Positive Rahmenbedingungen für die Berliner Fachkräftesicherung

Tram fährt durch Berlin

Für die Bindung von Fachkräften an den Standort Berlin sowie die Gewinnung neuer Fachkräfte sind attraktive Standortbedingungen wichtig. Mit den Rahmenbedingungen und unter dem Stichwort Willkommenskultur werden wichtige Themen zur mittelbaren Fachkräftesicherung angesprochen. Es geht darum, die Attraktivität Berlins für die hier lebenden (auch angehenden) sowie für zuzugsinteressierte Fachkräfte zu erhöhen und ihren Verbleib in Berlin zu sichern. Pendlerinnen und Pendler sollen zuverlässig an ihre Arbeitsplätze gelangen. Auch für die Attraktivität Berlins als Hochschulstandort und die Bindung der Studierenden an Berlin über das Studium hinaus sind die Standortbedingungen von entscheidender Bedeutung.

Berlin verfügt bereits über eine Vielzahl von attraktiven Vorteilen: Dazu gehören u. a. beitragsfreie Plätze in Kindertagesstätten, eine verlässliche und bis zur 3. Klasse ebenfalls gebührenfreie Ganztagsbetreuung im Grundschulbereich, Naherholungsflächen, ein gut ausgebauter öffentlicher Personennahverkehr und ein reichhaltiges Kulturangebot. Des Weiteren sind Angebote der Berliner Volkshochschulen (VHS) fast einzigartig in Europas Metropolen. Öffentlich getragen, kostengünstig und sehr breit angelegt sind diese Angebote lebenslangen Lernens ein attraktiver Standortfaktor.

Auch das Thema Barrierefreiheit entwickelt sich zu einem allgemeinen Qualitätsmerkmal. Berlin wurde 2013 von der EU-Kommission zur „Barrierefreien Stadt“ gekürt. Vor allem in den letzten 15 bis 20 Jahren hat es enorme Fortschritte gegeben. Weitere Verbesserungen insbesondere beim Bauen, im öffentlichen Verkehr und im Tourismus sollen folgen. Berlin befindet sich damit auf dem Weg zu einer barrierefreien Stadt.

Der Fokus der Fachkräftestrategie 2035 liegt auf den für die Fachkräftesicherung relevantesten Rahmenbedingungen, bei denen das Land Berlin aktiv Impulse setzen kann. Dies gilt insbesondere für folgende Bereiche:

  • Nur wenn Fachkräfte in Berlin auch bezahlbaren Wohnraum finden können, werden sie nach Berlin kommen oder in Berlin bleiben. (►Wohnen)
  • Eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur ist erforderlich, um den Fachkräften verlässlich einen schnellen und komfortablen Arbeitsweg zu ermöglichen. (►Mobilität und Verkehr)
  • Fachkräfte mit Sorge- und Betreuungsverpflichtungen benötigen gute Bedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dazu zählen unter anderem eine qualitätsorientierte Kinderbetreuung oder Unterstützung bei der Pflege. (►Rahmenbedingungen für Familien)
  • Daneben spielen Rahmenbedingungen wie das kulturelle Angebot, Angebote des Lebenslangen Lernens und Möglichkeiten der Erholung und des Engagements eine entscheidende Rolle für die Standortattraktivität. (►Kultur)
  • Die Effizienz der Öffentlichen Verwaltung entscheidet mit darüber, ob sowohl die Unternehmen als auch die Menschen gerne in einer Stadt arbeiten und leben. (►Öffentliche Verwaltung)

Wohnen (Federführung: SenStadt)

Fachkräfte benötigen Wohnraum, um in Berlin leben oder nach Berlin umziehen zu können. Ein wesentlicher Faktor, um Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen in unterschiedlichen Lebensphasen zu versorgen, ist bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dieses Ziel wird durch die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften und eine attraktive Wohnraumförderung des Berliner Senats unterstützt. Die Berliner Wohnraumförderung wurde in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert bzw. den Marktbedingungen angepasst. Sie umfasst u.a. neben den Wohnungsbauförderungsbestimmungen für den Neubau (aktuell die WFB 2023) auch die Förderung Junges Wohnen für Auszubildende und Studierende.

Durch gesetzliche Regelungen sollen Verfahren vereinfacht und beschleunigt werden. Es soll schneller und auch kostensparender gebaut werden. Zur Erreichung dieser Ziele sind folgende Leitaktivitäten vorgesehen:

  • Gemäß des Stadtentwicklungsplans Wohnen 2040 (StEP Wohnen 2040) sollen bis 2040 insgesamt 222.000 neue Wohnungen entstehen, davon die Hälfte im gemeinwohlorientierten Wohnungsbau, also über landeseigene Wohnungsunternehmen, Genossenschaften, soziale Träger sowie mietpreis- und belegungsgebundene Wohnungen. Daneben soll eine perspektivische Flächenvorsorge für zusätzliche 50.000 Wohnungen aufgebaut werden, damit das Land Berlin in Zukunft schneller auf Wachstumsschübe reagieren kann.
  • Im Rahmen der Wohnraumförderung wird über die Wohnungsbauförderungsbestimmungen die Neuschaffung von Wohnraum in Miet- und Genossenschaftswohnungen gefördert, um insbesondere preiswerte Wohnungen für Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen zu schaffen. Für Auszubildende und Studierende, die häufig über besonders kleine Budgets verfügen, werden über die Richtlinie Junges Wohnen zusätzliche Wohnheimplätze gefördert.
  • Damit notwendige Modernisierungen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes von Wohngebäuden nicht auf Kosten bezahlbaren Wohnraums gehen, wird ab 2026 eine entsprechende neue Förderrichtlinie in Kraft treten.
  • Das Land Berlin unterstützt Wohnungsbaugenossenschaften beim Neubau und Erwerb von Wohnungen und Haushalte mit geringem Einkommen beim Erwerb von Genossenschaftsanteilen.
  • Mit dem Gesetz zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren für Bauvorhaben (Schneller Bauen Gesetz) sollen diese Prozesse beschleunigt, Baukosten gesenkt und die Rahmenbedingungen für die Bau- und Wohnungswirtschaft verbessert werden.
  • Gemäß den Richtlinien der Regierungspolitik 2023-2026 sollen die öffentlichen Wohnungsbestände perspektivisch auf 500.000 Wohnungen erhöht werden. Ziel ist es, zusammen mit den rund 200.000 Wohnungen der Genossenschaften annähernd 50 Prozent der Berliner Mietwohnungen im gemeinwohlorientierten Segment zu halten. Durch die Erhöhung kommunaler und gemeinwohlorientierter Bestände soll der Druck auf den Berliner Wohnungsmarkt gemindert und eine nachhaltige Wohnraumpolitik gefördert werden.

Mobilität und Verkehr (Federführung: SenMVKU)

Wer in Berlin arbeitet, ist für die Realisierung von Arbeitswegen auf den öffentlichen Nahverkehr oder den Individualverkehr angewiesen. Berlin verfügt hierfür über eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur. Es ist eine kontinuierliche Anforderung an die Stadt- und Verkehrsplanung, diese zu erhalten und entsprechend den Bedarfen einer wachsenden Metropole und strategischer Zielsetzungen weiterzuentwickeln.

Insbesondere bei der Erschließung neuer Stadtquartiere gilt es, öffentlichen Nahverkehr frühzeitig planerisch zu implementieren, sowie individuelle Verkehre und den stadtverträglichen Wirtschaftsverkehr abzusichern. Anpassungen im Bereich der vorhandenen Infrastruktur an sich ändernde Mobilitätsformen und -muster sind zu prüfen und – wenn sachgerecht – umzusetzen. Für die bedarfsgerechte Planung und Umsetzung der Strategien und Konzepte ist die Kooperation und der Austausch zum Thema Mobilität und Verkehr mit Multiplikatorinnen und Multiplikatoren wie bspw. den Kammern oder Verbänden essenziell. Dies erfolgt in Berlin u.a. im Kontext der strategischen Planwerke.

Attraktive Angebote an Job-Ticketoptionen für den Öffentlichen Nahverkehr sind dabei ein Instrument, um die Akzeptanz und Nutzung des ÖPNV zu stärken. Als zentrale Leitaktivität für die Rahmenbedingung Mobilität und Verkehr dient der

  • Stadtentwicklungsplan Mobilität und Verkehr (StEP MoVe). Im StEP MoVe ist die geplante Entwicklung der weiteren Infrastruktur (neue Straßenbahn-/U-Bahnverbindungen, Erschließung neuer Stadtquartiere, Radverkehrsnetz) sowie die Förderung des Umweltverbunds (Öffentlicher Nahverkehr, Rad- und Fußverkehr) beschrieben und entsprechende Maßnahmen zur Umsetzung festgehalten.

Rahmenbedingungen für Familien

Die Attraktivität Berlins wird sowohl für Fachkräfte als auch für Unternehmen maßgeblich durch gute Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf geprägt. Denn Fachkräfte bleiben auf Dauer nur, wenn ihnen die Vereinbarkeit beider Bereiche gut gelingen kann. Angesichts der Vielfalt an Familienlebenslagen und -formen bedarf es sowohl wohnortnaher Angebote an Familienförderung und Kinderbetreuung als auch Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige. Eltern, die zusätzlich zu ihrer Erwerbstätigkeit Kindererziehung oder Pflegeaufgaben leisten, befinden sich häufig in Zeitnot. Hier gilt es Unterstützungsangebote, auch direkt in oder durch Unternehmen zu schaffen. Dazu zählen Möglichkeiten haushaltsnahe Dienstleistungen (vergünstigt) anzubieten, Betreuungsarrangements (auch für Ferienzeiten) zu schaffen und flexible Arbeitszeitmodelle zuzulassen.

Zeitersparnis erfolgt auch durch eine bürgerfreundliche Verwaltung, wie sie mit den Familienservicebüros bereits angelegt ist. Leistungen unter einem Dach oder über eine digitale Beantragung in Kombination mit individueller Beratung unterstützen Familien maßgeblich, um das Familieneinkommen zu sichern.

Kinderbetreuung (Federführung: SenBJF)

Gute Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind starke Argumente für die Gewinnung und das Halten von Fachkräften. Dies gilt sowohl für Fachkräfte mit Kindern als auch für werdende Eltern, die mit guten Rahmenbedingungen dem Arbeitsmarkt in höherem Umfang zur Verfügung stehen können. Eine gelingende Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist dabei auch eine wichtige Stellschraube im Rahmen der familienpolitischen Schwerpunktsetzung. Weitere Faktoren sind die Entzerrung der Zeitengpässe für Eltern, die Stärkung der Partnerschaftlichkeit, die Realisierungsmöglichkeiten von Erwerbswünschen sowie die Nutzung von Erwerbspotenzialen zur Stabilisierung des Familieneinkommens. Alle diese Aspekte stärken auch Fachkräfte mit Kindern bei der Realisierung ihrer Erwerbswünsche.

Ein zentraler Ansatzpunkt der Fachkräftestrategie 2035 ist die Tatsache, dass Berlin einen hohen Anteil an alleinerziehenden Müttern und Vätern hat. In dieser Familienkonstellation wird häufig deutlich weniger bezahlt gearbeitet als es gewünscht wird. Für die Ausweitung der Erwerbsarbeit ist diese Gruppe besonders stark auf eine gut ausgebaute und erreichbare Kinderbetreuung angewiesen.

Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind eine regional bedarfsgerechte Bereitstellung von Kitaplätzen, die Regelförderung der Kindertagesbetreuung sowie bedarfsgerechte Betreuungsangebote auch in den Randzeiten, die außerunterrichtliche und ergänzende Förderung und Betreuung an der Ganztagsschule und die Förderung von Projekten zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Partnerschaftlichkeit¹ wichtige Bausteine.

Als Leitaktivität für die Rahmenbedingung Kinderbetreuung dient der

  • Willkommensgutschein, der einen niedrigschwelligen Zugang zu Angeboten der frühkindlichen Bildung bietet. Der Willkommensgutschein wird allen Eltern von Kindern ab drei Jahren automatisch zugesandt, sofern die Kinder noch nicht in einer Kita betreut werden. Damit können die Eltern ihr Kind unkompliziert und kostenfrei in einer Kindertagesstätte anmelden. Dies stärkt einerseits die Bildungschancen der Kinder, die in den Kitas auf die Schule vorbereitet werden und falls notwendig Deutsch lernen können. Und es stärkt andererseits die Erwerbsmöglichkeiten der Eltern, gerade der Mütter, die durch die professionelle Betreuung ihrer Kinder Zeit u. a. für Erwerbsarbeit erhalten. Damit trägt der Willkommensgutschein doppelt zur Fachkräftesicherung bei.

Pflege (Federführung: SenWGP)

Sowohl pflegende als auch pflegebedürftige Fachkräfte benötigen Unterstützung, um ihre Erwerbstätigkeit aufrecht zu erhalten oder auszuweiten. Berlin verfügt über eine breite, privat und gemeinnützig getragene pflegerische und pflegeunterstützende Angebotsstruktur, die von ambulanten Diensten und Angeboten der Tages- und Kurzzeitpflege hin zu gemeinschaftlichen Wohnformen reicht. Hierunter fallen auch Beratungsangebote zu spezifischen Themen wie z. B. die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf sowie Angebote, die pflegebedürftige Erwerbstätige dabei unterstützen, ihrer Erwerbstätigkeit nachzugehen.

Folgende Leitaktivitäten sind für die Umsetzung der Rahmenbedingung Pflege vorgesehen:

  • Der Landespflegeplan 2025 beschreibt u. a. die geplante Weiterentwicklung der Pflegestrukturen und Angebote im Land Berlin. Leitgedanke der Strategie ist die Stabilisierung und Verbesserung der Lebenssituation pflegebedürftiger Menschen sowie deren An- und Zugehöriger. Darunter sind auch Maßnahmen, die zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf beitragen.
  • Über das Berliner Portal zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf werden Beratungen und Veranstaltungen für pflegende Angehörige, Personalverantwortliche sowie Fachkräfte und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren angeboten. Einen Beitrag zur Ermöglichung stabiler häuslicher Pflegesettings leisten die in Berlin gut ausgebaute Landschaft praktischer Angebote zur Unterstützung im Alltag (AUA) sowie die Strukturen und Angebote der Pflege-Selbsthilfe und Nachbarschaftshilfe, die auf den Seiten des Kompetenzzentrums Pflege aufgeführt sind.
  • Mit dem Einsatz von digitalen Technologien und Künstlicher Intelligenz können Pflegehaushalte deutlich entlastet werden. Damit dies gelingen kann, müssen Pflegebedürftige und deren Angehörige über die Technologien informiert sein. Hier setzt die Unterstützung des Landeskompetenzzentrums Pflege 4.0 sowie des Seniorennetzes Berlin an. Durch ihre Arbeit sollen die Potenziale der Technologien für die Pflege und damit auch zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf beitragen.

Kultur (Federführung: SenKultGZ)

Berlin ist international für seine besonders vielfältige Kulturszene bekannt. Ein breit gefächertes Kulturangebot und eine hohe Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum wirken mittelbar als Halte- und Anziehungsfaktoren für Fachkräfte. Dabei spielen sowohl die Förderung von Kunst, Kultur und der Kreativszene in Berlin, die Gewinnung von Fachkräften unter dem Aspekt der Diversitätsorientierung sowie die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, z. B. durch Demokratie- und Engagementförderung und die religions- und weltanschauungsübergreifende Zusammenarbeit, eine Rolle.

Bei diesen Rahmenbedingungen sind folgende Leitaktivitäten relevant:

  • Zur Förderung kultureller und gesellschaftlicher Teilhabe enthält die gesamtstädtische Zielvereinbarung für die Öffentlichen Bibliotheken das gemeinsame Leistungsversprechen von vielfältigen, stadtweit wohnortnah zugänglichen Bildungs- und Kulturangeboten.
  • Zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements im gesamten Stadtgebiet sind die bezirklichen Freiwilligenagenturen zentrale Anlaufstellen für Engagierte und Organisationen der Zivilgesellschaft. Dies wird ergänzt durch das Informationsportal engagiertes.berlin sowie die Fort- und Weiterbildungsplattform für freiwillig Engagierte und ihre Organisationen Lernort Zivilgesellschaft.
  • Die Koordinierungsstelle zur Sicherung von Räumen für Religionsgemeinschaften soll zur dauerhaften Sicherung und Schaffung von Räumen für kleine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften beitragen.

Öffentliche Verwaltung (Federführung: Rbm-Skzl)

Eine funktionierende Verwaltung mit digitalen Verwaltungsdienstleistungen sorgt dafür, dass die Verwaltung rund um die Uhr verfügbar ist. Digitale Verwaltungsdienstleistungen machen das Handeln von Behörden effizienter und entlasten gleichzeitig die Berlinerinnen und Berliner, z. B. wenn es um eine Wohnsitzanmeldung oder einen Anwohnerparkausweis geht, und nehmen bei fortschreitender Digitalisierung der Gesellschaft stetig an Bedeutung zu. Gleiches gilt für Unternehmen, die auf die Online-Dienstleistungen des Digitalen Wirtschaftsservices zurückgreifen können.

Angebote der Verwaltung müssen an den Bedarfen der Bürgerinnen und Bürger, der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft ausgerichtet sein. Dementsprechend hat der Senat die Nutzungserfahrung zum Leitprinzip einer bürgernahen und serviceorientierten Digitalisierung in der Verwaltung erklärt.

Dies erfordert eine enge Kooperation mit klar definierten Verantwortlichkeiten zwischen den Landes- und Bezirksverwaltungen. Ziel ist der kontinuierliche Ausbau des Angebots.

Der Zielerreichung dienen vor allem folgende zentrale Leitaktivitäten:

  • Mit der Verwaltungsmodernisierung soll die Bereitstellung von Verwaltungsleistungen effizienter und an den Bedarfen der Nutzerinnen und Nutzer ausgerichtet werden. Dabei ist die Digitalisierung der Verwaltungsleistungen ein zentraler Punkt. Wichtiger Bestandteil dieses Prozesses ist das ServicePortal Berlin, das einen Überblick über alle Dienstleistungen der Verwaltung gibt und auf bereits digital verfügbare Verwaltungsleistungen verweist. Einen Überblick über den aktuellen Stand der Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen im Land Berlin gibt das Digitalisierungs-Dashboard.

Arbeit und Berufliche Bildung

Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung,
Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung