Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften (FEIN) in Treptow-Köpenick 2026 - Anträge für FEIN-Einzelmaßnahmen können ab sofort gestellt werden!

Pressemitteilung vom 05.02.2026

In diesem Jahr stellt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin finanzielle Mittel in Höhe von 55.400,00 € zur Verfügung, um ehrenamtliche Vorhaben von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Initiativen im Rahmen des Programms „Freiwilliges Engagement in Nachbarschaften“ (FEIN) zu fördern.

Bei den Projekten sind Bewohnerinnen und Bewohner sowie gesellschaftliche Initiativen antragsberechtigt, die nicht gewinnorientiert arbeiten, gemeinwohlorientiert sind und die Vorhaben außerhalb der im Programm Soziale Stadt festgesetzten Gebiete durchführen wollen. Die Antragstellenden beteiligen sich an den Vorhaben durch die von ihnen selbst ehrenamtlich erbrachten Leistungen. Gefördert werden ausschließlich Sachleistungen, wie z. B. Farben für Renovierungen oder Pflanzungen sowie Maßnahmen für eine saubere Stadt bezogen auf folgende Einrichtungen und Anlagen im Bezirk Treptow-Köpenick:

  • Schulen einschließlich Horte und Kindertagesstätten
  • Begegnungsstätten und Nachbarschaftsheime
  • KIEZKLUBs und Seniorenfreizeiteinrichtungen
  • Sonstige soziale Einrichtungen
  • Sportanlagen
  • Grünanlagen
  • Öffentliche oder öffentlich zugängliche Straßen und Plätze.

Die Förderung beträgt höchstens 3.500,00 € je Einzelmaßnahme und Antrag. Förderfähig sind nur tatsächlich getätigte Ausgaben (Geldzahlungen) für Sachmittel und damit in unmittelbarem Zusammenhang stehende Ausstattungsergänzungen.

Hier geht es zum Online-Antrag!

Weiterführende Informationen und das Merkblatt zu den Förderkriterien finden Sie auf der Internetseite der Sozialraumorientierten Planungskoordination Treptow-Köpenick: FEIN Einzel 2026 sowie unter: Freiwilliges Engagement In Nachbarschaften (FEIN) – Einzelmaßnahmen — meinBerlin

Die eingegangenen Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs und in enger Abstimmung mit den betreffenden Fachämtern geprüft und bearbeitet. Dabei werden Projektideen von erstmalig beantragenden Akteuren vorrangig behandelt. Projekte von Akteuren, die bereits mehrjährige Förderungen aus diesem Fördermitteltopf erfahren haben, werden dagegen nachrangig berücksichtigt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass auch neue Akteure, Einrichtungen und Engagierte eine Chance auf Förderung erhalten.
Sobald alle Mittel ausgeschöpft sind, erfolgt eine erneute Information durch die Sozialraumorientierte Planungskoordination.