Drucksache - VIII/0792  

 
 
Betreff: Radfahrinfrastruktur an den Rathäusern und weiteren Dienstsitzen des Bezirksamts
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:B'90GrüneB'90Grüne
   
Drucksache-Art:AntragAntrag
Ortsbezüge:2.1. Gesamtbezirk
Beratungsfolge:
BVV Treptow-Köpenick Entscheidung
16.05.2019 
26. (öffentliche) Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung überwiesen   
Ausschuss für Haushalt, Personal, Verwaltung und Immobilien Empfehlung
12.06.2019 
30. (öffentliche/nichtöffentliche) Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Personal, Verwaltung und Immobilien vertagt   
BVV Treptow-Köpenick Entscheidung
Anlagen:
Antrag, 06.05.2019, B'90Grüne

Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, die Bedingungen für die Nutzung des Fahrrads für die Fahrt vom / zum Arbeitsplatz an beiden Rathäusern und weiteren Dienstsitzen des Bezirksamts für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Gäste grundlegend zu verbessern. Hierzu sollten, sofern noch nicht vorhanden, folgende Maßnahmen umgesetzt werden: Ausweisung eines klar erkennbaren und ausreichend großen Abstellbereichs ausschließlich für Fahrräder, Einrichtung einer Servicestation mit Werkzeugen für kleinere Reparaturen, Luftpumpen und Ladesäulen zum Aufladen von E-Bikes sowie die Einrichtung von Duschen.

 

 

 

Begründung:

Um die Arbeitsplätze im Bezirksamt, gerade angesichts der aktuellen Personalnot, attraktiv zu machen, ist auch der Ausbau der zum dienstlichen Pendeln nötigen Radverkehrsinfrastruktur an beiden Rathäusern und anderen Dienstsitzen des Bezirksamts notwendig. Momentan werden nur am Rathaus Köpenick ufig zudem von KFZ zugeparkte Fahrradständer angeboten. Die für Fahrräder vorgesehenen Bereiche müssen daher vor Ort deutlich sichtbarer gekennzeichnet werden. Auch die über Abstellmöglichkeiten hinausgehende Infrastruktur sollte grundlegend ausgebaut werden, um die Attraktivität der Nutzung von Fahrrädern für die Bezirksamtsangestellten und die Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen. Servicestationen und E-Ladesäulen an den verschiedenen Dienstsitzen des Bezirksamtsnnten dann auch zur öffentlichen Nutzung beworben werden und der Bezirk kann so seinen Status als fahrradfreundlicher Bezirk untermauern.

 
 

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