Der Elsengrund, der frühe NS-Terror und die Rolle der Frauen in der Köpenicker Blutwoche | Führung
Pressemitteilung vom 01.06.2026
- Freitag, 19.06.2026, 18:00 Uhr, ca. 2 h
- Treffpunkt S Köpenick, Ausgang Stellingdamm
Einen Höhepunkt des frühen NS-Terrors in Berlin stellte die „Köpenicker Blutwoche“ Ende Juni 1933 dar. SA-Männer verschleppten hunderte Menschen in die Sturmlokale und ins ehemalige Amtsgerichtsgefängnis, wo sie schwer misshandelt wurden. Mindestens 23 Menschen starben. Die Gewalt fand nicht anonym im geschlossenen Raum statt, sondern unter den Augen der Öffentlichkeit. 91 Jahre nach den Ereignissen erzählt der Rundgang die Geschichte(n) der Opfer und ihrer Familien.
Weitere Veranstaltungen im Rahmen des Gedenkens an die Opfer der Köpenicker Blutwoche.
Ein Kooperationsprojekt von: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick, Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick, InteraXion-Willkommensbüro für Migrat:innen, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Museen Treptow-Köpenick, Bezirksamt Treptow-Köpenick – Politische Bildung.Kontakt
Politische Bildungsarbeit
Christine Herm
Dienstsitz: Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin, Haus B
barrierefreier Zugang über Böttcherstraße 4 (Hof)
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mit Wickeltisch