Beschäftungsförderung

Foerderung-intro

Langzeitarbeitslose und am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen werden in Berlin besonders gefördert. Ziel ist es, sie langfristig in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Ein wichtiges Instrument ist hier die Förderung von Arbeitsverhältnissen bei gemeinwohlorientierten Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern. Aber auch spezielle Ausbildungs- und Qualifizierungsprogramme für diese Zielgruppe tragen dazu bei, sie Schritt für Schritt an die reguläre Arbeitswelt heranzuführen. Kleine und mittelgroße Unternehmen, die Langzeitarbeitslose, Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Förderprogrammen oder Arbeitslosengeld-II-Empfängerinnen und Empfänger einstellen, können zudem Zuschüsse aus Landesmitteln beantragen.“

Rollstuhlfahrer am Arbeitsplatz

Teilhabe am Arbeitsmarkt - Ergänzungsförderung nach § 16i SGB II

Menschen im SGB II-Leistungsbezug, die schon sehr lange Zeit erfolglos eine Arbeit suchen, bekommen mit dem Instrument § 16i SGB II „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ eine neue Chance. Berlin unterstützt gemeinwohlorientierte Arbeitgeber, die ihnen einen Arbeitsplatz bieten, zusätzlich finanziell. Teilhabe am Arbeitsmarkt - Ergänzungsförderung nach § 16i SGB II

Qualifizierung-teaser

Qualifizierung Plus (Q+)

Mit dem Landesprogramm „Qualifizierung Plus“ (Q+) fördert die SenASGIVA niedrigschwellige Qualifizierungsmaßnahmen für marktferne Personen. Das Ziel ist die Verbesserung berufsfachlicher Kompetenzen und beruflich relevanter Grundkompetenzen. Qualifizierung Plus (Q+)

Gärtner beschneidet Pflanzen

Soziale Betriebe

In den Sozialen Betrieben werden vormals langzeitarbeitslose Personen in marktnahen Tätigkeiten sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Dabei werden sie besonders intensiv sozial– oder berufspädagogisch betreut und fachlich angeleitet. Soziale Betriebe

Arbeit und Berufliche Bildung

Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung,
Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung