Bezirksbürgermeister Oliver Igel vor Ort 2012

Bezirksbürgermeister Oliver Igel im Grünen
Bild: BA Treptow-Köpenick

Als Bezirksbürgermeister bin ich viel und gern im Bezirk unterwegs. Hier treffe ich Wirtschaftsunternehmen, Vereine, Gremien, verschiedenste Akteure sowie BürgerInnen und PolitikerInnen. Diese Seite soll es Ihnen ermöglichen, mich auf meinen Stationen im Bezirk zu begleiten. Es entsteht eine Art Archiv für Sie!

Gern können Sie mich während meiner Bürgersprechstunde auch persönlich sprechen.

24.12.2012: Bezirksbürgermeister Oliver Igel besucht Treptower Berufsfeuerwehr

Nicht selten sind Feuerwehrleute, aber auch Polizisten, Rettungssanitäter, Ärzte und Krankenhauspersonal während der Feiertage besonderem Stress und besonderer Hektik ausgesetzt. Und doch sind sie immer da, wenn man sie braucht.
Dafür möchte Bezirksbürgermeister Oliver Igel auch diesmal allen Helferinnen und Helfern seinen Dank sagen. Stellvertretend für alle wird er das am 24. Dezember um 10 Uhr in der Berufsfeuerwache Treptow im Groß-Berliner Damm 18 tun. „Die Männer und Frauen, die während der Feiertage arbeiten, damit wir alle ruhige und sichere Weihnachten verbringen können, tun das zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger Treptow-Köpenicks”, betonte der Bezirksbürgermeister. „Dafür gebührt diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes unser besonderer Dank”.
Er hoffe, dass es in diesem Jahr zu Weihnachten und Silvester ruhig bleibt. Dazu könne bei aller ausgelassenen Stimmung ein jeder selbst beitragen.

20.12.2012: Bezirksbürgermeister nimmt an Sportlerehrung teil

Bildvergrößerung: Sportlerehrung
Herr Igel bei der Sportlerehrung
Bild: Stefan Förster

Traditionell fand die diesjährige Sportlerehrung des Bezirksamtes Treptow-Köpenick in den Räumen des Sportamtes in der Sportpromenade 3 in Grünau statt. Das Bezirksamt begrüßte wieder Sportlerinnen und Sportler mit weltweiten Erfolgen aus unserer Region Treptow-Köpenick.

“Mit einer Vielzahl von erfolgreichen Teilnehmern an Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften ist der Bezirk wieder einer der erfolgreichsten sportlichen Regionen Europas. Zurückzuführen ist das insbesondere auf die ausgezeichnete Trainingsarbeit in den Sportvereinen und die Unterstützung durch den Bezirk”, sagte Bezirksbürgermeister Oliver Igel bei der Verleihung.

Anlässlich der Sportlerehrung wurde zudem zum zweiten Mal der Zukunftspreis Frauen im Sport des Bezirkes Treptow-Köpenick an einen Sportverein des Bezirkes verleihen.

15.12.2012: Grußwort bei Musikschulkonzert

Am Samstag vor dem dritten Advent öffnete die Verklärungskirche in Adlershof für das traditionelle Weihnachtskonzert der Joseph-Schmidt-Musikschule ihre Türen. Neu war in diesem Jahr, dass große Ensembles im Mittelpunkt des Konzertes standen. So wurden die Konzertbesucher unter anderem mit stimmungsvoller Musik vom Zupforchester unter der Leitung von Panagiotis Papadopoulos verwöhnt. Das Vokalensemble “VOKENS T” unter der Leitung von Dirk Klawuhn trug Werke aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen wie “Thou mighty God” von John Dowland und “Maria durch ein’ Dornwald ging” von Hugo Distler vor.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel zeigte sich in seinem Grußwort begeistert von der musikalische Bandbreite und der Vielfalt der Darbietungen. Er erinnerte zudem an das erfolgreiche Abschneiden von Schülerinnen und Schülern der Joseph-Schmidt-Musikschule bei zahlreichen Wettbewerben in diesem Jahr. Am Sonntag fand dann das traditionelle Schülerkonzert der

Musikschule in der Christophoruskirche in Friedrichshagen statt. Zeitgleich stand in Adlershof das Weihnachtskonzert des Berolina Chorensemble auf dem Programm, dem Oliver Igel ebenfalls gern lauschte.

10.12.2012: Neues Karrierecenter der Bundeswehr eröffnet

Bildvergrößerung: Eröffnung - Karrierecenter Bundeswehr
Bezirksbürgermeister Oliver Igel bei der Eröffnung des Karrierecenters der Bundeswehr
Bild: BA Treptow-Köpenick

Die Bundeswehr hat heute ein neues Karrierecenter in der Hauptstadt eröffnet. Die Einrichtung in der Dahme-Spree-Kaserne in Grünau soll künftig Bewerber für Bundeswehrberufe auswählen. Auch Reservisten sollen dort betreut werden. Das Berliner Karrierecenter ist eines von 16 in ganz Deutschland. Zusätzlich sollen 110 Beratungsbüros entstehen. Die Einrichtungen sind Folge der neu organisierten Nachwuchsgewinnung der Bundeswehr, die mit dem Aussetzen der Wehrpflicht 2011 und der damit verbundenen Schließung der Kreiswehrersatzämter notwendig wurde.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel erinnerte sich in seinem Grußwort an seine eigene Bundeswehrzeit und die im Vorfeld notwendige Musterung. Er zeigte sich zugleich erfreut darüber, dass Treptow-Köpenick weiterhin ein bedeutender Standort für die Bundeswehr bleibt und sie so als wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft auch künftig im Bezirk präsent ist.

28.11.2012: Bezirksbürgermeister weiht restauriertes Gefallenendenkmal ein

Bildvergrößerung: Einweihung - Gefallenendenkmal Rahnsdorf
Das Gefallenendenkmal in Rahnsdorf
Bild: Stefan Förster

Bezirksbürgermeister Oliver Igel weihte im Beisein von Rahnsdorfer Bürgern und den verantwortlichen Mitarbeiterinnen aus dem Bezirksamt das frisch restaurierte Gefallenendenkmal auf dem Rahnsdorfer Schonungsberg ein. Während der Zeremonie erhielt er von Steinmetz Roland Riesenberg die wiedergefundene Grundsteinschatulle von 1927 überreicht, die Igel zur Dokumentation und Auswertung noch am gleichen Tag dem Museum Köpenick übergab.

Errichtet wurde der Obelisk aus Rüdersdorfer Kalkstein um an die Rahnsdorfer zu erinnern, die im Ersten Weltkrieg ihr Leben lassen mussten. Auftraggeber war der Militärverein Rahnsdorf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Denkmal umgestaltet und zur Erinnerungsstätte für die Opfer von Faschismus und Krieg. Die Namen der einzelnen Kriegsgefallenen entfernte man damals.

Den Anstoß für die Restaurierung des Gefallenendenkmals gab der heutige Bezirksbürgermeister im Jahr 2004 als Bezirksverordneter. “Das Denkmal befand sich schon seit Jahrzehnten in einem schlechten Zustand, eine Birke wucherte aus den Spalten zwischen den Steinen nach oben. Deshalb hatte ich vor acht Jahren in der BVV den Antrag gestellt, das Denkmal zu restaurieren”, erinnert sich Oliver Igel. “Es gibt sonst nirgends in Berlin eine so ansprechende Gedenkstätte, die an die Opfer beider Weltkriege erinnert”, so der Bürgermeister. Finanziert wurden die Restaurierungskosten von rund 65.000 Euro aus der baulichen Unterhaltung Hoch des Bezirksamts.

22.11.2012: Grundsteinlegung für das Bürogebäude B 1 des Projektes Am Oktogon Campus für Gewerbe und Technologie in Berlin-Adlershof

Bildvergrößerung: Grundsteinlegung - Am Oktogon
Bei der Grundsteinlegung für das Bürogebäude B 1 des Projektes Am Oktogon, Campus für Gewerbe und Technologie in Adlershof
Bild: BA Treptow-Köpenick

Nach Vollvermietung der modernisierten 11.500 m² großen und mit 7.000 Photovoltaikmodulen bestückten Sheddachhalle (17 Mieteinheiten) sowie dem angrenzenden 1.800 m² großen Bürotrakt (12 Mieteinheiten) erfolgte am 22. November 2012 in Anwesenheit des Bezirksbürgermeisters von Treptow-Köpenick und zahlreicher Gäste die Grundsteinlegung für den ersten von insgesamt 13 Neubauten des Projektes „Am Oktogon – Campus für Gewerbe und Technologie“ in Berlin-Adlershof.

Das 5-geschossige Bürogebäude B1 in der Rudower Chaussee 44 wird nach dem weltweit am meisten verbreiteten US-amerikanischen LEED-Standard in der Qualitätsstufe GOLD zertifiziert. Neben Energie- und Ressourceneinsparung trägt die Zertifizierung der Immobilie zu einem besseren Image und zur Wertstabilität bei.

Jedes Geschoss verfügt über eine Nutzfläche von rd. 450 m²: Der Gebäudegrundriss lässt eine Teilung in 2 Einheiten zu je 225 m² zu. Vom Generalunternehmer, der die 5. Etage angemietet hat, ist die Fertigstellung zu Mitte Juli 2013 vertraglich zugesichert.

Mit der Errichtung der identischen Gebäude B2, B3 und B4 sowie dem Solartower (B5) entlang der Rudower Chaussee soll im kommenden Jahr begonnen werden.

Einzelheiten zum Projekt sind der Website www.mieten-in-adlershof.de zu entnehmen.

Ein historischer Exkurs: In der Anfang der 60-er Jahre des vorigen Jahrhunderts errichteten Sheddachhalle wurden bis 2005 Fenster und Fassadenelemente aus Aluminium hergestellt. Von hier erfolgte zu DDR-Zeiten die Versorgung des gesamten Ostblocks mit Schiffsfenstern aus Aluminium. Fenster und Fassaden des Palastes der Republik und die des Friedrichstadtpalastes wurden in dieser Halle gefertigt.

09.11.2012: Treptower Gespräch mit Dr. Berndt Seite

Bildvergrößerung: Treptower Gespräch
BVV-Vorsitzender Siegfried Stock, Ministerpräsident a.D. und Bezirksbürgermeister Oliver Igel
Bild: Stefan Förster

Anlässlich des 23. Jahrestags des Mauerfalls luden Bezirksbürgermeister Oliver Igel und der Heimatverein Köpenick e.V. zu einem Treptower Gespräch mit Dr. Berndt Seite, Ministerpräsident a.D. ein.

Im Treptower Ratssaal las Berndt Seite aus seiner Autobiografie “Schneeengel frieren nicht” und gab im Gespräch mit Oliver Igel Auskunft über seine Erinnerungen an die Zeiten des politischen Umbruchs 1989/1990 und die Erfahrungen bei der demokratischen Gestaltung in führender politischer Verantwortung.

In seinem Autobiographie beschreibt Berndt Seite die politische Landschaft der Jahre nach 1989, erzählt vom Leben in der Politik und seinem Personal und spricht dabei auch in aller Offenheit über seine Zweifel, Ängste und Versuchungen. Eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit den Ereignissen an einer Epochenschwelle deutscher Geschichte und eine Auseinandersetzung mit der Frage: Was fand 1989 in der DDR statt? Eine Wende?

Nach dem kurzweiligen Gespräch, in dem Berndt Seite viele Facetten seines Lebens in sehr persönlichen Worten schilderte, nutzten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen oder sich ein Buch signieren zu lassen. Seite war auch mit dem Ablauf der Veranstaltung sehr zufrieden. “Bei meinen Lesungen in der Vergangenheit habe ich noch nie so eine gute, inhaltsreiche Gesprächsführung erfahren wie mit Herrn Igel”, schrieb er einige Tage später.

Berndt Seite, geboren 1940 in Schlesien, nach der Vertreibung und Flucht aufgewachsen in der DDR, studierte in Ostberlin Veterinärmedizin und praktizierte ab 1964 als Tierarzt. 1990 trat er in die CDU ein, von 1992 bis 1998 war er Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Er lebt mit seiner Familie in Mecklenburg.

Beim Treptower Gespräch sollen in unregelmäßigen Abständen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel und dem Publikum ins Gespräch kommen und über ihre Ansichten, Ideen und Meinungen zu einem bestimmten Thema erzählen.

07.11.2012: Bezirksbürgermeister gratuliert Ulrich Stahr zum 80. Geburtstag

An seinem 80. Geburtstag richtete der Heimatverein Köpenick – mit Unterstützung durch das Bezirksamt – einen Empfang zu Ehren Ulrich Stahrs aus. Der Träger der bezirklichen Bürgermedaille kann auf ein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement in der Kommunalpolitik, bei den Städtepartnerschaften oder für ein lebenswertes Miteinander im Bezirk zurückblicken. Rund 80 Gäste aus allen Teilen des Bezirks fanden sich zur Feierstunde ein, bei der u.a. der Vorsitzende des Heimatvereins, Stefan Förster, BVV-Vorsteher Siegfried Stock, der ehemalige Direktor der Volkshochschule, Udo Weinert, der CDU-Kreisvorsitzende Fritz Niedergesäß und der frischgebackene Bürgermedaillenträger Dr. Kurt Wernicke sprachen.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel erinnert in seinem sehr persönlichen Grußwort an die ersten Begegnungen mit Ulrich Stahr am Rande der BVV Köpenick. Igel war damals Assistent der SPD-Fraktion und begleitete die Sitzungen, wo er sich von den Rede- und Leitungsfähigkeiten Ulrich Stahrs überzeugen konnte. Auch im späteren Miteinander in der BVV Treptow-Köpenick lernte Igel den fairen Umgang Stahrs mit seinen Mitmenschen kennen und schätzen. Nicht minder herzlich dankte der Bezirksbürgermeister dem Jubilar für seinen unermüdlichen Einsatz für die bezirklichen Städtepartnerschaften.

Die Veranstaltung wurde von den Musikerinnen Beate Müller (Violine) und Anastasia Mozina-Braun (Klavier) würdevoll umrahmt und von einem Empfang im Anschluss abgerundet.

01.11.2012: Bezirksbürgermeister eröffnet Freilandlabor Kaniswall

Bildvergrößerung: Eröffnung - Freilandlabor Kaniswall
Herr Igel bei seiner Rede zur Eröffnung des Freilandlabors Kaniswall
Bild: Stefan Förster

Nach einer umfangreichen Sanierung und Renovierung konnte Bezirksbürgermeister Oliver Igel im Rahmen einer Feierstunde das Freilandlabor Kaniswall wieder der Öffentlichkeit und damit den Schülerinnen und Schülern zur Nutzung übergeben. Igel lobte das große Engagement der beiden Leiterinnen Gundula Orzechowski und Renate Vogel sowie des Fördervereins mit seinem Vorsitzenden Dr. Uwe Stuhrberg. Hinzu kommen zahlreichen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie jene aus Beschäftigungsmaßnahmen oder über den Bundesfreiwilligendienst, die zur Aufrechterhaltung des Angebots unentbehrlich sind.

Der Bezirksbürgermeister freute sich darüber, dass die neu gestalteten Unterrichtsräume noch besser als bisher Wissen über Natur, Pflanzen und Umweltschutz vermitteln können und die Schüler und Kitakinder so bereits frühzeitig dafür sensibilisiert werden, vernünftig mit ihrem Lebensumfeld umzugehen.

Oliver Igel betonte, dass neben der dringend notwendigen Maßnahme eines neuen Daches, welches über Lottomittel finanziert wurde, auch durch den Bezirk in Größenordnungen Investitionen in das Gebäude getätigt worden sind, etwa durch den Austausch der maroden Fenster, durch neue Fußböden oder die Erneuerung von Telefon- und Elektroleitungen. “Ich hoffe daher, dass die Zukunft dieser wichtigen und schönen bezirklichen Einrichtung damit für einen langen Zeitraum gesichert ist”, so der Bezirksbürgermeister.

26.10.2012: Verleihung der Bürgermedaille Treptow-Köpenick für 2011

Bildvergrößerung: Bürgermedaille - Verleihung
Die Bürgermedaillenempfänger: Dr. Kurt Wernicke, Britta Niehaus und Erich Hobusch
Bild: BA Treptow-Köpenick

Am Freitag, den 26. Oktober 2012, erfolgte im Rathaus Treptow die feierliche Übergabe der Bürgermedaille Treptow-Köpenik für das Jahr 2011. Bezirksbürgermeister Oliver Igel und der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Siegfried Stock übergaben drei Medaillen an Bürgerinnen und Bürger, die sich um den Bezirk verdient gemacht haben:

  • Britta Niehaus,
  • Erich Hobusch und
  • Dr. Kurt Wernicke.

Ausgezeichnet werden seit nunmehr acht Jahren Bürgerinnen und Büger, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement den Bezirk nachhaltig bereichern. In bereits 8 Verleihungen wurden bis heute 46 Bürgerinnen und Bürger mit der Bürgermedaille ausgezeichnet.

Mehr Informationen zu den Preisträgern finden Sie hier.

22.10.2012: Grundsteinlegung der Sporthalle der Grundschule an den Püttbergen

Bildvergrößerung: Grundsteinlegung - Sporthalle Püttbergen
Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Schulleiterin Karin Salender bei der Grundsteinlegung
Bild: BA Treptow-Köpenick

Umringt von einer großen Schülerschar wurde Bezirksbürgermeister Oliver Igel am 22. Oktober 2012 in Rahnsdorf. Anlass war die Grundsteinlegung der neuen Sporthalle auf dem Schulgelände der Grundschule an den Püttbergen. „Die Schule wurde 1929 gebaut, der Architekt Martin Wagner ist schon 55 Jahre tot, da wird es Zeit, dass die Schule erweitert wird und dass neue Architekten an diesem Ort wirken dürfen“, so der Bezirksbürgermeister. Architekten, Ingenieure, Planer und Bauleute hatten zielstrebig auf diesen Termin hingearbeitet. Besonders stolz waren die Kinder, die zum Auftakt fröhlich sangen: Wer will fleißige Handwerker sehen, der muss in die Püttberge gehe. „Bis zum Richtfest, oder spätestens bis zur Einweihung”, verabschiedete sich Oliver Igel abschließend bei den zahlreichen Anwesenden.

21.10.2012: 2. ELLY BEINHORN LAUF

Mit mehr als 270 Meldungen wurde das Ergebnis der Premiere aus dem Vorjahr übertroffen. Am Sonntag, 21. Oktober 2012, pünktlich 11 Uhr durchbrach vor dem Rathaus Schönefeld die Sonne den Nebel. Just in diesem Moment gab Schönefelds Bürgermeister Dr. Udo Haase den Startschuss für den 10-Kilometer-Lauf über den Mauerweg, durch das Adlershofer WISTA-Gelände bis zum Ziel im Landschaftspark Johannisthal-Adlershof.

Die Gesamtsieger:
Bei den Frauen war Simone Hamann vom Ski-Club Springe am schnellsten und nach 44:30 Minuten im Ziel. In der Männerwertung gewann der Berliner Jonas Wienecke, der mit 35:11 Minuten deutlich die Nase vorn hatte.

Die Teilnehmer kamen nicht nur aus Berlin und Brandenburg, das Feld war sogar international besetzt. So kam die Viertplazierte bei den Frauen aus Spanien, die Läuferin mit der weitesten Anreise ist in Südafrika zu Hause. Neben den Gesamtsiegern wurden auch die Sieger in allen Altersklassen geehrt, erstmals auch die beste Johannisthalerin und der beste Johannisthaler.
Die Preise überreichten der Schirmherr der Veranstaltung, Prof. Dr. Bernd Rosemeyer aus München, Sohn der Flugpionierin Elly Beinhorn, und Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick. Sportler wie Publikum fühlten sich von Start bis Ziel wohl und zollten den Veranstaltern großes Lob. Das Team „Lankwitzer Laufmaschen“ schrieb unmittelbar nach dem Lauf: „Es war unser erster Elly-Beinhorn-Lauf, und wir waren restlos begeistert! Abgesehen von dem Super-Wetter ging es über eine landschaftlich tolle Strecke ins Ziel, begleitet von einer absolut perfekten Organisation. Tausendfachen Dank an alle Mitwirkenden!“

Harry Mehner
AUDIO e.V./Bürgerforum Johannisthal
www.johannisthal.net

17.09.2012: Grußwort bei Buchvorstellung in Baumschulenweg

Bildvergrößerung: Buchvorstellung im Psychosozialen Verbundes Treptow
Herr Igel bei seinem Grußwort zur Buchvorstellung
Bild: Stefan Förster

Das Gebäude in der Baumschulenstraße 78 ist legendär und verknüpft auf eindrucksvolle Art und Weise die Gründungsgeschichte des Ortsteils mit der Geschichte des Hauses und seiner Bewohner. Fallen in Baumschulenweg die Namen Krebsjauche und Silvana, so begegnet man vielsagenden Blicken. Aber das Gehörthaben ist oft eher Hörensagen als Wissen um die Fakten. Die Legende von Krebsjauche ist eine Geschichte für sich und das Kino Silvana ist noch heute legendär. Was aber steckt wirklich dahinter? Das, was als leerer Acker begann, entwickelte sich zu einem kulturellen Zentrum von Baumschulenweg mit unterschiedlichster Nutzung.

Die Nachforschungen von Frank Theves förderten – teilweise sehr persönliche – Erinnerungen an das Leben und Überleben der jeweiligen Akteure an diesem Ort unter den wechselnden Verhältnissen deutscher Geschichte hervor. Theves erzählt die Historie dieses für Baumschulenweg wichtigen Grundstücks und seiner Bebauungen – detailliert und reich illustriert auf der Grundlage intensiven Quellenstudiums – und trennt die Geschichte von den Geschichten.

Bei einer Buchpräsentation in den Räumen des Psychosozialen Verbundes Treptow (PSV), dem heutigen Hauptnutzer des Gebäudes, stellte Autor Frank Theves sein Buch unter Anwesenheit von Bezirksbürgermeister Oliver Igel der Öffentlichkeit vor. Igel betonte in seinem Grußwort, gerade die Geschichte eines Gebäudes, die eng mit der Entstehung des Ortsteils verknüpft ist, eigne sich hervorragend dazu, die Umbrüche eines bewegten Jahrhunderts verstehen zu können.

11.09.2012: Bezirksamtskollegium vor Ort - Archenhold Sternwarte

Am 11.09.2012 tagte das Bezirksamtskollegium in der Archenhold – Sternwarte im Treptower Park. Den Vor-Ort-Termin nutzten die Kollegiumsmitglieder, um sich über den Standort zu informieren. Dabei wurde ihnen die Wirkungsweise des Riesenfernrohrs und des 500-mm-Spiegelteleskops erläutert und das Planetarium gezeigt. Mit ihrem umfangreichen Programm für Kinder und Erwachsene ist die Archenhold – Sternwarte für alle großen und kleinen Forscher einen Besuch wert.

Mehr Informationen zur Archenhold Sternwarte im Internet

09.09.2012: Bezirksbürgermeister eröffnet Themenroute ELEKTROPOLIS

Bildvergrößerung: Eröffnung - Elektropolis
Bezirksbürgermeister Igel (re.) enthüllt gemeinsam mit Dietmar Herden (li.), Produktionsleiter bei BAE, die erste Informationstafel
Bild: BA Treptow-Köpenick

Am Tag des Offenen Denkmals konnte Bezirksbürgermeister Oliver Igel die neue Themenroute “ELETROPOLIS Berlin-Schöneweide” eröffnen. Vor der BAE Batterien GmbH in der Wilhelminenhofstraße enthüllte der Rathauschef gemeinsam mit Dietmar Herden, Produktionsleiter bei BAE, und Sebastian Holtkamp von der Entwicklungspartnerschaft Schöneweide die erste von 13 Informationstafeln zur Industriegeschichte mit Schwerpunkt Licht. Die Themenroute ELETROPOLIS kann sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad gut erkundet werden.

In seinem Grußwort erinnerte der Bezirksbürgermeister daran, dass vor gut 20 Jahren der Ortsteil Schöneweide noch ein ganz anderes Gesicht hatte. “Damals wurde die industrieelle Produktion auf Verschleiß gefahren, die Hausfassaden waren grau und wohl niemand hätte Besucher oder Touristen nach Schöneweide geschickt. Heute dagegen sind viele Häuser saniert, in einigen Bereichen sind sogar alle Wohnungen vermietet. Die einstigen Industriehallen erfahren sinnvolle Nachnutzungen, etwa durch die HTW. Die getrennten Ortsteile Ober- und Niederschöneweide wachsen zusammen – nicht nur durch den Kaisersteg. Die Tatsache, dass wir nun mit der vorhandenen Industriekultur gezielt um Besucher werben, zeigt die erfreuliche Entwicklung in Oberschöneweide.”

09.09.2012: Bezirksbürgermeister eröffnet Rathausbüro in Friedrichshagen

Bildvergrößerung: Eröffnung - Rathausbüro Friedrichshagen
Eröffnung des Bürgermeisterbüros im Rathaus Friedrichshagen
Bild: BA Treptow-Köpenick

Anlässlich eines Tags der Offenen Tür im Rathaus Friedrichshagen, bei der sich die örtlichen Akteure, die das Gebäude übernehmen wollen, mit ihrem Konzept vorstellten, konnte auch Bezirksbürgermeister Oliver Igel unter den Gästen begrüßt werden. Er verwies in seiner Ansprache darauf, dass er sich bereits als Bezirksverordneter für die öffentliche Nutzung des Rathauses engagiert hat und gemeinsam mit weiteren politischen Akteuren die Direktvergabe der Immobilie an die örtlichen Akteure ohne europaweite Ausschreibung erreichen konnte. “Dabei war stets ein Verkauf zum Verkehrswert die Grundlage unserer Gespräche auch mit dem Senat. Die jetzt erhobenen Nachforderungen aufgrund anderer Kriterien sind nicht akzeptabel und sollten zurückgenommen werden. Ich biete dafür weiterhin meine Unterstützung an”, so Oliver Igel. Im Anschluss daran konnte der Bezirksbürgermeister symbolisch sein künftiges Büro im Rathaus Friedrichshagen eröffnen, das bei Realisierung der angedachten Konzeption für das Gebäude etwa für regelmäßige Bürgersprechstunden genutzt werden könnte. Zudem könnten im früheren Dienstsitz des Friedrichshagener Amts- und Gemeindevorstehers auch wieder Trauungen stattfinden. “In den letzten Jahren waren Hochzeiten oder die Begründungen von Lebenspartnerschaften nur im Rathaus Köpenick möglich. Das möchte ich gern ändern und wieder Außentrauungen in den Ortsteilen unseres Bezirks ermöglichen. Da dies auch mit Mehreinnahmen für den Bezirk verbunden ist, freue ich mich auch als Finanzstadtrat darüber”, bemerkte der Bezirksbürgermeister süffisant. Zudem verwies Oliver Igel darauf, dass er gerade erfolgreich an den entsprechenden Lehrgängen zur Qualifikation als Standesbeamter teilgenommen hat. Nach einer Bestellung in das Amt eines Standesbeamten könnte es künftig also auch möglich sein, vor dem Bezirksoberhaupt den Bund fürs Leben einzugehen.

08.09.2012: Bezirksbürgermeister eröffnet Schmöckwitzer Inselfest

Bildvergrößerung: Eröffnung - Schmöckwitzer Inselfest
Schmöckwitzer Inselfest 2012
Bild: Steffen Sambill

Es gilt als eines der schönsten Ortsteilfeste im Bezirk, weil es seinen nichtkommerziellen Charakter über die Jahre bewahrt hat. So war es für Bezirksbürgermeister Oliver Igel selbstverständlich, das Schmöckwitzer Inselfest zu eröffnen und den engagierten Akteuren aus dem Ortsverein herzlich für das abwechslungsreiche und gelungene Programm zu danken, das sowohl musikalisch als auch inhaltlich überzeugen konnte. In diesem

Jahr stand das Inselfest unter dem Motto “100 Jahre Uferbahn”. Zur Freude aller Beteiligten konnte die Sanierung der Strecke erreicht werden, damit die Tram 68 auch in den Folgejahren eine Zukunft hat. Spontan wurde der Bezirksbürgermeister auf der Bühne auch in eine Aufführung zum Geburtstag der Uferbahn eingebunden.

08.09.2012: Besuch beim Sozialtag

Bildvergrößerung: Besuch - Sozialtag
Beim Sozialtag 2012
Bild: Steffen Sambill

Neben zahlreichen anderen Terminen an diesem Tag nahm sich Bezirksbürgermeister Oliver Igel die Zeit, dem 20. Sozialtag in Oberschöneweide einen Besuch abzustatten. Bei seinem Rundgang über das Gelände im Bereich Firlstraße / Plönzeile nutzte er die Gelegenheit, mit den zahlreich vertretenenen Vereinen und Initiativen ins Gespräch zu kommen, die ihre engagierte Arbeit in den Themenfeldern Gesundheit, Senioren, Pflege, Betreuung und Integration vorstellten. Dabei konnten bestehende Kontakte vertieft und neue Einblicke in die Arbeit junger Projekte gewonnen werden.

07.09.2012: Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses besucht den Bezirk

Bildvergrößerung: Besuch - Präsident des Abgeordnetenhauses Wieland
Besuch des Präsidenten des Abgeordnetenhauses Ralf Wieland (mitte) im Bezirk
Bild: BA Treptow-Köpenick

Am letzten Freitag besuchte Herr Ralf Wieland, seit 27. Oktober 2011 Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, den Bezirk Treptow-Köpenick. Bezirksbürgermeister Oliver Igel empfing ihn im Bezirk und begleitete ihn zu verschiedenen Bezirksstationen. Auf dem Besuchsprogramm standen folgende Bezirksstationen:

  • First Sensor AG, Peter-Behrens-Straße 15,12459 Berlin
  • Espressobar LALÜ, Wilhelminenhofstr. 53, 12459 Berlin
  • Projekt Dialog, Plönzeile 4, und
  • Kiezklub KES Plönzeile 7, Haus B, 12459 Berlin
  • Ulmenhof, Grenzbergeweg 38, 12589 Berlin

Ziel des Besuches war es, den Bezirk näher kennenzulernen.

05.09.2012: Dank für außerordentliche Zivilcourage

Bildvergrößerung: Dank Zivilcourage
Bezirksbürgermeister Igel im Grillhaus
Bild: BA Treptow-Köpenick

Bezirksbürgermeister Oliver Igel besuchte am 05.09.2012 das Grillhaus Schöneweide um sich beim dortigen Besitzer, Herrn Y., für die außergewöhnliche Zivilcourage zu bedanken. In der Nacht zu Montag suchte ein 23-jähriger Bürger im Grillhaus Schutz vor drei gewaltbereiten jungen Männern aus der rechtsextremen Szene, die ihn bedrohten und tätlich angriffen. Ihre Bereitschaft, sich mutig für das Opfer zu engagieren war für den Bezirksbürgermeister Grund genug, seinen Dank auszusprechen sowie eine Dankesurkunde zu überreichen. Denn mit Ihrem Einsatz haben sie einen besonderen Beitrag im Kampf gegen Rechts in Treptow-Köpenick geleistet.

01.09.2012: Bezirksbürgermeister gratuliert anlässlich 100 Jahre Uhlenhorst

Bildvergrößerung: 100 Jahre Siedlung Uhlenhorst
Bezirksbürgermeister Igel hält ein Grußwort anlässlich 100 Jahre Siedlung Uhlenhorst
Bild: Stefan Förster

Nachdem er bereits am Vormittag Glückwünsche zum 40-jährigen Bestehen des Allende-Viertels überbringen konnte, gratulierte Bezirksbürgermeister Oliver Igel am Nachmittag einer Hundertjährigen – der Siedlung Uhlenhorst in Köpenick-Nord. Hier entstanden, rund um den Pflanzgartenplatz, vor 100 Jahren geschmackvolle und architektonisch anspruchsvolle Häuser, die zum Teil schon in der dritten Generation von derselben Familie bewohnt werden. Sie sind heute vor allzu großen baulichen Veränderungen durch eine Erhaltungssatzung geschützt.

In seinem Grußwort hob der Bürgermeister die hohe Identifikation der Bewohner von Uhlenhorst mit ihrer Siedlung hervor, was sich auch darin zeigt, dass sie Probleme direkt ansprechen. Er dankte den Organisatoren des festlichen Nachmittags rund um den früheren Köpenicker Umweltamtsleiter Dr. Manfred Marz und freute sich über das ausgeprägte örtliche Geschichtsbewusstsein, das in einer eigenen Festschrift mündete, deren erstes Exemplar der Bürgermeister erhielt.

28.08.2012: Demonstration vor dem Rathaus Köpenick

Bildvergrößerung: Demonstration gegen Personalabbau
Rathaus Köpenick "Nachmieter gesucht?"
Bild: BA Treptow-Köpenick

Nach den Plänen des Berliner Senats sollen über 300 Personalstellen im Bezirksamt Treptow-Köpenick in den nächsten vier Jahren dauerhaft wegfallen. Am Tag vor der Sitzung des Abgeordnetenhaus-Hauptausschusses, auf dem der Personalabbau auf der Tagesordnung stand, fand vor dem Rathaus Köpenick eine öffentliche Versammlung statt unter dem Motto stehen „Nachmieter gesucht?!“. Die Auszubildenden des Bezirksamts dagegen forderten: „Wir wollen rein!“
Die Beschäftigtenvertretungen, Bezirksbürgermeister Oliver Igel und mit ihm das gesamte Bezirksamtskollegium stellten sich den geplanten Sparmaßnahmen und dem Ausverkauf der öffentlichen Leistungen geschlossen entgegen. Die vorgesehenen Einsparungen würden zu einem personellen und wirtschaftlichen Kollaps und damit in starkem Maß zu Einschränkungen der Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger führen. Sie sind daher völlig inakzeptabel.

Bildvergrößerung: Demonstration gegen Personalabbau
v.l. Jugendstadtrat Gernot Klemm, Bezirksbürgermeister Oliver Igel, Stadtrat für Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt Rainer Hölmer, stellv. Bezirksbürgermeisterin Ines Feierabend, Jürgen Hilbrecht als Hauptmann von Köpenick, Personalratsvorsitzender Karl-Heinz Okrent
Bild: BA Treptow-Köpenick

Bezirksbürgermeister Oliver Igel: „Die Berechnung der Personalzielzahl auf die Einwohner bezogen ist völlig systemwidrig, da wir sonst eine Zuweisung auf Grundlage der Kosten-Leistungs-Rechnung erhalten. Mit einer so deutlichen Personalreduzierung drohen dem Land Berlin Mehrausgaben und Mindereinnahmen in Millionenhöhe, da eine durch Personal unterstützte Steuerung von Transferkosten im Sozialbereich unmöglich gemacht wird und an anderer Stelle Personal zur Einbringung von finanziellen Forderungen fehlt.
Der Personalbestand im Bezirksamt Treptow-Köpenick wurde bereits in den letzten zehn Jahren um mehr als die Hälfte reduziert und aufgrund dessen werden Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern über weniger oder qualitativ geringere Leistungen steigen und weiter steigen. Eines Tages wird vielleicht nicht mal mehr jemand da sein, bei dem man sich beschweren kann.
Die Leistungen des Bezirkes werden immer mehr auf Pflichtleistungen reduziert ,und eine faktische Abschaffung eigenständiger Bezirke droht.“

27.08.2012: Senator für Stadtentwicklung und Umwelt besuchte den Bezirk Treptow-Köpenick

Bildvergrößerung: Besuch - Senator Müller
Im Gespräch (v.l: Bezirksbürgermeister Oliver Igel, Bezirksstadtrat für Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt Michael Müller und Leiterin des Fachbereiches Stadtplanung Ute Löbel)
Bild: BA Treptow-Köpenick

Am 27. August 2012, besuchte Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt,den Bezirk Treptow-Köpenick.
Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel, dem Bezirksstadtrat für Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt Rainer Hölmer, der Stadtentwicklungsamtsleiterin Ulrike Zeidler und der Leiterin des Fachbereiches Stadtentwicklung Ute Löbel besichtigte Michael Müller auf Vorschlag des Bezirks zentrale stadtentwicklungspolitische Projekte und ließ sich Planungen und Besonderheiten im Bezirk vorstellen.
Treptow-Köpenick ist nach Charlottenburg-Wilmersdorf und Marzahn-Hellersdorf der dritte Bezirk, den der Senator besuchte. In den kommenden Monaten wird er auch die anderen Bezirke besuchen und gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort sich die anstehenden Aufgaben anschauen und über die zukünftige Zusammenarbeit sprechen.

11.08.2012: Fischer- und Fährmannfest in Rahnsdorf eröffnet

Bildvergrößerung: Fischer- und Fährmannfest
Fischer- und Fährmannfest in Rahnsdorf
Bild: Stefan Förster

Nach dem Besuch des Festaktes in der Friedhofskapelle Rahnsdorf hatte Bezirksbürgermeister Oliver Igel nur einige hundert Meter entfernt Gelegenheit, mit einem Grußwort das 1. Rahnsdorfer Fischer- und Fährmannfest zu eröffnen, das vom Heimatverein Köpenick und Fischermeister Andreas Thamm auf dessen Fischgut veranstaltet wurde. Nach der großen Resonanz des Festes zum 100-jährigen Jubiläum der Ruderfähre in den Spreewiesen im Vorjahr soll nun eine jährliche Tradition etabliert werden. Oliver Igel begrüßte die bereits zahlreich eingetroffenen, gut gelaunten Gäste, die bei strahlendem Sonnenschein ein abwechslungsreiches Programm mit Musik und Unterhaltung genießen konnten und erinnerte an die traditionsreiche Arbeit der Rahnsdorfer Fischer und Fährleute. Der Reinerlös der Tombola in Höhe von 885 Euro kam der Evangelischen Kirchengemeinde Rahnsdorf zu Gute, die ihn für das 125-jährige Jubiläum der Dorfkirche im kommenden Jahr verwenden wird.

11.08.2012: Bürgermeisterregatta am 11. August auf der Dahme

Bildvergrößerung: Bürgermeisterregatta
Herr Igel am Segel
Bild: BA Treptow-Köpenick

Unter dem Motto: „Politiker aufs Wasser!“ findet am Sonnabend, dem 11. August 2012 , ab 15:00 Uhr im Rahmen des Berliner Fahrtenseglertreffens die 3. Bürgermeisterregatta in Treptow-Köpenick statt. Bezirksbürgermeister Oliver Igel hat seine Amtskollegen Helmut Kleebank aus Spandau , Reinhard Naumann aus Charlottenburg-Wilmersdorf, Andreas Geisel aus Lichtenberg und den Stellvertretenden Bezirksbürgermeister Jens-Holger Kirchner aus Pankow für eine Teilnahme an diesem Wettbewerb gewinnen können. Start der 3. Bürgermeisterregatta ist um 16.00 Uhr vor dem Clubgelände des SC Brise 1898 e.V., Wendenschlossstraße 390. Die Dauer je Wettfahrt beträgt max. 45 min. Die ausrichtenden Segelvereine sind der SC Brise 1898 e.V. und der SC Fraternitas 1891 e.V. Die Mannschaften bestehen jeweils aus einer 2er Crew erfolgreicher Köpenicker Segler_innen und 1-2 Gästen aus Politik und Wirtschaft.
Der Kurs verläuft „UP AND DOWN“ zwischen der Fähre Grünau und dem Teltowkanal. Die Regatta kann vom Brise-Clubgelände verfolgt werden und wird kommentiert. Zusätzlich bietet das Seglerfest ein familiäres Rahmenprogramm mit Kinderfest sowie musikalische und kulinarische Annehmlichkeiten.

11.08.2012: Festakt zum 100-jährigen Bestehen der Friedhofskapelle Rahnsdorf

Besuch - Stephanus-Werkstätte
Bild: BA Treptow-Köpenick

Unter großem Interesse der örtlichen Bevölkerung konnte das 100-jährige Bestehen der Friedhofskapelle in Rahnsdorf in einem Festakt gewürdigt werden. Veranstaltet wurde die Feierstunde von der Bürgerinitiative FRI (Friedhofskapelle Renovierung Innen) und dem Heimatverein Köpenick, dessen Vorsitzender Stefan Förster in seinem Vortrag “Rahnsdorf um 1910” über das Aufblühen der damals noch selbstständigen Gemeinde berichtete. Bezirksbürgermeister Oliver Igel, zugleich stv. Vorsitzender des Heimatvereins Köpenick, erinnerte in seinem Vortrag an den Ersten Weltkrieg, dessen Auswirkungen heute fast vergessen sind. Umso wichtiger ist das Gefallenendenkmal auf dem Rahnsdorfer Schonungsberg, das an die Opfer erinnert und nun vom Bezirksamt grundlegend denkmalgerecht restauriert wird.

Christian Breer, Leiter der Unteren Denkmalschutzbehörde, informierte über die Baugeschichte der Kapelle und hob die geglückte Außensanierung hervor. Zugleich bedankte er sich herzlich bei der Bürgerinitiative, durch deren finanzielles und ideelles Engagement die Wiederherstellung zweier historischer Fenster in der Kapelle ebenso möglich wurde wie Restaurierung des Harmoniums und die würdige Gestaltung des Umfeldes der Kapelle. Gemeinsam mit dem Bezirksbürgermeister wurden die weiteren Schritte für die Innenrenovierung der Kapelle vorbereitet, die in Abhängigkeit von den finanziellen Möglichkeiten in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen.

08.08.2012: Besichtigung der Stephanus-Werkstätte in Schöneweide

Bildvergrößerung: Besuch - Stephanus-Werkstätte
Führung durch die Stephanus-Werkstätte im Wilhelminenhof, Schöneweide
Bild: BA Treptow-Köpenick

Am Mittwochnachmittag öffnete die Stephanus – Werkstätten – Werkstätte Wilhelminenhof in Schöneweide seine Türen für den Bezirksbürgermeister Oliver Igel und einige seiner Mitarbeiter. Bei einem Rundgang durch die Werkstatt für behinderte Menschen, deren Ziel die soziale und berufliche Eingliederung und Rehabilitation von Menschen mit Behinderung ist, konnte in die verschiedenen Bereiche der Einrichtung, die umfassend erklärt wurden, geschnuppert werden. Mit einem umfassenden Angebot – Buchbinderei, Elektromontage, Garten – und Landschaftspflege, Druckerei u. v. m. – können die Mitarbeiter als bedarfsdeckende Dienstleister in der Region Berlins verstanden werden.

In den drei Berliner Werkstätten für behinderte Menschen der Stephanus-Stiftung werden Menschen mit Behinderung individuell von geschultem Personal gefördert und beruflich ausgebildet. Durch die unmittelbare Nähe zur HTW finden wünschenswerte Interaktionen der Menschen der Werkstätte mit den Studenten und Lehrkräften statt. Die im Haus befindliche „WaschBar“ ist Anlaufstelle vieler Studierender, vor allem durch die Kombination mit einem Café. Auch die Buchbinderei wird gerne genutzt. Herr Berger, Vertrauensperson für Menschen mit Behinderung von der HTW, erläuterte die bestehende Verflechtung der die Werkstatt für behinderte Menschen mit der Hochschule.
Nach der Führung und den Erläuterungen gab es in der WaschBar Kaffee und leckeren selbst hergestellten Kuchen, der neben der Einrichtung an sich auf weiteren Zuspruch stieß. Herr Igel und die Mitarbeiter seines Büros danken dem Betriebsstättenleiter Herrn Werning und allen Mitarbeitern vielmals für den netten und aufgeschlossenen Empfang!

08.08.2012: Einweihung des Straßenschildes zum Gedenken an Alwin Gerisch

Bildvergrößerung: Einweihung - Straßenschild Alwin Gerisch
Einweihung des Straßenschildes zum Gedenken an Alwin Gerisch: BVV Vorsteher Siegfried Stock und Bezirksbürgermeister Oliver Igel
Bild: BA Treptow-Köpenick

Um 13 Uhr am Mittwoch weihten Bezirksbürgermeister Oliver Igel Siegfried Stock, Vorsitzender der BVV, anlässlich des 90. Todestages von Alwin Gerisch (1857-1922) in dessen Gedenken das Straßenschild im Heidekampweg ein. Mit Worten der Anerkennung gedachten beide dem Leben des Politikers.
Karl Alwin Gerisch, seit den 1880er Jahren in der Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung aktiv gewesen, war Mitbegründer, Vorstandsmitglied und Kassenwart der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Als Mitglied des Reichstages und später in der Gemeindevertretung Treptows, sowie der ersten demokratisch gewählten BVV 1920, war Gerisch immer politisch engagiert.
Auch veröffentlichte Alwin Gerisch unter dem Pseudonym A. Ger politische Erzählungen und Romane, die sich hauptsächlich mit den Gründen und Anfängen der Arbeiterbewegung im Erzgebirge auseinandersetzen.

Weiteres ist nachlesbar unter:

/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2012/pressemitteilung.135277.php

08.08.2012: Betriebsbesuch des Bezirksbürgermeisters bei der TÜV Rheinland Akademie

Bildvergrößerung: Besuch - TÜV Rheinland Akademie
Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Herr Steinhilb von der Wirtschaftsförderung (2. und 3. v.l.) mit dem Geschäftsführer und dem Leiter der Niederlassung
Bild: BA Treptow-Köpenick

Am Mittwoch, den 08.08.2012, besuchte Bezirksbürgermeister Oliver Igel einen der Berliner Standorte der TÜV Rheinland Akademie im Sportfliegerstr. 9 im Ortsteil Johannisthal. Als vielseitiger Arbeitgeber und umfassend engagiert in Treptow-Köpenick bietet die TÜV Rheinland Akademie berufliche Perspektiven durch Ausbildung, Weiterbildung, Umschulung und weitere qualifizierende Maßnahmen, bspw. im Ausland, in verschiedensten Branchen.
Der Leiter der Niederlassung und der Geschäftsführer der TÜV Rheinland Akademie in Johannisthal führten Herrn Igel nach einer kurzen Präsentation des Unternehmens und seiner Arbeit, durch die verschiedenen Bereiche der Akademie, wie der Autowerkstatt zusammen mit der Lackiererei, der Abteilung zum Schweißen, der Fahrradwerkstatt und der Malerwerkstatt. Die Schweißerarbeiten können sogar im Außengelände unter realen Bedingungen erprobt werden und auch für das Erlernen des Berufes des Kraftfahrers steht alles bereit.
Neben den Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen gibt die TÜV Rheinland Akademie auch Schülern die Möglichkeit, frühzeitig in verschiedene Berufe hineinzuschnuppern und durch verschiedene Übungen ihre Begabungen und Fähigkeiten zu ergründen, sodass ihnen die Berufswahl später vielleicht einmal leichter fallen wird. Somit sorgt sich die TÜV Rheinland Akademie mit ihren engagierten Mitarbeitern und Vorgesetzten, die durch ihre Arbeit auch mehrere Preise gewonnen hat, schon um die jungen Leute und unterstützt die Teilnehmenden auch noch in späteren Jahren.

Nähere Informationen der TÜV Rheinland Akademie finden Sie im Internet unter:
http://www.tuv.com/de/deutschland/home.jsp.

18.07.2012: FEZitty – Die Stadt der Kinder empfängt den Bezirksbürgermeister

Beim gestrigen Besuch des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel in der Kinderstadt „FEZitty“ im FEZ Berlin, staunte dieser nicht schlecht, als er von der 12jährigen Anastacia und dem 14jährigen Friedrich empfangen wurden, um in ihrer eigenen kleinen Stadt herum geführt zu werden. Als Regierende Bürgermeisterin und Bürgermeister fiel ihnen die Aufgabe zu, den Schirmherr des Projektes in der Stadt, die einer richtigen Stadt in nichts nachsteht, herum zu führen. Auf dem 6ha großen Gelände ist alles zu finden: Angefangen beim Einwohnermeldeamt, bei dem man sich einen Ausweis ausstellen lassen konnte, über das Arbeitsamt, das für jeden einen passenden Job zu bieten hat, kann man in der hiesigen Zeitung als Redakteur arbeiten, eine Modenschau vorbereiten, sich als Politiker zur Wahl stellen lassen, in seiner Freizeit einen Film im Kino schauen oder einkaufen in Supermarkt und Blumenladen. Neben einer eigenen Währung hat FEZitty sogar ein eigenes Fernsehstudio, in dem Oliver Igel gleich ein Interview und Tipps an die „kleinen“ Bürgermeister für das politische Leben weitergeben durfte.

Zum achten Mal bauten sich die jungen Leute eine eigene Stadt mit eigenem Rathaus, in dem man heiraten kann, und auch eigenen Gesetzen und wie in einer richtigen City, durfte der Bezirksbürgermeister sich in das Gästebuch von FEZitty eintragen. Bei der Gelegenheit kam ihm gleich die Ehre zuteil, zum Ehrenbürger der Stadt ernannt zu werden. Jedes Jahr in den Sommerferien können sich Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren in FEZitty für die eigene Stadt engagieren und Spaß haben. Bis zum Ferienende am 05.08.2012 steht die Stadt für alle Interessierten noch offen! Mehr Informationen zu dem Projekt, den Teilnahmemöglichkeiten und den Kontakt finden sich auf der eigenen Internetseite unter www.fezitty.com .

24.06.2012: In ehrenvollem Gedenken

Am 24.06.1922 wurde Walther Rathenau Opfer eines grausamen Attentates. Als Außenminister der Weimarer Rebublik, als Persönlichkeit jüdischer Herrkunft und als erfolgreicher Unternehmer war er in den Fokus der radikalen Rechten geraten. Auf dem Waldfriedhof in Oberschöneweide fand er in der Familiengrabstätte, wo zuvor bereits sein jüngerer Bruder Erich Rathenau und sein Vater Emil Rathenau beigesetzt wurden, seine letzte Ruhe. Die Bekenntnis zu diesem Waldfriedhof und damit zum Ortsteil Oberschöneweide zeigt, wie sehr die Familie Rathenau sich mit diesem Ort verbunden fühlte. Nachdem an den Mauern der Anlage im Jahr 2008 größere Schäden festgestellt worden waren, wurde die Grabanlage aufwändig restauriert und wiederhergestellt.

Unterstützt durch die Hermann-Reemtsma Stiftung, den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, das Auswärtige Amt und das Landesdenkmalamt konnte dieses Bauwerk am 90. Todestag Walther Rathenaus in einer würdigen Gedenkveranstaltung auf dem Waldfriedhof in Oberschöneweide feierlich eingeweiht werden. „Möge diese Stätte auch denjenigen zur Mahnung dienen, die auch heute wieder unsere nun nicht mehr so junge Demokratie verachten und dem friedlichen, toleranten Zusammenleben der unterschiedlichsten Menschen mit Ablehnung gegenüberstehen.“ sprach Bezirksbürgermeister Oliver Igel zu den 150 geladenen Gästen.

Neben Bezirksbürgermeister Oliver Igel würdigten auch Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle und Kulturstaatssekretär André Schmitz die Person Walther Rathenau. Der Bundesaußenminister regte an, die Werke Walther Rathenaus zu lesen, denn auch heute noch finden seine Worte Anwendung und tragen den europäischen Einheitsgedanken in sich.

In seinem Grußwort sagte Bezirksbürgermeister Oliver Igel u.a.:

“Der Industriellenfamilie Rathenau ist der Aufstieg Oberschöneweides zu einem der größten Industriereviere Deutschlands zu verdanken. Noch heute erinnert der Schriftzug ‘AEG’ in Oberschöneweide an AEG-Gründer Emil Rathenau. Dessen jüngerer Sohn Emil Rathenau übernahm die Führung des Kabelwerks Oberspree in Oberschöneweide. Der spätere Reichsaußenminister Walther Rathenau machte sich als Industrieller, Schriftsteller und Politiker einen Namen. Die Familie schenkte Oberschöneweide eine Fläche an der Wuhlheide und ließ dort einen Friedhof errichten. Auf dem Waldfriedhof Oberschöneweide befindet sich die imposante Familien- Grabanlage, in der nach seiner Ermordung auch Walther Rathenau gebettet wurde.

Walther Rathenau gab in seiner kurzen Amtszeit als Reichsaußenminister ein klares Bekenntnis zu Europa und zur Wiedereingliederung Deutschlands in die Staatengemeinschaft ab. Ohne ihn wäre der Rapallo-Vertrag mit der Sowjetunion nicht denkbar. Dieser Vertrag entließ Deutschland aus der internationalen Isolation. Rathenau versuchte die Lasten des Ersten Weltkriegs zu lindern. Als Intellektueller jüdischer Religion war Walther Rathenau bei den extremen Rechten verhasst – und musste mit seinem Leben für seinen Einsatz für Europa und Deutschland bezahlen. Feige wurde er auf dem Weg zu seinem Amtssitz im Auto am 24. Juni 1922 ermordet. Den Weg des Staatsbegrägnisses zum Waldfriedhof Oberschöneweide säumten zehntausende Menschen.

Über die Jahrzehnte litt die Grabanlage der Familie Rathenau. In einem großen Kraftakt und dank zahlreicher großzügiger Förderer, darunter vor allen die Reemtsma-Stiftung, das Auswärtige Amt, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Land Berlin, die Stiftung Denkmalschutz und das Bezirksamt Treptow- Köpenick gelang es, die Grabanlage zu restaurieren und wieder in alter Würde erstrahlen zu lassen.”

23.06.2012: 700.000 Menschen bejubeln Queere Lebensvielfalt in Treptow-Köpenick

Bildvergrößerung: CSD
Bezirksbürgermeister Igel gemeinsam mit der AG Queer des Bezirkes Treptow-Köpenick
Bild: BA Treptow-Köpenick

Der Juni, den sogenannten PrideWeeks, den Wochen für queeres Leben, für eine tolerante Gesellschaft, war auch für den Bezirk Anlass, sich bunt und offen zu zeigen.

Verschiedene Aktivitäten des Bezirkes und der bürgerinnenoffenen Arbeitsgruppe AG Queer während der PrideWeeks zeichnen das Bild eines toleranten, weltoffenen und vielfältigen Treptow-Köpenick, wo „…jeder nach seiner Fasson selig werden“ kann.

Nach Hissung der Regenbogenfahnen an den bezirklichen Rathäusern, der Teilnahme am Köpenicker Sommer, am LesBiSchwulen Stadtfest am Nollendorfplatz fanden diese PrideWeeks ihren Abschluss im Christopher Street Day (CSD) am vergangen Samstag.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel eröffnete den Wagen des Bezirkes feierlich und freute sich, dass erstmals ein Bezirk offiziell beim CSD für queere Lebensvielfalt auf die Straße ging. Mit einem bunten Wagen und durch Unterstützung der AG Queer Treptow-Köpenick und den Lokalen Aktionsplan Treptow-Köpenick machten die Teilnehmer_innen deutlich, dass Vielfalt ein wichtiges Gut ist und überall gefördert und gepflegt werden muss. Eine tolerante, offene Gesellschaft muss immer wieder eingefordert, erstritten werden und nur durch Wissen kann Akzeptanz geschaffen werden, wie das Motto des diesjährigen CSD forderte. Die Vielfalt muss sichtbar gemacht werden und Treptow-Köpenick rückte durch die Teilnahme am CSD in diesem Jahr deutlich nach vorn in der Riege der offenen, bunten Orte dieser Welt.

700.000 Menschen am Straßenrand bejubelten den Wagen und die Forderung, nach queerer Lebensvielfalt und Lebensqualität.

Oliver Igel beglückwünschte die AG Queer zu diesem besonderen Erfolg und freut sich darauf, auch im nächsten Jahr wieder beim CSD mit einem bezirklichen Wagen dabei zu sein und sicherte seine Unterstützung und Teilnahme zu.

Kontakt: AG Queer Treptow-Köpenick, Christine Herm, www.queer-in-tk.de, queer@ba-tk.berlin.de

18.06.2012: Bezirksbürgermeister Oliver Igel weiht Uferweg ein

Bildvergrößerung: Einweihung - Uferweg
Bezirksbürgermeister Oliver Igel, Pfarrer Steffen Reiche, Pfarrerin Karen Hollweg und der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates, Dr. Christian Klos, bei der Einweihung des Uferweges
Bild: BA Treptow-Köpenick

Mit dem Zerschneiden eines Bandes haben Bezirksbürgermeister Oliver Igel, Pfarrer Steffen Reiche, Pfarrerin Karen Hollweg und der Vorsitzende des Gemeindekirchenrats, Dr. Christian Klos, symbolisch den bislang fehlenden Abschnitt des Uferwegs entlang der Freiheit freigegeben. “Dieser Lückenschluss zwischen der Freiheit 12c und 15 ist ein Meilenstein in unserer bezirklichen Uferwegekonzeption. Jetzt besteht ein durchgehender Uferweg zwischen der Langen Brücke und dem Katzengrabensteg, der das ungehinderte Flanieren entlang des Dahme- und Spreeufers möglich macht und somit zu einer weiteren Aufwertung der Altstadt Köpenick beiträgt”, freute sich Bezirksbürgermeister Oliver Igel.
Er dankte besonders Pfarrer Steffen Reiche, der 2010/11 die Pfarrstelle der Ev.-reformierten Schlosskirchengemeinde in Vertretung betreute und sich engagiert um die Lösung des langjährigen Problems kümmerte. Gemeinsam mit dem Bezirksamt konnte eine für beide Seiten tragfähige Lösung gefunden werden, die nun einen durchgängigen Uferweg ermöglichte.

Die Baumaßnahmen zur Herstellung des Uferwegs wurden durch das bezirkliche Grünflächenamt koordiniert und kosteten 105.000 Euro. Dazu gehörten der Bau einer Stahlspundwand mit vorgehängter Klinkerschale, ein Stahlrohrgeländer und die Zaunanlage mit Gartentor zum Kirchengrundstück.

10.06.2012: Bezirksbürgermeister eröffnet Ausstellung von Martin Claus

Bildvergrößerung: Eröffnung - Ausstellung Martin Claus
Bezirksbürgermeister Oliver Igel mit dem Künstler Martin Claus
Bild: Bezirkssportbund

Als Schirmherr eröffnete Bezirksbürgermeister Oliver Igel die Collagen-Ausstellung des bekannten Köpenicker Künstlers Martin Claus in Schmetterlingshorst. Diese vom Bezirkssportbund betriebene Einrichtung hat sich in den letzten Jahren einen guten Ruf als regelmäßiger Ausstellungsstandort für Künstler aus der Region erarbeitet. Oliver Igel freute sich über die oft humorvollen Werke von Martin Claus und unterstrich daher: “Wo er ausstellt, gibt es immer etwas zu lachen!” Humorvoll setzte sich der Bezirksbürgermeister auch mit einigen Politikerfloskeln auseinander (“es ist ein Durchbruch gelungen”), die doppeldeutig interpretiert werden können, wie Martin Claus in seiner Ausstellung beweist. Anschließend unterhielten sich Bürgermeister und Künstler noch ausführlich bei Kaffee und Kuchen über persönliche und künstlerische Belange.

09.06.2012: Bezirksbürgermeister feiert "40 Jahre WBG Amtsfeld"

Bildvergrößerung: 40 Jahre WBG Amtsfeld
Bezirksbürgermeister feiert "40 Jahre WBG Amtsfeld"
Bild: Steffen Sambill

Zum 40-jährigen Bestehen der Wohnungsbaugenossenschaft Amtsfeld waren Mieter, Mitarbeiter und Geschäftspartner zu einem abwechslungsreichen Programm auf die Schlossinsel eingeladen. Zu den Gratulanten gehörten auch Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Volksschauspieler Jürgen Hilbrecht, die gemeinsam den Anstich des ersten Bierfasses durchführten.
Der Bezirksbürgermeister lobte in seinem Grußwort die solide arbeitende Wohnungsbaugenossenschaft, die mit ihrem komplett sanierten und voll vermieteten Bestand auch preiswerter Wohnungen einen wichtigen Beitrag für den Wohnstandort Köpenick und ein ausgewogenes soziales Umfeld leistet. Abgerundet wurde das Programm, zu dem auch Auftritte der bei Kindern beliebten Figur “Theo Tintenklecks” gehörten, durch eine spektakuläre Lasershow am Abend, die von klassischer Musik des Berliner Kammerorchesters begleitet wurde.

08.06.2012: Bürgermeister besucht Ausstellung zum Kosmosviertel

Bildvergrößerung: Ausstellung - Kosmoviertel
Bezirksbürgermeister Igel bei der Ausstellung über das sogenannte "Kosmoviertel" in Altglienicke
Bild: BA Treptow-Köpenick

Zum 25-jährigen Bestehen des Siedlungskomplexes zwischen Schönefelder Chaussee und Ortolfstraße sowie zwischen Venusstraße und Uranusstraße zeigt die Arbeitsgruppe Heimatgeschichte des Bürgervereins Altglienicke e.V. eine umfangreiche Ausstellung im Bürgerhaus Altglienicke. Zur Eröffnung der Ausstellung über das sogenannte “Kosmosviertel” konnte Bezirksbürgermeister Oliver Igel begrüßt werden, der sich herzlich beim Bürgerverein für die facettenreiche und interessante Ausstellung bedankte, mit der auch ein Stück jüngerer Heimatgeschichte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Das Kosmosviertel wurde 1987 als letzte Plattenbau-Großsiedlung der DDR in Betrieb genommen und trägt heute maßgeblich zu den 26.000 Einwohnerinnen und Einwohnern des Ortsteils Altglienicke bei.

08.06.2012: Kiezspaziergang - Putzaktion gegen Nazipropaganda in Johannisthal

Bildvergrößerung: Putzspaziergang
Bezirksbürgermeister Oliver Igel beseitigt Plakate von Stromkästen
Bild: BA Treptow-Köpenick
50 Menschen entfernen Nazi-Propaganda in Johannisthal – Nazis nach versuchtem Angriff von Polizei aufgegriffen

Treptow-Köpenick hat mit einem starken Zeichen auf den Nazi-Angriff von letzter Woche reagiert. Über 50 Menschen folgten dem kurzfristigen Aufruf vom Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick und des Bezirksamtes in Gestalt von Bezirksbürgermeister Oliver Igel. Außerdem waren das Zentrum für Demokratie und das Jugendbündnis Uffmucken beteiligt. So zogen dann jung und alt, AnwohnerInnen und Aktive aus anderen Ortsteilen gemeinsam durch das Wohngebiet zwischen Lindhorstweg, Springbornstraße und Sterndamm.

Dabei wiederholte sich der Angriff von letzter Woche, der Ausgangspunkt für den gemeinsamen Kiezspaziergang war. Am 29. Mai 2012 wurden zwei Jugendlichen angegriffen, als sie Nazi-Sticker entfernten. Und auch am heutigen 08. Juni 2012 näherten sich wieder drei junge Männer einer Gruppe von vier Engagierten hinterrücks, die gerade große Plakate von Stromkästen entfernten. Sie wurden geschubst und als „Scheiß Kommunisten“ beschimpft. Später näherten sie sich weiteren Menschen an und bewaffneten sich mit Steinen. Bevor sie in Aktion treten konnten, schritt die Polizei ein und nahm die Personalien auf. Ganz deutlich wurde aber, dass Johannisthal für AntifaschistInnen ein unsicheres Gebiet ist und viele gewaltbereite Nazis hier ihren Aktionsschwerpunkt sehen, neben Schöneweide.

Schon am Beginn des Spaziergangs, der vom Bezirksbürgermeister Oliver Igel, dem Integrationsbeauftragten Sven Schmohl, anderen PolitikerInnen aus Land und Bezirk sowie dem Pfarrer Pritzkau vom Gemeindezentrum Johannisthal eröffnet wurde, gab es erste Provokationen. Zwei Nazis vor dem Sturm-Eck riefen „Hier regiert der Nationale Widerstand!“, homophobe Beleidigungen und andere Parolen. Auch von ihnen wurden nach einer Anzeige die Personalien aufgenommen.

Trotz dieser Einschüchterungen und der Angriffsversuche haben sich die 50 Aufkleber-EntfernerInnen nicht einschüchtern lassen. Johannisthal sieht nun wieder schöner aus und wurde von einer Unmenge an Nazi-Propaganda befreit. Mit dieser Menge an Menschen läuft jede Einschüchterung ins Leere.
Johannisthal wehrt sich, der Kiezspaziergang wird nicht die letzte Aktion gewesen sein. Viele Kontakte wurden geknüpft und bereits erste Veranstaltungsideen entwickelt.
In Johannisthal entwickelt sich etwas, Nazis haben hier keinen Platz!

03.06.2012: Kutschfahrt beim Müggelheimer Angerfest

Bildvergrößerung: Müggelheimer Angerfest
Bezirksbürgermeister Oliver Igel beim Müggelheimer Angerfest
Bild: BA Treptow-Köpenick

Erstmals nahm Bezirksbürgermeister Oliver Igel in der vom Müggelheimer Fuhrunternehmer Hans Beeskow gestellten Kutsche Platz, um in dieser beim traditionellen Festumzug zum Müggelheimer Angerfest teilzunehmen. Mit ihm fuhren in diesem Jahr Achim Schick, Bürgermeister der Partnergemeinde Odernheim, und Friedrich der Große, dargestellt von Bernhard Buley.
Der abwechslungsreiche und vielfältige Festumzug, der vom Vorsitzenden des Müggelheimer Heimatvereins, Peter Belitz, moderiert wurde, erinnerte an die Ortsgründung vor 265 Jahren. Im Anschluss unternahm der Bezirksbürgermeister mit seinem Amtskollegen aus Odernheim einen Rundgang über das Festgelände und unterhielt sich mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern.

02.06.2012: Bezirksbürgermeister bei Schulgeburtstag

Bildvergrößerung: 30 Jahre Müggelschlösschen-Grundschule
Bezirksbürgermeister Igel gratuliert der Müggelschlösschen-Grundschule zum 30. Jubiläum
Bild: BA Treptow-Köpenick

Bezirksbürgermeister Oliver Igel gratulierte bei seinem Besuch im Allende-Viertel II der dortigen Müggelschlösschen-Grundschule zu ihrem 30. Geburtstag. In seinem Grußwort während des Sommerfestes erinnerte er aus eigenem, noch gar nicht so fernem Erleben an die Bedeutung eines 30. Geburtstags und dankte den engagierten Lehrer_innen, Eltern und Schüler_innen für ihre gemeinsame Arbeit zum Wohle der Schule. In einem anschließenden Rundgang durch das Schulgebäude machte Schulleiterin Susanne Bohr gemeinsam mit ihrer langjährigen Vorgängerin Veronika Röhr den Bezirksbürgermeister mit dem Schulprofil vertraut. Zudem wurde die Gelegenheit genutzt, in einem ausführlichen Gespräch die Wünsche der Schule für bauliche Verbesserungen beim Gebäude vorzustellen, für deren Realisierung der Bezirksbürgermeister natürlich keine sofortige Zusage geben konnte. Er versprach aber, Möglichkeiten für die Umsetzung zu prüfen. Zum Schluss trug sich Oliver Igel mit folgendem Text in das Gästebuch der Schule ein:

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern und liebe Schülerinnen und Schüler, herzlichen Glückwunsch zum 30. Jubiläum der Müggelschlösschen-Grundschule. Eine Schule ist nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch der Identifikation. Sie haben es über die Jahrzehnte geschafft, sich in den Ortsteil zu integrieren, ja wirklich Teil des Allende-Viertels zu sein und zu bleiben. Beredtes Beispiel ist Ihr wunderbares Sommerfest, das eine Tradition in dem Viertel geworden ist. Ich danke allen, die sich für die Schule und ihr Umfeld engagieren, die sich um die Jugend kümmern und vor allem dabei Freude haben. Ich wünsche Ihnen weiterhin zufriedene Eltern (das ist schwer), engagierte Lehrer (die haben Sie schon) und glückliche Schüler (das macht Spaß).

Ihr Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick

01.06.2012: Zwei Bezirksbürgermeister unterwegs in Treptow-Köpenick!

Bildvergrößerung: Besuch - BzBm Charlottenburg-Wilmersdorf Naumann
Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf Reinhard Naumann und Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick Oliver Igel
Bild: BA Treptow-Köpenick

Am Freitag, dem 1. Juni, empfing Bezirksbürgermeister Oliver Igel seinen Amtskollegen aus Charlottenburg-Wilmersdorf, Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD). Der Beziehung der Bezirke Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf liegt eine lange Tradition zugrunde, etwa durch die Schlösser Charlottenburg und Köpenick, die beide zur Stiftung Preußischer Kulturbesitz gehören, oder auch durch die lange Zusammenarbeit der Bezirke seit dem Beginn der Kooperation der ehemaligen Bezirke Charlottenburg und Köpenick in den 90er Jahren.

Im Zuge dieser Tradition fand der Bezirksbesuch von Herrn Naumann statt, bei dem verschiedene Stationen in Treptow-Köpenick besucht wurden: Zunächst nahmen die beiden Bezirksbürgermeister an einem Festakt bei Berlin-Chemie teil, bei dem anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Pharmagruppe Menarini auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und der italienische Botschafter Michele Valensise zugegen waren. Anschließend wurden sie im Zentrum für Demokratie in Schöneweide über die Aktivitäten des Bezirkes gegen Rechtsextremismus informiert. Abgeschlossen wurde der Besuch im Freilandlabor Kaniswall, wo das Freiluftklassenzimmer, das sog. Amphietheater, eingeweiht und dem neu errichteten Dach die Richtkrone aufgesetzt wurde.
Nach diesem gelungenen Tag verabschiedeten sich die Bezirksbürgermeister Naumann und Igel (vorerst) wieder. Da beiden viel an der guten und freundschaftlichen Beziehung zwischen den Bezirken liegt, ist ein Besuch von Bezirksbürgermeister Oliver Igel in Charlottenburg-Wilmersdorf schon in Planung.

24.05.2012: Türkische Parlamentarier zu Gast in Treptow-Köpenick

Bildvergrößerung: Türkische Delegation
v.l. BVV-Vorsteher Herr Stock, Herr Cötok, Bezirksbürgermeister Herr Igel, Bürgermeister Herr Dr. Atac
Bild: BA Treptow-Köpenick

Mit großer Freude begrüßten Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Bezirksverordnetenvorsteher Siegfried Stock eine 30-köpfige Delegation von Politikerinnen und Politikern aus der türkischen Stadt Eskisehir im Rathaus Treptow. Die Delegation zeigte großes Interesse an einen Fortführung der bisherigen freundschaftlichen Kooperation mit Treptow-Köpenick. Bezirksbürgermeister Oliver Igel betonte insbesondere die kulturellen und wirtschaftlichen Chancen und Möglichkeiten, die eine vertiefte Zusammenarbeit beiden Kommunen bietet. Sein türkischer Amtskollege Dr. Ahmet Atac lud Herrn Igel ein, sich 2013 selbst ein Bild von den vielen Gemeinsamkeiten zwischen dem Bezirk Tepebasi und Treptow-Köpenick zu machen.
Die anwesenden Künstlerinnen und Künstler aus Treptow-Köpenick berichteten über die warmherzige und offene Gastfreundschaft der Türken, die ihnen bei ihren Besuchen in Eskisehir im vergangenen Jahr entgegen gebracht wurden. Gleichzeitig haben sie viele gute Anregungen für neue und spannende Projekte mit den Gästen diskutiert.

22.05.2012: Was wird aus Köpenicks Wäldern?

Bildvergrößerung: Rapport im Schlosshof
"Rapport" im Schlosshof
Bild: BA Treptow-Köpenick

Der 300. Geburtstag des Preußenkönigs Friedrich II. war ein willkommener Anlass, öffentlichkeitswirksam an einen Aufenthalt des Monarchen in den hiesigen Wäldern im Jahr 1766 und die Folgen zu erinnern. Nach kritischer Bestandsaufnahme erließ der Landesherr damals „Orders über die bessere Pflege der Cöpenicker Forsten“ im heutigen Berliner Südosten. Bei einem Colloquium im Schloss Köpenick am 22. Mai 2012 wurde erörtert, welchen Einfluss diese und weitere königliche Maßnahmen auf die Entwicklung Köpenicks und seiner Umgebung sowie auf die Forstpflege in Deutschland allgemein hatten.

Zum „Rapport“ im Schlosshof fand sich mittags auch Bezirksbürgermeister Oliver Igel ein, der die Frage “Was wird heute aus den
Köpenicker Wäldern?” zu beantworten hatte. Er bezog sich dabei auf die in bezirklicher Obhut befindlichen Grünflächen, deren fachgerechte Pflege aufgrund der angespannten Haushaltssituation zunehmend problematischer wird. Umso wichtiger ist für den Bezirksbürgermeister eine Finanzausstattung Treptow-Köpenicks seitens des Senats, die auch dem mit Abstand größten Grünflächenanteil in ganz Berlin Rechnung trägt.

14.05.2012: Verleihung der Verdienstmedaille an Frau Doris Pörschke

Bildvergrößerung: Verdienstmedaille - Doris Pörschke
Frau Pörschke gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Igel
Bild: BA Treptow-Köpenick

Der Bundespräsident hat Frau Doris Pörschke aus Adlershof „in Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen besonderen Verdienste“ die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.
In seinem Auftrag hat ihr Bezirksbürgermeister Oliver Igel am Montag, dem 14. Mai 2012 in seinen Diensträumen die Verdienstmedaille ausgehändigt.
Geehrt wurde Frau Pörschke für ihr beispielgebendes soziales Engagement im Gemeinwesen, insbesondere für ihre ehrenamtliche Arbeit beim Projekt „Mobil im Kiez“ des Jugendwerks Aufbau Ost.

Daneben unterstützt sie das seit 5 Jahren bestehende Netzwerk „Leben im Kiez“, das selbstbestimmtes Leben im Alter fördern und ein würdiges Alter trotz Krankheit und Pflege in der eigenen Häuslichkeit unterstützen will. Frau Pörschke übernimmt hier die Büro-Organisation, Schulung, Dienstplanung und die Pflege von Kooperationen und ist so die „Seele des Projekts“. Sie selbst betreut und begleitet auch hilfsbedürftige, einsame Mitmenschen und hilft so, deren soziale Teilhabe zu sichern.
Mit der Auszeichnung der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erfährt das beispielgebende Engagement von Frau Pörschke eine angemessene Wertschätzung und soll für weitere ehrenamtlich Engagierte im Bezirk eine Ermutigung und Bestätigung dafür sein, dass besonderer Einsatz entsprechend Würdigung findet.

12.05.2012: Sagenhaftes Jubiläum am Teufelssee

Bildvergrößerung: 40 Jahre Lehrkabinett der Berliner Forsten
Bezirksbürgermeister Oliver Igel während seiner Rede
Bild: BA Treptow-Köpenick

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Lehrkabinetts der Berliner Forsten am Teufelssee besuchte Bezirksbürgermeister Oliver Igel die Einrichtung und übermittelte in seinem direkt unter den Baumwipfeln vorgetragenen Grußwort seine Anerkennung für die Arbeit der Einrichtung.
Diese wird nach jahrzehntelanger Tätigkeit von Arnold Hankel nun von Carsten Storbeck geleitet, der den Bürgermeister in einem anschließenden Rundgang mit den Neuerungen im Haus vertraut machte. Begrüßt wurde das Bezirksoberhaupt von den Jagdhornbläsern der Jägervereinigung Berlin-Müggelsee.

In seiner kurzweiligen und humorvollen Ansprache erwähnte Oliver Igel auch die mit dem Teufelssee verbundenen Sagen. Er ging dabei vor allem auf die verwunschene Prinzessin aus den Müggelbergen ein, die von einem Köpenicker Fischer errettet werden sollte, was leider misslang. “Allein der Versuch zeigt jedoch, dass Köpenicker tatkräftige Menschen sind”, bemerkte süffisant der Rathauschef. Zum Schluss erwähnte der Bezirksbürgermeister die wichtige Aufgabe, bereits Schulkindern Respekt und Achtung vor der Natur und umfangreiche Kenntnisse über das Ökosystem Wald zu vermitteln, wie es im Lehrkabinett geschieht. Er schloss mit den Worten: “Wir sollten uns immer vor Augen halten, nicht der Wald braucht uns sondern wir brauchen den Wald.”

10.05.2012: Gratulation zur Gründung der Bürgerplattform Südost

Bezirksbürgermeister Oliver Igel gratuliert der neu in der vergangenen Woche gegründeten Bürgerplattform Südost und wünscht ihr eine erfolgreiche Arbeit. Igel, der selbst bei der Veranstaltung anwesend war, sagte: „Mit der neuen Bürgerplattform wird die erfolgreiche Community-Arbeit in Schöneweide fortgesetzt und auf breitere Füße für den Bezirk gestellt. Die Bürgerplattform hat sich mit den Themen Verkehr im Südosten, Fachärztemangel, Öffentlicher Raum und Regionalmanagement Schöneweide wichtige politische Themen gesucht und damit auch ambitionierte Ziele gesteckt. Diese Arbeit erfordert Langmut und eine gute, konstruktive Zusammenarbeit mit der Politik in Treptow-Köpenick und in Berlin. Ich freue mich auf diese Zusammenarbeit.“

26.04.2012: Girls Quartett im Büro des Bezirksbürgermeisters

Bildvergrößerung: Besuch - Finca (Frauen in den Naturwissenschaften am Campus Adlershof)
Besuch des Projektes Frauen in den Naturwissenschaften am Campus Adlershof - FiNCA - der Humboldt Universität
Bild: Cemile Rietz

Am heutigen Girls´ Day, dem Mädchen-Zukunftstag interessierten sich gleich vier Mädchen für die Aufgaben eines Bezirksbürgermeisters und seines Büros. Gemeinsam durften sie Bezirksbürgermeister Oliver Igel auf seinem Weg durch den Bezirk begleiten. Überrascht stellten sie fest, dass ein Bürgermeister jung, unkompliziert und offen sein kann. In dem Büro des Bezirksbürgermeister haben die Mädchen die Büroleitung, die Pressestelle, die Koordinatorin für EU und internationale Angelegenheiten, die Internetredakteurin, den Bereich Veranstaltungen und natürlich die Gleichstellungsbeauftragte kennengelernt und kurz in deren Büros hineingeschnuppert. Am Rande konnte die aktuelle Ausstellung des Fotoclubs sowie einige Räumlichkeiten im Rathaus wie den Ratssaal und das Carjamarca Zimmer besichtigt werden.

Unter anderem stand das Projekt Frauen in den Naturwissenschaften am Campus Adlershof – FiNCA – der Humboldt Universität auf der Tagesordnung. Nicht nur für den Bezirksbürgermeister waren die dort vorgestellten Informationen sehr wertvoll. “Dass Mädchen so selbstverständlich einen Computer in seine Einzelteile zerlegen und daran herumschrauben, hat mich sehr beeindruckt”, so Cemile Rietz die derzeit eine 8. Klasse in der Ernst-Abbe-Schule im Nachbarbezirk Neukölln besucht.

In einer gemeinsamen Mittagspause mit dem Bezirksbürgermeister und dem Büro-Team konnten sich alle in lockerer Atmosphäre kurz stärken, ausruhen und miteinander plaudern. Anschließend wurde die Freiwilligenagentur Sternenfischer in der Müggelheimer Straße besucht. Insgesamt haben die Mädchen einen kurzen Einblick in die Arbeit des Bezirksbürgermeisters und seines Büro-Teams erhalten. Im Ergebnis konnten Sie erleben, dass Frauen engagiert in der Bezirksverwaltung tätig sind und auch mit familiären Verpflichtungen eine wichtige Rolle im Büro des Bezirksbürgermeisters einnehmen. Die Mädchen haben mit Freude für das künftige Arbeitsleben ihr Selbstbewusstsein gestärkt, die Politik beschnuppert und die Zukunftspläne können nun geschmiedet werden.

25.04.2012: „Unerträgliche Verlärmungsanträge seitens der Flughafengesellschaft“

Zu dem „Klarstellungsantrag“ der Flughafengesellschaft mit dem Ziel, dass der maximale Lärmpegel in der unmittelbaren Flughafenumgebung sechs Mal statt einmal am Tag 55 Dezibel (A) überschritten werden darf, erklärt der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick Oliver Igel:
„Es ist ein widersprüchliches Verhalten der Flughafengesellschaft, einerseits mehr passiven Lärmschutz zu versprechen, wie in der vergangenen Woche nach einer Aufsichtsratssitzung geschehen, gleichzeitig jedoch bei der Planfeststellungsbehörde einen faktischen Antrag auf Verlärmung der unmittelbaren Flughafenbetroffenen einzureichen. Es ist erneut ein Fall von Vertrauensbruch, wenn sechs Mal öfter als bisher täglich geplant durch die Anwohnerinnen und Anwohner ein hoher Lärmpegel –innerhalb ihrer Wohnungen – akzeptiert werden soll. Dies wäre unerträglich. Ein solcher Antrag hätte nicht gestellt werden dürfen, wenn die Flughafengesellschaft den Betroffenen glaubhaft in der Frage des Lärmschutzes entgegen kommen will. Ein solches Entgegenkommen wäre sehr zu begrüßen. Dazu sollte die Flughafengesellschaft diesen Antrag wieder zurücknehmen und darüber hinaus gemeinsam mit Betroffenen Lösungsstrategien für einen effektiven und akzeptablen Lärmschutz erarbeiten. Das wird Geld kosten – erhebliche Finanzmittel sind dafür erforderlich. Dafür ist jedoch die falsche Standortentscheidung der Ursprung. Auch die Flughafengesellschaft darf deshalb von den Eigentümern und Initiatoren der Standortentscheidung nicht alleine gelassen werden.“

20.04.2012: Einmal Bürgermeister sein...

Bildvergrößerung: Besuch - Anlässlich des Nisan Internationales Kinderfestes
Zu Besuch beim Bezirksbürgermeister Oliver Igel
Bild: BA Treptow-Köpenick

…dachten sich die Kinder der Bouché-Grundschule und nahmen die Gelegenheit wahr: Am Freitag, den 20.04.2012, gehörte der Bürgermeisterstuhl für einige Momente ihnen.
Im Rahmen des 23 Nisan Internationalen Kinderfestes bekommen Schülerinnen und Schüler unabhängig von Nationalität, Kultur, Ethik und Religion die Möglichkeit, sich mit Bezirksbürgermeistern und Botschaftern auseinanderzusetzen und ihre eigenen Fragen zu stellen. Seit 2000 findet das international verbreitete Kinderfest, das seinen Ursprung in der Türkei hat, auch in Berlin statt. Mit der „Besetzung des Bürgermeisterstuhls“ soll den Kindern ein Blick hinter die Kulissen, wie unser Land regiert wird, ermöglicht werden.
Nachdem die drei Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrern ihre Fragen von Herrn Igel ausreichend beantwortet fanden, waren sie an der Reihe, ihre Pläne als Bezirksbürgermeister zu verkünden. So lag ihr Augenmerk hauptsächlich auf der Verbesserung der schulischen Situation: Ein neuer, größerer Sportplatz wäre nicht schlecht, eine schöne neue Sporthalle, und auch ein bisschen Farbe könnte einigen Schulen noch gut zu Gesicht stehen! Mit diesen großen Plänen neigte sich das Treffen mit dem Bezirksbürgermeister zum Ende, auch wenn manch einer das Rathaus und den Bürgermeisterstuhl so toll fand, dass er gar nicht wieder gehen wollte!

18.04.2012: Verabschiedung des vietnamesischen Botschafters Do Hoa Binh

Bildvergrößerung: Verabschiedung - Vietnamesischer Botschafter Do Hoa Binh
Vietnamesischer Botschafter Do Hoa Binh mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel
Bild: BA Treptow-Köpenick

Seine Exzellenz der Botschafter von Vietnam, Herr Do Hoa Binh wurde heute von Bezirksbürgermeister Oliver Igel aus Berlin verabschiedet. 40 Monate lang war er seit 2009 als Botschafter in Berlin tätig. Bezirksbürgermeister Igel zeigte sich sehr stolz, mit der vietnamesischen Botschaft und der Botschaft Weißrusslands, zwei Botschaften im Bezirk beheimaten zu dürfen. Für die Zukunft wünschte er seiner Exzellenz auf seinem weiteren Weg viel Schaffenskraft und persönliches Glück.

18.04.2012: Eröffnung des Audi Zentrum Berlin in Adlershof

Der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof ist seit heute um ein erfolgreiches Unternehmen reicher. Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit nahm Bezirksbürgermeister Oliver Igel heute an der Eröffnung teil und konnte sich ein Bild von der modernen Terminal-Architektur des Gebäudes machen. Auf mehr als 22 000 Quadratmetern wird es der größte Audi-Gebrauchtwagen-Terminal in Deutschland sein. Ein 31 Meter hoher Tower, in dem 20 Fahrzeuge gut sichtbar sein werden, begrüßt bereits von der nahe gelegenen A 113 die Besucherinnen und Besucher Adlershofs. 34 Millionen Euro investierte das Unternehmen in den neuen Standort. Eine Investition in die Zukunft. Bezirksbürgermeister Oliver Igel wünscht dem Unternehmen einen gelungenen Start, viel Erfolg und zahlreiche zufriedene Kundinnen und Kunden

23.-25.03.2012: Buon giorno, signore Igel!

Bildvergrößerung: Albinea
Antonella Incerti, Bürgermeisterin von Albinea, mit Bezirksbürgermeister Oliver Igel
Bild: BA Treptow-Köpenick

Mit diesen Worten begrüßte die Bürgermeisterin von Albinea, der italienischen Partnerstadt von Treptow-Köpenick, kürzlich ihren Amtskollegen. Am 23. März 2012 nahm Bezirksbürgermeister Oliver Igel auf Einladung der Italiener an der Gedenkveranstaltung anlässlich des Endes des 2. Weltkrieges in Albinea teil. In seiner Rede, die von den italienischen Freunden mit großer Aufmerksamkeit und Zustimmung verfolgt wurde, erinnerte er an die Gründung der Europäischen Union am 25. März 1957, vor 55 Jahren: „Wir haben als Europäer in diesem Jahr Grund genug zu feiern. Und Italien wie Deutschland – wenn 1957 auch nur ein Teil davon – waren von Anfang an dabei.“

Weiterhin hob Oliver Igel die Bedeutung dieser deutsch-italienischen Städtepartnerschaft hervor: „Die Partnerschaft zwischen Albinea und Treptow-Köpenick ist ein anrührendes Beispiel dafür, wie trotz der Schrecken der Geschichte doch noch etwas Gutes und Beständiges entstehen kann. Das macht Zuversicht, und das macht Mut. Heute freuen wir uns über die Partnerschaft zwischen Albinea und Treptow-Köpenick, und wir freuen uns darüber, dass sich viele Menschen aus unseren beiden Kommunen rege daran beteiligen. Lassen Sie uns unsere Partnerschaft auch weiterhin mit Leben erfüllen. Der beste Weg, Frieden zu erhalten und die Verständigung zwischen den Völkern zu unterstützen, ist es, die Menschen miteinander reden, essen, Sport treiben und die Kultur genießen zu lassen. Auf diesem Weg wollen wir gemeinsam weiter voranschreiten.“
Wie genau dieser Weg aussehen könnte, welche gemeinsamen Projekte beide Städte zukünftig umsetzen wollen, darum ging es im Anschluss in den gemeinsamen Gesprächen. Der Austausch von Erfahrungen und Know-How in der Freiwilligenarbeit, ein Austausch zwischen Schulen sowie gemeinsame sportliche und künstlerische Aktivitäten standen hierbei besonders im Mittelpunkt. So werden sich im Juni 30 Schülerinnen und Schüler der Merian-Schule während einer Seminarreise nach Italien auf die Spuren von Heinrich IV. bei seinem Gang nach Canossa begeben, das ganz in der Nähe von Albinea liegt. Im August werden dann die Treptower Teufel die Sportfreunde vom Tennisclub Albinea bei deren Besuch in Treptow-Köpenick im Tennisspiel herausfordern.

20.03.2012: Europäisches Kulturzentrum debütiert in Berlin

Bildvergrößerung: Europäisches Kulturzentrum in Berlin
Gruppenfoto mit Bezirksbürgermeister Igel
Bild: BA Treptow-Köpenick

Das Europäische Kulturzentrum (CCE) aus Saint-Jean d’Angély (Charentes, Frankreich) hat ihr erstes Treffen europäischer Gymnasiasten in Berlin-Köpenick realisiert. Hierbei nahmen vierzehn Schülerinnen und Schüler, ebenso wie 2 Lehrer des Privatgymnasiums Saint-Jacques de Compostelle an der Premierensession teil.

Köpenicks Bürgermeister Herr Oliver Igel besuchte die Schüler während ihres Aufenthaltes im Hostel „Flussbad Gartenstraße“, jener Ort, der vor 20 Jahren mit Hilfe der dreizehn, heute festangestellten, Mitarbeitern, Jugendlicher und zahlreicher professioneller Künstler restauriert wurde.

Das Treffen mit dem Bürgermeister startete mit der Vorstellung des CCE’s aus Frankreich durch die stellvertretende Direktorin Gishly Didont. Anschließend führte uns Herr Grabinski, Direktor des Hostels „Flussbad Gartenstraße“, durch die renovierten Räumlichkeiten. Eine Führung, die übersetzt wurde von Martin Wendler, einem in Berlin lebenden Studenten, der darüber hinaus ein ehemaliger Teilnehmer einer Session, die vom CCE organisiert wurde, ist.

Im Anschluss daran, erläuterten die französischen Jugendlichen, die am 17. März in Berlin ankamen, ihre Eindrücke von der Metropole und zählten die bereits besichtigten Orte auf, wie den Checkpoint Charlie, die Kuppel des Reichstags, das Brandenburger Tor, sowie weitere unumgängliche Stationen der Hauptstadt. Das Programm dieser ersten, in Berlin stattfindenden, Session ermöglichte den Jugendlichen zusätzlich Bekanntschaft zu machen mit den zwei Künstlern des „Atelier Limo“ (http://www.atelier-limo.eu/), während und nach deren Vorstellung ihres Filmes „Les frontières intérieures“ (dt. „Die inneren Grenzen“), und mit Schülern des Friedrich-Wilhelm Gymnasiums aus Königs Wusterhausen, die hierbei teilnahmen.
Außerdem vorgesehen im Programm war ein Vortrag der Journalistin Cigdem Akyol (taz) über die Wiedervereinigung Berlins nach dem Fall der Mauer, der eine anregende Debatte nach sich zog und die französischen Schüler in vielerlei Hinsicht bereicherte.

Im Zentrum der Arbeit des Europäischen Kulturzentrums (CCE) stehen die Sensibilisierung und die Förderung des Interesses Jugendlicher für europäische Fragen mithilfe von Treffen, so wie sie hier stattgefunden haben. Wir hoffen auch im Jahr 2013 hieran anknüpfen zu können und warum nicht wieder in Berlin-Köpenick?

Lang lebe Europa!

Alain Ohnenwald
Directeur

Centre de Culture Européenne

21.03.2012: Treptow-Köpenick: 300 Zeichen zum Internationalen UN-Tag gegen Rassismus

Punkt 11.55 Uhr stiegen vor dem Rathaus Köpenick 300 schwarze Luftballons in den grau verhangenen Himmel. Der Bezirk nahm damit an dem von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Tag gegen Rassismus“ teil. „Damit haben wir als bescheidenen Beitrag 300 Zeichen gegen die rassistischen Übergriffe und für deren Opfer sowie gegen Fremdenfeindlichkeit und Hassgewalt gesetzt“, sagte Bezirksbürgermeister Oliver Igel.

19.03.2012: Bezirksbürgermeister bei Richtfest für Geschäftshaus am Elcknerplatz

Bildvergrößerung: Richtfest - Geschäftshaus Elcknerplatz
Richtfest Geschäftshaus am Elcknerplatz
Bild: Stefan Förster

Am heutigen Montag, 19. März 2012, nahm Bezirksbürgermeister Oliver Igel am Richtfest für das Geschäftshaus am Elcknerplatz gegenüber vom Bahnhof Köpenick teil. In seinem Grußwort brachte er die Freude des Bezirks darüber zum Ausdruck, dass nach über zwanzig Jahren eine Brache in so exponierter Lage nun verschwunden ist und das Stadtbild an dieser Stelle deutlich aufgewertet wird. Igel hob zudem hervor, dass mit dem neuen Geschäftshaus auch eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts Treptow-Köpenick erfolgt, da so die Kaufkraft vor Ort gehalten wird. Der Bezirksbürgermeister zeigte sich zudem optimistisch, dass in absehbarer Zeit sowohl die Umgestaltung des Elcknerplatzes zu einem Ort mit mehr Aufenthaltsqualität, als auch die Errichtung des Regionalbahnhofs Köpenick gelingen werden.

Das neue Geschäftshaus am Elcknerplatz, das von der Hamburger B&L Gruppe und der Centrum Grundstücksgesellschaft aus Düsseldorf errichtet wird, bietet über 13.000 m² Verkaufsfläche, die von zwölf verschiedenen Geschäften genutzt werden wird. Ankermieter ist ein großer Elektronikmarkt. Zudem entstehen 320 Parkplätze. Die Eröffnung der Geschäfte ist für Herbst 2012 vorgesehen. Deshalb schloss der Bezirksbürgermeister auch mit den Worten: “Sie sehen mich wieder – spätestens als Kunde!”

30.01.2012: Bezirksbürgermeister zwischen Kanälen und Brücken

Bildvergrößerung: Besuch - Neu Venedig
Bezirksbürgermeister Oliver Igel zu Besuch in Neu Venedig
Bild: Nebelhorn Verlag

“Über sieben Brücken musst Du gehn…“, heißt es in dem gleichnamigen Hit der Band Karat. Oliver Igel, seit Oktober 2011 Bürgermeister von Treptow-Köpenick, überquerte kürzlich nur fünf von insgesamt 13 Straßen- und Fußgängerbrücken von „Neu Venedig“, um sich ein Bild von der idyllischen Wohn- und Wochenendhauskolonie zu machen.
Zwischen Rahnsdorf und Hessenwinkel verzweigt sich hier die Müggelspree lagunenartig in kleine Kanäle. Dieses zauberhafte Zusammenspiel von Wasser, Natur und Leben gab diesem Ort einst seinen Namen. Bekannt ist die besonders hohe Lebensqualität im wohl schönsten Wohn- und Naherholungsgebiet im Südosten der Metropole Berlins.
Mit dem Ziel, sich für die Entwicklung der Landschaft und für den Schutz von Flora und Fauna einzusetzen, gründeten engagierte Anwohner vor 79 Jahren den Verein „Wasserfreunde Neu Venedig e.V.“ Wie der heutige Vorsitzende Bernd Landgraf beim Rundgang gegenüber Bezirksbürgermeister Igel unterstreicht, steht dieses Anliegen zusammen mit dem Wirken für Ordnung und Sicherheit zu Wasser und zu Lande als oberstes Gebot des Handelns in der Vereinssatzung. Bei einem Gespräch in der schmucken Vereinsgaststätte erhielt Bürgermeister Igel interessante Einblicke sowohl in den Vereinsalltag als auch in die jährlichen Höhepunkte des Vereinslebens.
Norbert Wittkowski, Wilfred Koch und Tassilo Borchhardt erzählten begeistert von den Pfingst- und Sommerfesten. Sie finden nicht nur bei den rund 200 Vereinsmitgliedern und deren Familien großen Anklang. Beliebt seien auch die literarischen „Plaudereien am Kanal“ und die Live-Konzerte. Schon jetzt ist der Fokus des Handelns auf das Jahr 2013 gerichtet. Mit vielen Veranstaltungen und einem großen Bootscorso als ein besonderer Höhepunkt wird der 80. Geburtstag des Vereins gefeiert.
Im Gespräch mit dem Bürgermeister kam aber auch weniger Erfreuliches zur Sprache. So sorgen die unterschiedliche Handhabe beim Baurecht sowie Probleme bei der Bauplanung für Unruhe unter den Neu Venezianern. Auf das Thema Bebauungsplan bezogen unterbreitete Bernd Landgraf das Angebot, das Vereinsmitglieder und speziell die Arbeitsgruppe Bau die Behörden fachlich begleiten sollten. „So wird bereits im Planungsprozess verhindert, dass kein Wildwuchs entsteht“, betont der Vereinsvorsitzende.
Insgesamt zeigte sich der Wunsch nach mehr Bürgernähe. Oliver Igel nimmt diese Anregungen gern mit ins Rathaus. „Der Dialog mit den Bürgern ist in jedem Fall für alle gewinnbringend“, sagt er. Darüber hinaus würdigte Berlins jüngster Bezirksbürgermeister das Engagement des Vereins in „Neu Venedig“ als wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl. Gern werde er die Vorbereitungen zur 80-Jahrfeier unterstützen – als Bürgermeister und als Gast.

Uwe Creutzmann
Chefredaktion
www.tours-magazin.com

25.01.2012: Bürgermeister zu Besuch beim THW

Bildvergrößerung: Besuch - THW
Ortsbeauftragter Thomas Falk, Bezirksbürgermeister Oliver Igel, Führer der Fachgruppe Logistik Ingo Dettenbach und Zugtruppenführer Tarik Issa
Bild: BA Treptow-Köpenick

Am vergangenen Mittwoch den 25.01.2012 besuchte der Bezirksbürgermeister Oliver Igel die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Ortsverbandes Berlin Treptow-Köpenick des Technischen Hilfswerks. Bei seinem ersten Besuch überzeugten Ihn die Helferinnen und Helfer von Ihrer Einsatzbereitschaft. In einer Leistungsshow wurden verschiedene technische Elemente sowie Ausbildungsinhalte vorgestellt. Die Hebekissenvorführung durch die OV-Jugend regte den Bezirksbürgermeister dabei sogar zum Mitmachen an. Auch die Vorführung der Bergungsgruppen mit den Ausbildungsgebieten „Umgang mit der Kettensäge“ sowie „Schere/Spreizer“ und der Fachgruppe Logistik und des Zugtrupps fanden hohes Interesse. Viel Zeit nahm sich der Bezirksbürgermeister auch für das Kennenlernen der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen, die aufgrund der Präsenz bei allen großen Hochwasserkatastrophen in den letzten Jahren ein Aushängeschild des Ortsverbandes ist.

Im Gespräch mit den Einsatzkräften hob Herr Igel die enorme Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die Gesellschaft hervor. Er betonte gegenüber den Führungskräften des Ortsverbandes, dass soziales Engagement im Jugendbereich, die Integration von Migranten, welche im Ortsverband Treptow-Köpenick bereits erfolgreich umgesetzt wird, und die stetige Aus- und Fortbildung der Helfer die Schlüssel für die Zukunft sind. Aber er nahm auch Probleme auf, wie zum Beispiel die Vereinbarung von Beruf und Ehrenamt, die es zu lösen gilt. Der Ortsbeauftragte Thomas Falk versprach im Gespräch mit dem Bezirksbürgermeister Oliver Igel auch weiterhin ein verlässlicher Partner für den Bezirk zu sein. Eine gemeinsame Zukunft soll durch weitere Gespräche und Maßnahmen gestärkt werden.

Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) ist eine der tragenden Säulen des Zivil- und Katastrophenschutzes in Deutschland und ein unverzichtbarer Bestandteil der örtlichen Gefahrenabwehr. Das THW leistet technische Hilfe im In- und Ausland und ist die Katastrophenschutzbehörde des Bundes. Das THW ist in einzelnen Ortsverbänden organisiert. Der Ortsverband Berlin Treptow-Köpenick ist zuständig für den gleichnamigen Berliner Stadtbezirk. Natürlich werden die Kräfte aber auch innerhalb von Deutschland und im Ausland eingesetzt. Derzeit engagieren sich rund 100 ehrenamtliche Kräfte im Ortsverband Treptow-Köpenick.

18.01.2012: Verwaltung fit für Europa

Bildvergrößerung: Auftaktveranstaltung "LoGo Europe"
Auftaktveranstaltung "LoGo Europe" im Wappensaal
Bild: BA Treptow-Köpenick

Das Bezirksamt Treptow-Köpenick beteiligt sich gemeinsam mit den anderen elf Berliner Bezirken an dem Qualifizierungsprojekt „LoGo Europe“. Insgesamt werden 30 Verwaltungsfachleute im Rahmen eines vierwöchigen Auslandspraktikums Stadtverwaltungen in den Niederlanden, der Türkei, Belgien, Italien, Großbritannien, Frankreich oder Polen kennen lernen. Das Projekt wird gefördert durch EU-Bildungsprogramm “Lebenslanges Lernen – Leonardo da Vinci”.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel dazu: „Auch die Verwaltungspraxis in den Berliner Bezirksämtern wird zunehmend durch europäisches Recht und die Zusammenarbeit mit europäischen Partnern bestimmt. Fremdsprachkenntnisse, interkulturelle Kompetenz und eine gute Kommunikationsfähigkeit bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bezirksamtes werden immer wichtiger, um den Bürgerinnen und Bürgern den bestmöglichen Service zu bieten. Ein Auslandspraktikum ist eine gute Möglichkeit, sein Wissen zu erweitern, neue Ideen und Erfahrungen für eine bürgerfreundliche Verwaltung zu sammeln.“

Zur feierlichen Auftaktveranstaltung am 18. Januar 2012 im Wappensaal des Berliner Rathauses begrüßten die neue Berliner Europabeauftragte Hella Dunger-Löper und fünf Bezirksbürgermeister alle 30 Berliner Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer. Bezirksbürgermeister Oliver Igel beglückwünschte die drei Mitarbeiter des Bezirksamtes Treptow-Köpenick zu ihrer Auswahl. Herr Igel wünschte den Fachleuten aus dem Stadtplanungsamt, dem Jugendamt und dem Bereich Integration viel Erfolg beim Bestehen des Abenteuers Europa und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass sie mit einen Koffer voller guter Ideen und Anregungen von ihrem Auslandspraktikum in das Bezirksamt zurück kehren werden.

17.01.2012: Neue Fliesen für das Köpenicker Rathaus

Bildvergrößerung: Fliesenaktion
Die Fliese erhält ihren Platz.
Bild: Ralf Drescher

Viele Jahre lang fehlten im Eingangsbereich des Köpenicker Rathauses drei historische Fliesen. Sie waren unter ungeklärten Umständen verschwunden. Jetzt hat der Heimatverein Köpenick dafür gesorgt, dass seriengleiche Fliesen eingesetzt werden konnten. Für rund 500 Euro aus Spendenmitteln des Vereins waren die Ersatzfliesen bei einem privaten Sammler und bei einem Antiquitätenhändler in den USA gekauft worden. Jetzt erfolgte der Einbau. Hergestellt wurden die 1905 im Köpenicker Rathaus eingesetzten Jugendstilfliesen ebenso wie der Ersatz damals bei der Firma Mintons China Works im britischen Stoke-on-Trent. Die Stadt in den Midlands galt damals als Stadt der Töpfereien, von hier gingen Schmuckfliesen in alle Welt.
Vertreter des Heimatvereins übergaben die Fliesen am 17. Januar offiziell an Bezirksbürgermeister Oliver Igel.

06.01.2012: Sternsinger bringen den Segen „C+M+B“ ins Rathaus Köpenick

Bildvergrößerung: Besuch - Sternensinger
Die Sternensinger zu Besuch im Rathaus.
Bild: BA Treptow-Köpenick

Wie in jedem Jahr waren die Kinder der katholischen Pfarrgemeinde St. Josef in der Lindenstr. 43 in Köpenick am Dreikönigsfest, dem 6. Januar, als Sternsinger Rathaus Köpenick.
Als die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar gekleidet haben sie unserem Rathaus „C+M+B“ den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ gebracht. Empfangen wurden die Jungen und Mädchen vom Hausherrn Oliver Igel. Mit einer kleinen Spende und allerhand Leckereien hat er sich für den guten Segen persönlich und im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses recht herzlich bedankt.
„Die Sternsingeraktion ist die weltweit größte Hilfsinitiative von Kindern für Kinder in Not. Mit den Spenden wird vielen Kindern weltweit geholfen werden können. Diese Aktion ist Beispiel gebend und verdient daher höchste Aufmerksamkeit.“, so Bezirksbürgermeister Oliver Igel.
Unter dem Leitwort „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!” sind in diesen Tagen die Sternsinger bei ihrer 54. Aktion Dreikönigssingen in ganz Deutschland unterwegs gewesen.

01.01.2012: Ernennung des Bezirksstadtrates Gernot Klemm

Bildvergrößerung: Ernennung - Gernot Klemm
Bezirksbürgermeister Oliver Igel, Bezirksstadtrat Gernot Klemm und BVV-Vorsteher Siegfried Stock
Bild: BA Treptow-Köpenick

Am 01.01.2012 wurde Herr Gernot Klemm (Die Linke.) zum Bezirksstadtrat für das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Bezirksbürgermeister Oliver Igel ernannt und vom Vorsitzenden der Bezirksverordnetenversammlung Herrn Siegfried Stock vereidigt. In der Bezirksverordnetenversammlung wurde er am 15.12.2011 im ersten Wahlgang gewählt. In einer außerordentlichen Sitzung des Bezirksamtes wurde über die neue Geschäftsverteilung entschieden. Herr Gernot Klemm wird für die VII. Wahlperiode für das Ressort Jugend verantwortlich zeichnen.

12.2011: Bezirksbürgermeister Oliver Igel zum neuen Jahr

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Treptow-Köpenick,

wieder neigt sich ein Jahr seinem Ende entgegen. Es war das elfte in der noch jungen Geschichte unseres gemeinsamen Bezirks. Vieles hat sich getan, vieles bleibt noch zu tun. Das kann man zum Beispiel bei der Verkehrsinfrastruktur sehen, von der manche behaupten, Treptow-Köpenick sei zwar gut zusammengewachsen, aber noch immer getrennt durch denselben Fluss.
Ohne Fluss getrennt waren für lange Zeit beide Teile von Adlershof. Mit der Freigabe der neuen Bahnunterführung ist das endlich anders geworden und der Normalzustand wiederhergestellt. Bleibt zu hoffen, dass nun auch die Menschen im alten Adlershof und einem „Raumschiff“ zueinander finden.
Überhaupt unsere Ortsteile. Manchmal ist es erstaunlich zu beobachten, wie viele von ihnen ihre Tradition pflegen und Gemeinsames gestalten. So entsteht Zusammenhalt. In unserem Bezirk muss niemand anonym bleiben und sich einsam fühlen. Dafür danke ich allen, die sich dafür einsetzen, vor allem den vielen Ehrenamtlichen, aber auch den Ortsteilzeitschriften, die dabei unentbehrliche Unterstützung leisten.
Mit dem neuen Jahr kommen neue Herausforderungen auf uns zu. Ein ganz wichtiges Großereignis wird dabei die Eröffnung des Flughafens BER „Willy Brandt“ sein mit all seinen Chancen, aber auch den Problemen, die so ein Großprojekt mit sich bringt.
Und auch die Hausaufgaben müssen gemacht werden. So starten wir im Bezirk gewissermaßen mit einer Art Nothaushalt ins neue Jahr, zumindest bis das Abgeordnetenhaus von Berlin über die zur Verfügung stehenden Mittel beschließt und sie freigibt. Denn alle Berliner Bezirke sind finanziell nicht selbstständig, sondern bekommen ihre Finanzen vom Land Berlin zugewiesen.
Probleme geben wird es immer wieder. Sie zu lösen oder wenigstens ihre Auswirkungen zu mildern, daran arbeiten Ihre Bezirksverordnetenversammlung und Ihr Bezirksamt. Das wollen wir gerne mit Ihnen gemeinsam tun. Bitte reden Sie mit uns, zum Beispiel in den Sprechstunden. Dazu lade ich Sie herzlich ein.
Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben Gesundheit, Kraft, Erfolg und das dazu manchmal ganz nützliche Quäntchen Glück.
Vielleicht sehen wir uns ja. Ich würde mich freuen.
Ihr
Oliver Igel