Großprojekt im Kosmosviertel auf der Zielgeraden: Bauarbeiten am Traktorspielplatz starten in dieser Woche
Pressemitteilung vom 25.02.2026
Das Straßen- und Grünflächenamt entwickelt seit 2022 den Grünzug im Kosmosviertel und wertet diesen mit verschiedenen Maßnahmen auf. Nun ist der Abschluss des Großprojekts in Sicht: Der letzte Bauabschnitt, die Umgestaltung des Traktorspielplatzes, startet in der Woche vom 23. Februar 2026.
„Mit der Umgestaltung des Traktorspielplatzes schaffen wir einen naturnahen und attraktiven Ort für Kinder, Familien und Anwohnende im Kosmosviertel. Der Grünzug gewinnt weiter an Qualität und Aufenthaltswert und wird als verbindendes Element im Quartier nachhaltig gestärkt“, erklärt Dr. Claudia Leistner, Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Straßen, Grünflächen und Umwelt.
Die vorhandenen Spielflächen auf dem Spielplatz bleiben erhalten. Marode Spielgeräte wurden bereits durch die wieder eingebaute Metallschienenbahn vom „Großen Spielplatz“ im Kosmosviertel ersetzt. Die alten Betonwerksteinmauern werden durch einen hügeligen, naturnah gestalteten Spielpfad ersetzt, der von Nasch- und Blühsträuchern gesäumt wird. Der gesamte Spielplatz soll mit vielen neuen Bäumen bepflanzt werden: Amberbäume, Gleditschien, Resista-Ulmen und Feldahorne werden zukünftig im Sommer für mehr Schatten sorgen. Der Zaun um den Spielplatz wird erneuert und die umlaufenden Wege instandgesetzt. Während der Bauzeit muss der Spielplatz bis zum Sommer 2026 gesperrt werden. Der Wiesenspielplatz an der Siriusstraße bleibt geöffnet.
Zusätzlich zur Umgestaltung des Traktorspielplatzes wird der Grünzug im Kosmosviertel bis zum Sommer 2026 mit einem Wegeleitsystem, Informationstafeln, drei farbenfrohen Überdachungen an ausgewählten Sitzgelegenheiten und zwei Graffitiwänden an der Parcours- und Calisthenicsanlage ausgestattet.
Der neugestaltete Grünzug im Kosmosviertel soll dann nach den Sommerferien feierlich eröffnet werden. Den genauen Termin wird das Bezirksamt noch bekannt geben.
Die Maßnahme „Qualifizierung des Grünzugs im Kosmosviertel“ wird mit Städtebaufördermitteln des Bundes und des Landes über die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen finanziert.