Berufliche Nachqualifizierung

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Zahlreiche Beschäftigte üben eine berufliche Tätigkeit aus, für die sie keine entsprechende Ausbildung abgeschlossen haben. Manche haben ihre Ausbildung abgebrochen, andere sind direkt nach dem Schulabschluss ins Arbeitsleben eingetreten. Wieder andere haben einen Beruf erlernt, der aber nicht mehr gefragt ist oder in dem es keine freien Stellen gibt. Aus diesem Grund arbeiten sie in anderen Bereichen.

Obwohl viele dieser Beschäftigten jahrelange Berufserfahrung vorweisen können, haben sie es aufgrund des fehlenden Abschlusses oft schwer, beruflich voranzukommen. Eine Ausbildung nachzuholen kommt aus den verschiedensten Gründen für die meisten von ihnen nicht infrage. Es gibt aber alternative Möglichkeiten, einen beruflichen Abschluss zu erlangen – und auch Fördermöglichkeiten.

Über Möglichkeiten der Nachqualifizierung und Finanzierung informieren Sie die folgenden geförderten Projekte:

EMSA – Erfolg mit Sprache und Abschluss

Link zu: EMSA – Erfolg mit Sprache und Abschluss
Bild: EMSA

Die Fachberatungsstelle EMSA – Erfolg mit Sprache und Abschluss verfolgt mit mehreren Ansätzen das Ziel, Migrantinnen und Migranten gleichberechtigt an Qualifizierungsangeboten teilhaben haben zu lassen, die zum Berufsabschluss führen. Weitere Informationen

Fachberatung berufliche Qualifizierung (FbQu)

Gegenstand des Projekts „Fachberatung berufliche Qualifizierung“ ist es, (junge) Erwachsene ohne Berufsabschluss zu abschlussorientierten Qualifizierungen und zum Erwerb bzw. Nachholen von Berufsabschlüssen zu beraten. Weitere Informationen