Antifeminismus in der Sozialen Arbeit – Input und Austausch für Fachkräfte
Bild: Maria Skrigan - Depostitphotos.com | Bearbeitung BA T-K
Pressemitteilung vom 27.02.2025
- Dienstag, 11.03.2025, 18:00 Uhr, ca. 2 h
- Zentrum für Demokratie, Michael-Brückner-Straße 1/ Spreestraße, 12439 Berlin
- Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Antifeministische Einstellungen und Mobilisierungen nehmen in der gesamten Gesellschaft zu. Dabei lassen sich diese Phänomene nicht ausschließlich in der (extremen) Rechten verorten, sondern sind in breiten Teilen der Gesellschaft zu finden. Dies hat auch Einfluss auf Soziale Arbeit und Pädagogik. So wirken sich antifeministische Diskurse und Akteur*innen auf verschiedene Handlungsfelder unserer Arbeit aus. Aber auch in der Profession werden ebenfalls antidemokratische und menschenfeindliche Positionen und Prozesse sichtbar.
Wir wollen anhand von Praxisbeispielen zeigen, welche konkreten Konfrontationen, Herausforderungen und Bedrohungslagen in den verschiedenen Handlungsfeldern vorliegen und diese gemeinsam diskutieren. Wir werden auch der Frage, was ist Antifeminismus nachgehen, sodass keine Vorkenntnisse nötig sind. Zudem wollen wir den Raum für eigene Erfahrungen öffnen und freuen uns auf gemeinsame Analysen, Austausch und eine erkenntnisreiche Veranstaltung.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe: Von der Geschichte zur Gegenwart – Orte der historischen und politischen Bildungsarbeit in Treptow-Köpenick | Der Online-Workshop “Der Feminismus schafft die Familie ab?!”. Ein Argumentations- und Handlungstraining gegen Antifeminismus folgt im Rahmen der Reihe am 20.03.2025!
Die Veranstaltungsreihe ist ein Kooperationsprojekt von: Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick, Partnerschaften für Demokratie Schöneweide und Treptow-Köpenick, aras* – Politische Bildungsarbeit an Schulen, MaMis en Movimiento e. V., Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Museen Treptow-Köpenick, Bezirksamt Treptow-Köpenick – Politische Bildung.
Ausschlußklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, verschwörungsideologische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Kontakt
Politische Bildungsarbeit
Christine Herm
Dienstsitz: Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin, Haus B
barrierefreier Zugang über Böttcherstraße 4 (Hof)
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mit Wickeltisch