Partnerstadt: Königs Wusterhausen

Jagdschloss Königs Wusterhausen

Jagdschloss Königs Wusterhausen

Geschichte der Partnerschaft im Überblick

„KW“ (gesprochen „ka-we“) ist keine Verkleinerungsform des in Berlin bekannten „KaDeWe“. Vielmehr ist es die regional gebräuchliche Abkürzung für Königs Wusterhausen, die nur rund 30 Kilometer entfernte und damit nächstgelegene Partnerstadt des Bezirks Steglitz-Zehlendorf. Als Teil des südlichen Berliner Speckgürtels liegt die Stadt mit ihren knapp 40.000 Einwohnern verkehrsgünstig im Landkreis Dahme-Spreewald. Dass sie einen wahrhaft königlichen Namen trägt, verdankt sie ihrer bewegten Geschichte – Preußens „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. (1713-1740) zeigte zu Lebzeiten ein besonderes Interesse an der vormals „Wendisch Wusterhausen“ genannten Stadt. Nach dem Umbau seines Schlosses Wusterhausen zum Jagdschloss erfolgte 1718 die royale Umbenennung.

Jagdschloss Königs Wusterhausen

Jagdschloss Königs Wusterhausen

Trotz der geographischen Nähe zwischen beiden Partnerkommunen war die Begründung der Städtepartnerschaft über Landes- und Systemgrenzen hinweg alles andere als ein Selbstläufer. Im Gegenteil: Im Jahre 1988, gut ein Jahr vor dem Mauerfall, war das ein Politikum sondergleichen. Nach 1945 förderte der „Rat der Gemeinden und Regionen Europas“ Städtepartnerschaften als Mittel zur Verständigung zwischen ehemals verfeindeten Staaten. Kontakte zwischen Kommunen in Ost und West scheiterten jedoch lange an politischer Abschottung. Erst die Entspannungspolitik der 1970er Jahre und eine vorsichtige Öffnung der DDR in den 1980er Jahren ermöglichten Annäherungen – allerdings unter strenger staatlicher Kontrolle und detaillierten Vorgaben. Nachdem Moskau 1985 grünes Licht gab, signalisierten Erich Honecker und Bundeskanzler Helmut Kohl beim Besuch des DDR-Staatsratsvorsitzenden in der Bundesrepublik im Herbst 1987 ihre Unterstützung für gegenseitige kommunale Kontakte.

Gruppenbild mit König: Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg (3.v.l.) mit Bürgermeisterin Michaela Wieczorek aus KW (4.v.r.) und der Vizelandrätin des Kreises Dahme-Spreewald, Susanne Rieckhof (4.v.l.)

Gruppenbild mit König: Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg (3.v.l.) mit Bürgermeisterin Michaela Wieczorek aus KW (4.v.r.) und der Vizelandrätin des Kreises Dahme-Spreewald, Susanne Rieckhof (4.v.l.)

Auch Zehlendorf suchte einen Partner in Ostdeutschland. Erste Wahl war Potsdam, doch dieses Vorhaben scheiterte an einer Intervention Honeckers, der Fluchtbewegungen an der Nahtstelle zwischen Ost und West befürchtete. Erst nach einem Gespräch des Regierenden Bürgermeisters Eberhard Diepgen (erste Amtszeit 1984-1989) mit dem SED-Generalsekretär (Amtszeit 1971-1989) Anfang 1988 im Schloss Schönhausen wurde der Weg frei – allerdings für eine Partnerschaft mit Königs Wusterhausen. Honecker selbst brachte die im DDR-Bezirk Potsdam gelegene Stadt ins Spiel. Viele hätten damals gar nicht gewusst, wo Königs Wusterhausen eigentlich liegt, scherzte später der frühere Bezirksbürgermeister Klaus Eichstädt (Amtszeit 1995-2000).

Aufgrund ideologischer Differenzen und formaler Vorgaben der DDR gestalteten sich die Verhandlungen äußerst zäh. Voraussetzung war unter anderem ein verbindlicher „Jahresplan“, der die Zusammenarbeit in Form genau festgelegter Delegationsreisen und Begegnungen regelte. Außerdem war die Rechtsstellung Westberlins umstritten. Dennoch gelang eine Einigung.

Historisches Bahnhofsgebäude Königs Wusterhausen

Historisches Bahnhofsgebäude Königs Wusterhausen

Am 27. Oktober 1988 reiste eine Zehlendorfer Delegation unter Leitung von Bezirksbürgermeister Jürgen Klemann (Amtszeit 1981-1991) nach Königs Wusterhausen, um dort die Partnerschaftsurkunde zu unterzeichnen – „mit Forellenfilets, kleinen Steaks sowie Wurst und Käse“, wie berichtet wird. Der Gegenbesuch nach Zehlendorf folgte am 3. November 1988, womit die Vereinbarung bekräftigt und eine zweite Urkunde signiert wurde. Man erzählt sich, dass den DDR-Gästen „der starke Autoverkehr und die vielen Straßenbäume aufgefallen“ seien.

In den Jahren 1989 und 1990 intensivierten sich die Kontakte im Rahmen der vereinbarten Programme, blieben jedoch unter strenger Beobachtung der DDR-Behörden. Selbst heikle Vorfälle – wie die Flucht eines DDR-Musikers während einer Konzertreise Anfang Juli 1989 – wurden aus politischen Gründen nicht öffentlich gemacht, um die junge Partnerschaft nicht zu gefährden.

Partnerschaftsabkommen zwischen Königs Wusterhausen und Berlin-Zehlendorf vom 3. November 1988

Partnerschaftsabkommen zwischen Königs Wusterhausen und Berlin-Zehlendorf vom 3. November 1988

Partnerschaftsurkunde vom 3. November 1988

Ein spannendes deutsch-deutsches zeitgeschichtliches Dokument ist die „Vereinbarung über kommunale Kontakte zwischen Königs Wusterhausen und Zehlendorf“, unterzeichnet von den beiden Rathauschefs Artur Winklmann (KW) und Jürgen Klemann (Zehlendorf). Beide Vertragspartner „wollen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und Möglichkeiten einen eigenen Beitrag zur Sicherung des Friedens, zur Abrüstung und zur Entwicklung gutnachbarlicher Beziehungen leisten“, verkündet die Präambel im typischen Ost-West-Duktus. Der Dialog solle „unbeschadet der Unterschiede in den Auffassungen, die sich aus der Zugehörigkeit zu verschiedenen Gesellschaftsordnungen ergeben“, gefördert werden. Man einigte sich auf „einen regelmäßigen Meinungsaustausch zu beiderseitig interessierenden Fragen“. Konkret vereinbarte man einen Erfahrungsaustausch „auf den Gebieten der Stadtentwicklung und des Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutzes, des Gesundheits- und Sozialwesens und auf anderen Gebieten“. Alle Bevölkerungsschichten sollten einbezogen werden, zum Beispiel beim Kultur-, Sport- und Jugendaustausch.

Einen lesenswerten Beitrag aus der Feder von Klaus-Peter Laschinsky zur Geschichte der Städtepartnerschaft finden Sie hier. Der Autor ist ein profunder Kenner der Zehlendorfer Heimatgeschichte. Für seine langjährige ehrenamtliche Mitarbeit im Heimatverein Zehlendorf e.V., dessen Vorsitzender er von 2007 bis 2018 war, wurde er 2020 mit der Bezirksmedaille ausgezeichnet. Er ist ein Zehlendorfer Eigengewächs wie aus dem Bilderbuch: In Zehlendorf geboren und zur Schule gegangen, wurde er 1998 Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Finanzen im Altbezirk Zehlendorf. Wer die spannende Vorgeschichte der deutsch-deutschen Städtepartnerschaft aus seiner Feder nachlesen möchte, kann dies gerne im „Zehlendorfer Heimatbrief“ tun – Ausgabe Oktober 2022. Klaus-Peter Laschinsky hat sich als Zeitzeuge große Verdienste um den Erhalt des kollektiven Gedächtnisses erworben.

Empfang am Vorabend der Steglitzer Woche: vorne links Bürgermeisterin Wiezorek (Königs Wusterhausen)

Empfang am Vorabend der Steglitzer Woche: vorne links Bürgermeisterin Wiezorek (Königs Wusterhausen)

Schwerpunkte der Partnerschaft

Wichtigste Grundlage der Zusammenarbeit war der Wortlaut der Partnerschaftsurkunde. Nach dem Fall der Mauer am 9. November 1989 verlor die innerdeutsche Grenze ihren Schrecken. Willy Brandt sollte Recht behalten: Schritt für Schritt wuchs zusammen, was immer zusammengehörte. Nach der Wiedervereinigung geriet die in ihren Anfängen politisch aufgeladene innerdeutsche Städtepartnerschaft etwas aus dem Fokus. Erst etliche Jahre, wenn nicht Jahrzehnte später, begann man, sich einander wieder anzunähern: Mit der Stadtfest-Visite von Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg und dem Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Michael Karnetzki, setzte im Juni 2022 ein flotter Reigen gegenseitiger Besuche ein. Im Mai 2023 folgte der Besuch von Königs Wusterhausens Bürgermeisterin Michaela Wiezorek bei der Steglitzer Woche, mo man das 35. Partnerschaftsjubiläum gebührend feierte.

19. September 2023: Rundfahrt im Binnenhafen Königs Wusterhausen mit dem Städtepartnerschaftsverein

19. September 2023: Rundfahrt im Binnenhafen Königs Wusterhausen mit dem Städtepartnerschaftsverein

Einen weiteren Meilenstein dieser gegenseitigen „Reisediplomatie“ markierte die KW-Fahrt einer großen Delegation des Städtepartnerschaftsvereins Steglitz-Zehlendorf e.V. am 19. September 2023. Höhepunkt des Besuchsprogramms war die Führung durch das Jagdschloss Friedrich Wilhelms I., das spannende Einblicke in preußische Geschichte und Alltagskultur bot. Beim Rathausempfang unterstrich die Bürgermeisterin die Bedeutung der Städtepartnerschaft und kündigte deren stärkere Pflege an. Abgerundet wurde der Besuch durch eine Hafenrundfahrt, die die wirtschaftliche Dynamik der Stadt verdeutlichte.

Vollversammlung vor der Weihnachtsmarktbühne: 1.v.l. Christian Urlaub, Partnerschaftsbeauftragter 3.v.l. Gisela Pflug, stv. Vorsitzende Partnerschaftsverein 4.v.l. Sebastian Leskien, Vorsitzender Partnerschaftsverein 5.v.l. Katrin Kunipatz, Pressesprecherin Stadt KW 6.v.l. Michaela Wiezorek, Bürgermeisterin KW 7.v.l. Heinz-Joachim Elbe, Vorstandsmitglied Partnerschaftsverein 3.v.r. Rosemarie Menzel, Vorstandsmitglied Partnerschaftsverein

Vollversammlung vor der Weihnachtsmarktbühne: 1.v.l. Christian Urlaub, Partnerschaftsbeauftragter 3.v.l. Gisela Pflug, stv. Vorsitzende Partnerschaftsverein 4.v.l. Sebastian Leskien, Vorsitzender Partnerschaftsverein 5.v.l. Katrin Kunipatz, Pressesprecherin Stadt KW 6.v.l. Michaela Wiezorek, Bürgermeisterin KW 7.v.l. Heinz-Joachim Elbe, Vorstandsmitglied Partnerschaftsverein 3.v.r. Rosemarie Menzel, Vorstandsmitglied Partnerschaftsverein

In den Jahren 2024 und 2025 nahmen Gäste aus Steglitz-Zehlendorf an der Eröffnung des beliebten Weihnachtsmarktes im Herzen von Königs Wusterhausen teil. Dabei erstrahlte das Areal rund um Stadtkirche und Königsschloss im vorweihnachtlichen Lichterglanz.

19. September 2023: Auf dem Weg zum Empfang der Bürgermeisterin von KW, Michaela Wiezorek, im Rathaus der Stadt

19. September 2023: Auf dem Weg zum Empfang der Bürgermeisterin von KW, Michaela Wiezorek, im Rathaus der Stadt

Wirtschaft und Verkehr

Königs Wusterhausen profitiert von seiner Lage am Zusammenfluss von Dahme und Nottekanal und verfügt mit seinem Binnenhafen über einen zentralen wirtschaftlichen Anker. Als größter Hafen Brandenburgs und einziger mit „Gleisanschluss“ ist er eng in die Verkehrsnetze von Schiene, Straße und Wasser eingebunden und mit den großen Nordseehäfen verbunden. Während früher der Umschlag von Braunkohle dominierte, setzt man heute verstärkt auf Containerverkehr und neue Geschäftsfelder wie den Hausboot-Tourismus.

Die hervorragende Anbindung über die Bundesautobahn A 10, der Bahnhof mit seinem Anschluss zum S-Bahn- und Regionalverkehr, die Nähe zum Flughafen Berlin Brandenburg (BER) sowie zum Tesla-Werk in Grünheide (Mark) machen die Stadt zu einem attraktiven Standort für Logistik und Gewerbe. So wandelt sich Königs Wusterhausen zunehmend zu einem modernen Wirtschafts- und Verkehrsknoten im Berliner Umland.

Stadtverordnetenversammlung und Bürgermeister/in

Die Stadtverordnetenversammlung von Königs Wusterhausen besteht aus 36 Mitgliedern und dem hauptamtlichen Bürgermeister bzw. der Bürgermeisterin. Nach der brandenburgischen Kommunalverfassung werden die Stadt- und Gemeindevertretungen von den Bürgerinnen und Bürgern für fünf Jahre gewählt. Die Wahlperiode der hauptamtlichen Bürgermeister beträgt acht Jahre. Auch sie werden direkt von den Wahlberechtigten gewählt.

Königsschloss in Festbeleuchtung: Schloss Königs Wusterhausen während des Weihnachtsmarktes

Königsschloss in Festbeleuchtung: Schloss Königs Wusterhausen während des Weihnachtsmarktes

Historisches Zentrum der Stadt ist das Jagdschloss, das eng mit Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. verbunden ist. Er prägte sein Reich durch militärischen Aufbau und strikte Sparsamkeit, während höfische Prachtentfaltung in den Hintergrund trat. Das Schloss zeugt bis heute von dieser Epoche – sowohl durch seine vergleichsweise schlichte Ausstattung als auch durch die überlieferten Jagdtraditionen. Zugleich verweist es auf den historischen Übergang zu seinem Sohn Friedrich II., dem Großen (1740-1786), unter dem Preußen zur europäischen Großmacht aufstieg.

Königs Wusterhausen gilt als Wiege des deutschen Rundfunks: Bereits im Dezember 1920 sendete die Hauptfunkstelle der Reichspost vom Funkerberg ein Weihnachtskonzert – drei Jahre vor der offiziellen Einführung des Rundfunks. An diese Pionierzeit erinnert heute das Sender- und Funktechnikmuseum; auch das Stadtwappen mit seinen Antennenmotiven verweist auf diese Tradition. Das Dahmelandmuseum wiederum veranschaulicht das bürgerliche Alltagsleben sowie Wirtschaft und Bildung um 1900.

Bewachen den prächtigen barocken Orgelprospekt (1706) der ev. Kreuzkirche: Preußischer Adler und brandenburgisches Wappen

Bewachen den prächtigen barocken Orgelprospekt (1706) der ev. Kreuzkirche: Preußischer Adler und brandenburgisches Wappen

Evangelische Kirche

Unter den Bürgerinnen und Bürgern, die einer christlichen Kirche angehören, stellen Protestanten die Mehrheit. 1998 fusionierte der evangelische Kirchenkreis Königs Wusterhausen mit dem Kirchenkreis Berlin-Neukölln zur Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO). Hauptkirche Königs Wusterhausens ist die 1697 erbaute Kreuzkirche, deren Turm die Silhouette der Stadt prägt.

Logo der Stadt Königs Wusterhausen, Landkreis Dahme-Spreewald

Ein Blick in die Stadtgeschichte

Königs Wusterhausen geht auf eine slawische Siedlung zurück, deren Name bereits um 1320 als „hus to wosterhusen“ erstmals urkundlich erwähnt wurde. Im Mittelalter war der Ort Teil des Grenzgebiets zwischen der Mark Brandenburg und der Lausitz. Mehrere Adelsgeschlechter prägten die frühe Entwicklung, bevor das Gebiet im 15. Jahrhundert dauerhaft zur Mark Brandenburg gehörte. Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) wurde Wusterhausen schwer verwüstet, erholte sich jedoch dank der verkehrsgünstigen Lage wieder.

Die wohl wirkmächtigste historische Figur, die Königs Wusterhausen ihren Stempel aufgedrückt hat, war Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. Obwohl er selbst keine Kriege führte, steht er wie kein anderer für preußischen Drill und den Aufbau eines schlagkräftigen Heeres. In ganz Europa rekrutierte der Monarch seine „Langen Kerls“, großgewachsene Vorzeigesoldaten, die auf Wusterhausens Kirchplatz exerzierten. Die barocke Repräsentationslust seines Vaters Friedrich I. in Preußen (1701-1713) teilte er ebenso wenig wie die Liebe seiner Mutter zu den schönen Künsten. Die Zusammenkünfte des berühmten „Tabakskollegiums“ waren sicher nichts für zart besaitete Gemüter, die schon beim feinsten Geruch von Pfeifenrauch das Weite suchen. In diesen informellen Abendrunden besprach sich der König mit Offizieren, Ministern und ausgewählten Gästen – oft lebhaft und derb, in demonstrativer Abgrenzung vom höfischen Prunk.

Im 19. Jahrhundert setzte eine Phase der Modernisierung ein: 1832 erhielt der Ort das Marktrecht, 1848 eine erste kommunale Selbstverwaltung. Der Anschluss an das Eisenbahnnetz (1867) sowie der Ausbau des Nottekanals stärkten Handel und Verkehr nachhaltig. Im 20. Jahrhundert entwickelte sich Königs Wusterhausen zu einem bedeutenden Technikstandort, unter anderem durch seine Pionierrolle beim Ausbau des Rundfunks. 1935 wurde KW das Stadtrecht verliehen. Bis zum Tag der Wiedervereinigung, dem 3. Oktober 1990, war die Stadt Bestandteil der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Im Zuge der Kreisreform 1993 büßte KW seine Rolle als Kreisstadt ein.

Königs Wusterhausen auf einen Blick

Beauftragter für Partnerschaften

Christian Urlaub