Der Weg zu mehr Inklusion in Treptow-Köpenick

Hand fährt über Brailleschrift.

Ziel des Bezirksamtes Treptow-Köpenick ist es, sowohl die Einrichtungen des Bezirksamtes aber auch das Leben im Bezirk selber inklusiver zu gestalten. Dafür dient als Grundlage der Aktionsplan “Agenda: Mehr Inklusion”, der vor dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und dem Berliner Landesgleichberechtigungsgesetz (LGBG) erarbeitet wird.

Kern des Prozesses ist eine Bestandsaufnahme bestehender Strukturen zur Förderung der Inklusion, die Ermittlung konkreter Bedarfe sowie der Aufbau eines fachlichen Netzwerks. Auf dieser Grundlage werden mögliche Maßnahmen zur weiteren Förderung von Inklusion im Bezirk entwickelt, umgesetzt, öffentlich kommuniziert und regelmäßig überprüft. Hier sollen alle Abteilungen und Ämter des Bezirksamtes eingebunden werden.

Hände füllen Formular aus.

Agenda: Mehr Inklusion | UMFRAGE

Hier gelangen Sie zur Umfrage für die "Agenda: Mehr Inklusion". Sie können Ihre Ideen einbringen, Barrieren im Bezirk melden oder Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen vorschlagen. Weitere Informationen

Kleiner Junge spielt Freesbee mit einer Person im Rollstuhl

Was ist Inklusion?

Inklusion bedeutet, dass alle Menschen – mit und ohne Behinderungen – gleichberechtigt und selbstbestimmt an allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens teilhaben können. Weitere Informationen

Reigen bunter Papierfiguren

Die UN-BRK

Das „Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ (UN-Behindertenrechtskonvention, UN-BRK) ist ein internationaler Vertrag zur Wahrung und Stärkung der universellen Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen. Weitere Informationen

eine Frau und ein Mann unterhalten sich in Gebärdensprache

Kontaktmöglichkeiten

Haben Sie Ideen, wie die Verwaltung in Treptow-Köpenick besser für Menschen mit Behinderungen da sein kann oder wollen Barrieren im Bezirk melden? Dann wenden Sie sich gerne an uns! Weitere Informationen

Koordinierungsstelle zur Umsetzung der UN-BRK nach LGBG