Bibliotheken Treptow-Köpenick: „Medienpädagogisches Gaming-Angebot für geflüchtete Jugendliche in der Mittelpunktbibliothek Köpenick“

    Das Angebot richtet sich an geflüchtete und migrantische Jugendliche. Mit Hilfe von Gaming-Turnieren und weiteren Gaming-Angeboten soll ein diskriminierungsarmer Raum für Jugendliche entstehen. Mit Unterstützung der Integrationsbeauftragten des Bezirksamtes soll die Zielgruppe direkt angesprochen und in die Bibliothek gelockt werden. Dadurch soll ein niedrigschwelliger Zugang zu den anderen Bibliotheksangeboten (z. B. Hausaufgabenhilfe, Lernmedien, Arbeitsplätze, digitale Angebote) geschaffen werden.

  • Bibliotheken Treptow-Köpenick: „Säkularer Arabischkurs für Kinder und Jugendliche mit Muttersprache Arabisch in der Stadtteilbibliothek Altglienicke in Kooperation mit BENN“

    Zusammen mit dem BENN-Team möchte die Stadtteilbibliothek Altglienicke einen Kurs für Kinder und Jugendliche organisieren, die in Altglienicke leben und Schule gehen und deren Muttersprache arabisch ist. Viele Kinder haben jedoch nie ihre Schriftsprache gelernt. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass gute Fähigkeiten in der ersten Muttersprache auch den Erwerb jeder weiteren Sprache beschleunigen. Zudem wäre es auch eine Möglichkeit, diese Menschen an die Bibliothek heranzuführen. Der Kurs wäre auch ein Beitrag im aktuellen Schulentwicklungsprozess, denn Arabischunterricht für Muttersprachler soll perspektivisch auch in den Schulen in T-K angeboten werden.

  • Bibliotheken Treptow-Köpenick: „Workshops mit dem Verein swahili e.V.“

    Ziel dieser Veranstaltung ist es, Räume für Kinder of Color, Kinder mit mixed Identity und migrantische Kinder zu schaffen, in denen sie sich wiederfinden, stärken und inspirieren lassen können. Den Kindern sollen einen positiven Einfluss durch sichtbare Vorbilder vermittelt werden und mit abwertenden Stereotypen gegenüber schwarzen Vätern brechen.

  • Musikschule Treptow-Köpenick: “Integration durch Musiktheater”

    Ferienangebot für Kinder mit geringen finanziellen Mitteln und Migrationsgeschichte aus Köpenick.

  • Musikschule Treptow-Köpenick: “Integration durch Zirkus und Musik – Konzerte und Workshops”

    Feriencamp – Kooperation der Zirkusschule Cabuwazi, Musikschule Neukölln und Musikschule Treptow-Köpenick für Kinder mit Migrationsgeschichte aus Altglienicke und Neukölln.

  • Musikschule Treptow-Köpenick: “Interkulturelle offene Bläserklasse”

    Offene Bläserklassen in verschiedene KIEZKLUBs (z.B. Gerard Philipe) für Kinder mit geringen finanziellen Mitteln und Migrationsgeschichte.

  • Musikschule Treptow-Köpenick: “Kulturelle Bildung: Integration durch Musik”

    Durchführung von Gruppenunterricht zur Unterstützung der Integration und Partizipation von Kindern mit Migrationsgeschichte sowie Kennenlernen und Ausprobieren der Musikschulangebote.

  • Musikschule Treptow-Köpenick: „Mandoline verbindet Altglienicke”

    Kinder und Jugendliche haben in einem einmaligen Workshop die Möglichkeit das Instrument Mandoline kennenzulernen und auszuprobieren. Der Workshop richtet sich an Kinder und Jugendliche mit Migrationsgeschichte um einerseits das Interesse für das Instrument zu wecken und außerdem Begegnung zu schaffen.

  • Musikschule Treptow-Köpenick: “Talentcampus”

    Feriencamp – Kooperation mit Familienzentrum RumBa für Kinder mit Migrationsgeschichte aus Baumschulenweg.

Verstärkungsmittel Flucht / Gemeinschaftspauschale

  • Aufbauend auf dem Gesamtkonzept zur Integration und Partizipation von Geflüchteten: https://www.berlin.de/lb/intmig/flucht-und-ankommen/strategien/

    Auf dieser Grundlage stellt das Land Berlin den Bezirken im Haushaltsjahr 2026 zusätzliche Finanzmittel zur Verfügung, um höhere Ausgaben zur Deckung von Mehrbedarfen, die im Zusammenhang mit Fluchtbewegungen entstehen, zu adressieren. So soll die wichtige Arbeit in den Bezirken für Geflüchtete und die Nachbarschaften gestärkt werden.

  • Afghanischer Frauenverein MAH e.V.: „Stärkung der afghanischen Community“

    Aufbau und Begleitung der wachsenden afghanischen Community in Treptow-Köpenick mit dem Schwerpunkt auf Angeboten für Frauen u.a. über die Etablierung von Empowerment- und Austauschgruppen, Begegnung über Kochen und kreative Workshops, die Durchführung von Kieztouren und gemeinsame Ausflüge.

  • Akademie Rapsodia Berlin e.V.: noch nicht angefangen

    Stärkung des kulturellen Austauschs zur Überwindung von Einsamkeit.

  • abw gGmbH: „Community-Veranstaltungen“

  • abw gGmbH: „Individuelles Mentoring mit dem Schwerpunkt Arbeitsmarktintegration für geflüchtete Menschen und Stärkung von Community Building“

    Das Projekt dient als Anlaufstelle für zugewanderte Menschen und Menschen mit Fluchterfahrung, die auf der Suche nach einer passenden Arbeitsmöglichkeit sind. Im Rahmen einer persönlichen Betreuung werden individuelle Kompetenzen festgestellt und erste Schritte hinsichtlich der Bewerbung und der Vernetzung mit potentiellen Arbeitgeber*innen organisiert.
    Außerdem organisiert und führt das Projekt in Kooperation verschiedener Träger entstehenden Veranstaltungen und Angeboten für sich im Aufbau befindende Communities durch u.a. den Runden Tisch geflüchteter Frauen und den Männerstammtisch für Dialog, Stimme und Kraft.

  • BZSL e.V.: „Beratung geflüchtete Menschen mit Behinderung und/oder chronischen Erkrankungen“

    Aufsuchendes Beratungsangebot für Geflüchtete mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Treptow-Köpenick. Der Zugang zu medizinischer Versorgung und die psychosoziale Situation von Geflüchteten mit Behinderung im Bezirk soll nachhaltig verbessert werden. Das Beratungsangebot baut auf bereits bestehenden Regeleinrichtungen (in den Stadtbezirken) und Vereinsstrukturen (BZSL e.V.) auf und fördert diese nachhaltig.

  • FEZ-Berlin: “We are Berlin”

    Wie bunt Berlin ist: Kulturen, Geschichten und Initiativen feiern Vielfalt und Zusammenhalt im FEZ-Berlin.

  • NeNa e.V.: „Integrations- und Brückenprojekt Treptow-Köpenick: Begleitung geflüchteter Menschen zu kulturellen Veranstaltungen“

    Ein Projekt zur Freizeitförderung und Anbindung an Freizeitangebote für Bewohner*innen von Unterkünften für geflüchtete Menschen in Treptow-Köpenick, mit besonderem Fokus auf die dort lebenden Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das Projekt setzt sich aus Bedarfsklärungen und Begleitarbeit zusammen.

  • Stephanus gGmbH: „SAFE Ukraine-Projekt, Schwerpunkt psychosoziale Beratung für Familien“

    Das Projekt „SAFE“ bietet Unterstützung und ein sicheres Umfeld für geflüchtete Familien aus der Ukraine. Wir bieten psychosoziale Unterstützung, Beratung und Gruppenangebote für Kinder und Erwachsene.

  • Türöffner e.V.: „Frauen stärken – Arbeitsperspektiven entwickeln“

    Projekt zur Stärkung von Frauen mit Fluchtgeschichte in ihrer Selbstwirksamkeit, beruflichen Orientierung und Beschäftigungsfähigkeit mit gezielter Unterstützung bei den Übergangen in Arbeit, Qualifizierung und die Begleitung in weiterführende Angebote.

Kontakt

Bezirksamt Treptow-Köpenick

Dienstsitz: Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin, Haus A
Zugang rollstuhlgerecht barrierefreier Zugang über Böttcherstraße 4 (Hof)
Aufzug rollstuhlgerecht Behindertenparkplatz Fahrradstellplatz
WC rollstuhlgerecht mit Wickeltisch

Beauftragter für Partizipation und Integration
Gregor Postler

Koordination Geflüchtetenfragen, Öffentlichkeitsarbeit und Migrationsbeirat
Katharina Stökl