- Datum: 04.09.2026 von 15 bis 21 Uhr
- Ort: Baergarten – Schnellerstr. 137 – 12439 Berlin
Treptow-Köpenick feiert beim Internationalen Sommerfest ausgiebig mit internationalen Künstler*innen und Musiker*innen das vielfältige Miteinander!
Das erwartet Sie:
- Bühnenprogramm und Workshops mit Musiker*innen und Künstler*innen
- Angebote für Kinder
- Aktivitäten zum Mitmachen
- Günstiges Essen & erfrischende Getränke
In Workshops und beim Markt der Möglichkeiten können Sie Menschen und Initiativen kennenlernen, die sich für ein buntes, friedliches und nachhaltiges Zusammenleben stark machen. Für Kinder und Familien gibt es Bewegungsspiele, nachhaltige Bastelangebote und mehrsprachige Geschichten. Damit niemand hungrig oder durstig bleibt, gibt es leckeres Essen, erfrischende Getränke jeweils zu günstigen Preisen und gemeinsame Kochaktionen.
Themenschwerpunkt: Nachhaltigkeit und Klima
Die 17 Nachhaltigkeits-Ziele, die sogenannten Sustainable Development Goals, prägen viele Elemente des Festes: unter anderem in der leckeren internationalen und zugleich vegetarischen Küche, im Verzicht auf Wegwerfgeschirr und in den Mitmachangeboten, bei denen Besucher*innen mit den eigenen Händen den Zauber und Spaß an Klimaschutz und Nachhaltigkeit erleben können.
Merken Sie sich den Termin vor und bringen Sie gerne Ihre Familie, Freund*innen und Nachbar*innen mit. Sie sind alle herzlich willkommen! Wir freuen uns auf eine unvergessliche Festivalatmosphäre mit Ihnen!
Eine Kooperationsveranstaltung von: Afghanischer Frauenverein MAH e.V., Akademie Rapsodia e.V., ARTivisten e.V., Beauftragte für Klimaschutz, Büro für Partizipation und Integration, FEZ-Berlin GmbH, InteraXion – Willkommensprojekt und Wohnraumberatung (offensiv\‘91 e.V.), Koordinator für kommunale Entwicklungspolitik, LaruHelpsUkraine e.V., MaMis en Movimiento e.V., Männerstammtisch für Dialog, Stimme und Kraft, Migrationsbeirat Treptow-Köpenick, Runder Tisch für geflüchtete Frauen und The Free Space (Frauenalia gUG) Ausschlußklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, verschwörungsideologische oder sonstige diskriminierende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt
zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.