Baumpflanzungen im Bezirk Treptow Köpenick

Junge Straßenbäume im Dammweg

Sicherlich: Der beste Zeitpunkt, einen Baum zu pflanzen, war gestern. Doch der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt! Eine Aufgabe, die der Bezirk gerne erfüllt.

Die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema “Baumpflanzungen”:

FAQ - Häufig gestellte Fragen

  • Wo im Bezirk werden in der nächsten Zeit Bäume gepflanzt?

    Siehe Liste im Bereich unter dem FAQ.

  • Wie planen wir die Pflanzung eines neuen Baumes?

    Neue Bäume pflanzen wir nicht einfach irgendwo – wir gehen dabei Schritt für Schritt und mit viel Sorgfalt vor. Zuerst schauen wir uns die Straßen direkt vor Ort an, um zu prüfen, wo genug Platz ist. Dabei achten wir auf viele Dinge, zum Beispiel unterirdische Leitungen, Oberleitungen, geplante Bauarbeiten oder Zufahrten zu Grundstücken.

    Wenn ein Baum gefällt werden muss, versuchen wir, an derselben Stelle möglichst schnell wieder einen neuen zu pflanzen – sobald die dafür nötigen Mittel zur Verfügung stehen. Wir bitten um Verständnis, dass das nicht immer sofort möglich ist.

    Da freie Baumstandorte in unserem Bezirk knapp werden, setzen wir uns besonders für den Erhalt der schon vorhandenen Bäume ein. Und wir freuen uns über jede neue Möglichkeit, unsere Stadt noch grüner zu machen.

  • Wie entscheiden wir, welche Baumart gepflanzt wird?

    Jeder Baumstandort ist anders und deshalb wählen wir die Baumart immer passend zum jeweiligen Ort aus. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: Wie groß wird der Baum? Welche Form hat seine Krone? Trägt er Früchte? Wie wirkt er im Straßenbild?

    Besonders wichtig ist uns eine vielfältige Mischung aus klimaresistenten Arten. So sorgen wir dafür, dass unsere Stadtbäume den Herausforderungen des Klimawandels standhalten und viele Jahre gesund wachsen können.

  • Welches sind die typischen Straßenbäume, die in Berlin zu finden sind?

    Die Straßen werden von über 50 verschiedenen Baumgattungen gesäumt. Am häufigsten sind Linden, Ahorn, Eichen, Platanen und Kastanien zu finden. Sie machen rund 75 Prozent der insgesamt 430.000 Berliner Straßenbäume aus (Stand 2022).

    • Der berlintypischste Straßenbaum ist die Linde (Tilia). Mit einem Anteil von gut einem Drittel prägt sie wie kein anderer den Straßenbaumbestand. Kein Wunder, denn Linden sind recht anspruchslos und kommen vergleichsweise gut mit den schwierigen Standortbedingungen in der Stadt zurecht. Linden stellen eine wichtige Nahrungsquelle für alle nektarsammelnden Insekten, wie Schmetterlinge, Honig- und Wildbienen dar. Zehn verschiedene Linden-Arten lassen sich unterscheiden. Bevorzugt gepflanzt werden Sorten der Winter-Linde (Tilia cordata) – ein mittelgroßer Baum, der auch in schmaleren Straßen noch Raum findet – sowie die großkronige Kaiserlinde (Tilia intermedia), die vor allem weiträumige Alleen säumt.
    • Die Gattung der Ahorne (Acer) umfasst rund 20 Prozent des Gesamtbestandes. Vor allem der Säulen-Spitzahorn (Acer platanoides ‘Columnare‘) eignet sich gut als Straßenbaum. Er ist für den engen Straßenraum zwischen Gebäuden und Straßenverkehr gut geeignet und zeichnet sich durch eine frühe Blüte und bunte Herbstfärbung aus.
    • Etwa neun Prozent der Berliner Straßenbäume sind Eichen (Quercus). Sie entwickeln eine breite Krone und benötigen viel Licht, weswegen sie eher für weitläufige Alleen und Plätze und weniger für enge Straßen geeignet sind. Aufgrund ihrer Langlebigkeit und ihrer teils schönen Herbstfärbung sind Eichen sehr beliebt. Es gibt aber auch mittlerweile Eichenarten die züchterisch bearbeitet wurden und etwas schmalkroniger sind. Auch mit diesen neuen Arten haben wir gute Erfahrungen gemacht.
    • Platanen (Platanus) haben einen Anteil von rund sechs Prozent am Baumbestand. Mit ihren stattlichen Kronen eignen sie sich ideal für breite Straßen.
    • Kastanien (Aesculus) belegen den fünften Platz unter den Berliner Straßenbäumen. Sie machen circa fünf Prozent des Gesamtbestands aus. Kastanien werden derzeit aufgrund der Schädlings- und Krankeitsbilanzen nicht gepflanzt.
  • Welche Eigenschaften sollten Straßenbäume aufweisen?

    Straßenbäume müssen hart im Nehmen sein, denn der Standort Straße ist so ziemlich das Heftigste, was einem Baum zugemutet wird: Sie stehen oftmals auf verdichteten Böden und haben meist wenig Platz, um ihre Wurzeln auszubilden. Sie werden von Abgasen umweht, mit Streusalz berieselt und von Hunden angepinkelt.

    Durch das Entfernen des Laubs im Herbst werden ihnen kaum Nährstoffe zugeführt. Sie leiden unter Wärmestress, da durch reflektierende Fassaden und den hohen Versiegelungsgrad die Temperaturen in Städten um bis zu 5 °C höher liegen als in ländlichen Gebieten. Dazu kommen immer häufiger lange Trockenperioden – und wenn es dann regnet, landet ein großer Teil der Niederschläge in der Kanalisation und nicht im Boden bei den Wurzeln. Alle diese Faktoren haben zudem zur Folge, dass Straßenbäume oftmals viel anfälliger für Schädlinge und Krankheiten sind, als Bäume in Parkanlagen oder Wäldern.

    Nun sagt man ja, dass “nur die Harten” in den Garten kommen. Das mag sein, aber: Nur die Allerhärtesten bekommen ein Leben als Straßenbaum hin! Das macht die Wahl geeigneter Arten und Sorten bei Straßenbäumen so wichtig. Der Fachbereich Grün des Straßen- und Grünflächenamts Treptow-Köpenick testet deshalb immer wieder neue oder besonders widerstandsfähig gezüchtete Baumarten. Auch die Mischung macht’s: Verschiedene Baumarten in einem Straßenzug macht zum Beispiel Schädlingen das Leben schwer und sie können sich nicht so einfach verbreiten. Die Wahl der Baumarten berücksichtigt immer die Faktoren Größe, Höhe, Breite, Laubfärbung, Blühgehölze und Standortansprüche.

  • Welche Arten sind besonders gut als Straßenbaum geeignet?

    Idealerweise haben Straßenbäume eine hohe Toleranz gegenüber den Standortbedingungen in der Stadt. So sollten sie zum Beispiel gut mit Trockenheit, Wind, geringem Wurzelraum, mechanischen Belastungen, Salzeinträgen und Hundeurin zurechtkommen. Förderlich ist auch eine ausgeprägte Widerstandsfähigkeit gegenüber Schadorganismen.

    Von enormer Bedeutung ist es zudem, dem fortschreitenden Klimawandel Rechnung zu tragen. Denn die Bäume, die wir heute pflanzen, müssen auch mit den in mehreren Jahrzehnten vorherrschenden Klimabedingungen zurechtkommen!

    Wichtig ist aber auch, dass die Bäume sich gut ins Straßenbild einfügen. Aus diesem Grund ist insbesondere die Wuchsform zu beachten. Zur Herstellung des sogenannten Lichtraumprofils – hindernisfreier Raum über der Straße – ist die Schnittverträglichkeit der Bäume wichtig. Weiterhin ist ein geringerer Pflegebedarf von Vorteil, weshalb robuste Arten, die wenig Totholz ausbilden, besonders geeignet sind.
    Insgesamt sollten in jedem Bezirk viele verschiedene Baumarten gepflanzt werden, um Lebensräume für wild lebende Insekten und Tiere zu schaffen bzw. zu erhalten sowie den Baumbestand insgesamt unempfindlicher gegen Krankheiten und Schädlinge zu machen. Gleichzeitig sorgt dies für Abwechslung und Vitalität im Stadtbild.

  • Wie wirkt sich der Klimawandel darauf aus, welche Baumarten gepflanzt werden?

    Da der Klimawandel auch für Bäume veränderte Rahmenbedingungen schafft, werden derzeit in verschiedenen Forschungsprojekten, wie etwa vom Arbeitskreis Stadtbäume der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz, unterschiedliche Baumarten für den Extremstandort Straße getestet. Denn einige der gängigen Stadtbaumarten leiden recht stark unter den höheren Temperaturen und längeren Trockenphasen.

    Die globale Erwärmung fördert zudem die Einwanderung von neuen Schädlingen und Krankheitserregern, die teilweise bereits jetzt eine große Belastung für die hiesigen Bäume darstellen. Beispiele hierfür sind die Kastanienminiermotte (die bei der weißblühenden Rosskastanie einen verfrühten Laubabwurf und einem Rückgang der Vitalität auslösen kann), die durch Schadpilze ausgelöste Massaria-Krankheit der Platanen (die eine verstärke Totholzbildung und Astabwürfe zur Folge hat) oder das durch Pilze ausgelöste Eschentriebsterben (welches zu einem Absterben der gesamten Pflanze führen kann).

    Deshalb wird nach neuen Baumarten gesucht, die besser mit den veränderten klimatischen Bedingungen zurechtkommen. So werden neben den etablierten Stadtbäumen zunehmend hitze- und trockenheitstolerante Baumarten aus Südosteuropa oder Mittelamerika sowie selektierte Varianten und Kreuzungen der heimischen Baumarten gepflanzt. Die Zusammensetzung des Straßenbaumbestandes wird dadurch vielfältiger und somit stabiler gegenüber klimabedingten Veränderungen, wie beispielsweise längeren Dürreperioden.

  • Spielen bei der Arten- und Sortenwahl auch finanzielle Aspekte eine Rolle?

    Bäume erhöhen unsere Lebensqualität und bieten zahlreiche ökologische, ästhetische und wirtschaftliche Vorteile. Allerdings verursachen sie auch Kosten: Beginnend mit der Planung, Beschaffung und Pflanzung der Bäume, über regelmäßige Kontrollen durch erfahrene Fachkräfte bis hin zu den Pflegemaßnahmen wie Wässern, Korrekturschnitten und dem Entfernen von Totholz.

    Je besser ein Baum für seinen Standort geeignet ist, desto länger lebt er und umso geringer sind die Kosten, die er verursacht. Insofern spielt die Arten- und Sortenwahl nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch eine wichtige Rolle: Die richtige Art und Sorte sowie ein sorgfältig ausgesuchter Standort mit ausreichend Wurzelraum und nicht zuletzt auch ein ausreichender Schutz vor Beschädigung – dies alles sind die besten Maßnahmen, um die Kosten für Stadtbäume langfristig möglichst gering zu halten.

  • Wie alt werden Berliner Straßenbäume im Durchschnitt?

    Grundsätzlich können Bäume sehr alt werden. Einzelne Exemplare überdauern Jahrhunderte, andere sogar ein ganzes Jahrtausend und der älteste Baum der Welt – eine in einem schwedischen Nationalpark stehende Fichte – wird sogar auf rund 10.000 Jahre datiert! Aber auch in Berlin sind einige sehr alte Bäume beheimatet, wie zum Beispiel die rund 800 Jahre alte „Dicke Marie“ im Tegeler Forst. Die Stieleiche gilt als der älteste Baum der Stadt.

    Wie alt ein Baum wird, hängt zum einen von seiner Gattung ab. So werden hierzulande beispielsweise Pappeln rund 100, Fichten bis 600 und Eichen bis zu 1.000 Jahre alt. Ein weiterer ganz wesentlicher Einflussfaktor ist der Standort. Dabei gilt: Je mehr er den natürlichen Bedingungen des Baumes entspricht, desto höher ist dessen Lebenserwartung.

    Bäume – allen voran die Straßenbäume – sind in der Stadt einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Aus diesem Grund ist Bäumen in Parkanlagen ein deutlich längeres Leben beschieden als Straßenbäumen und in einem naturnahen Waldgebiet werden sie verständlicherweise noch deutlich älter. In Berlin gelten 80 Jahre als das durchschnittliche Höchstalter für Straßenbäume.

  • Werden alle gefällten Bäume durch Neupflanzungen ersetzt?

    Der Gesetzgeber gibt in der Baumschutzverordnung (BaumSchVO) vor, dass alle Straßenbäume, die aufgrund von Baumaßnahmen (z.B. Gebäudebau, Straßensanierung, Verlegung von Versorgungsleitungen) gefällt werden, durch Ausgleichspflanzungen ersetzt werden müssen. Erfolgt eine Straßenbaumfällung jedoch aus Gründen der Verkehrssicherheit oder weil der Baum krank ist oder seine ökologische Funktion nahezu verloren hat, dann ist keine Ersatzpflanzung erforderlich.

    Die allermeisten Fällmaßnahmen, die im Bezirk durchgeführt werden, erfolgen aus Gründen der Verkehrssicherheit. Doch auch wenn wir nicht dazu verpflichtet sind, diese Bäume durch Neupflanzungen zu ersetzen, so sind wir doch generell darum bemüht, so bald wie möglich nachzupflanzen. Jeder Pflanzung geht eine Prüfung des Standortes voraus. Ist der Standort mit seinen ober- und unterirdischen Rahmenbedingungen geeignet, so müssen nicht nur die Kosten für die Pflanzung selbst, sondern auch für die Pflege einschließlich Bewässerung der nachfolgenden zehn Jahre sichergestellt sein. Es wird vorrangig in Straßen nachgepflanzt, in deren Umfeld der Baumbestand bereits große Lücken aufweist bzw. wenn sich für diesen Standort ein Spender findet.

    Und auch aus ökologischen Gründen ist eine Neupflanzung direkt am Standort des gefällten Baumes nicht in jedem Fall sinnvoll. Denn in der Vergangenheit wurden Bäume auch auf Standorte gepflanzt, die für Bäume nur bedingt geeignet waren. Ferner wurden Straßenbäume früher teilweise zu eng zueinander gepflanzt. Wenn in diesen Fällen Bäume gerodet werden, kommt es an diesen Standorten nicht zu Nachpflanzungen.

  • Zu welcher Jahreszeit werden Bäume gepflanzt?

    Im Grunde könnte man Bäume das ganze Jahr über pflanzen, zumindest solange der Boden nicht gefroren ist. Die beste Zeit ist jedoch der Herbst und das zeitige Frühjahr. Herbstpflanzungen werden bevorzugt, denn obwohl man in dieser Zeit oberirdisch kein Wachstum sieht, wachsen doch unterirdisch bereits erste Wurzeln und stehen der Baumversorgung für die neue Vegetationsperiode zur Versorgung zur Verfügung. Ferner sind durch den Klimawandel der optimal Zeitraum für Frühjahrspflanzungen durch ungünstige Temperaturverläufe zu kurz.

    Der Grund hierfür ist einfach: Immer, wenn ein Baum bei der Baumschule ausgegraben wird, um ihn an einem neuen Standort wieder einzupflanzen, verliert er am Rand des Wurzelballens einige Wurzeln. Diese Feinwurzeln sind jedoch maßgeblich für die Wasseraufnahme zuständig. Durch die Verletzung des Wurzelballens ist der Baum also nicht mehr ganz so gut in der Lage, Wasser aufzunehmen, wie vor dem Ausgraben in der Baumschule. In der Zeit, in der ein Baum keine Blätter trägt – also nach dem Laubfall im Herbst und vor dem Blattaustrieb im Frühjahr – findet praktisch keine Verdunstung über die Blattoberfläche statt. Der Baum muss daher also wesentlich weniger Wasser aufnehmen als im Sommer, wenn der Baum belaubt ist. Gleichzeitig regnet es im Herbst und Frühjahr mehr als im Sommer und die Temperaturen sind meist moderat. Das hilft dem Baum, schnell weitere Wurzeln zu bilden und gut am neuen Standort anzuwachsen.

  • Warum werden neue Baumpflanzungen von Holzpfählen gestützt?

    Frisch gepflanzte Bäume können dem Wind nur wenig Widerstand entgegensetzen, weil sie erst wenige Wurzeln ausgebildet haben, ihr Stamm vergleichsweise leicht und der Boden um sie herum noch aufgelockert ist. Bei stärkerem Wind oder Erschütterungen herrscht im Untergrund deswegen ständig Bewegung. Dadurch reißen gerade gebildete Feinwurzeln leicht wieder ab, was eine mangelnde Standfestigkeit sowie schlechtere Wasser- und Nährstoffversorgung zur Folge hat.

    Damit die Bäume rasch neue Wurzeln ausbilden und auch bei stärkerem Sturm nicht umkippen, brauchen sie daher einen guten Halt. Diesen kann ihnen in den ersten Jahren ein Baumpfahl, Baumbock oder eine unterirdische Verankerung bieten. Mit dieser Hilfe können die Bäume schneller anwurzeln und gleichmäßiger Wasser und Nährstoffe aus dem Boden entnehmen. Nach etwa drei Jahren ist diese Anwurzelungszeit beendet und die Stützelemente können wieder entfernt werden.

    Grundsätzlich sind Stützen für jeden frisch gepflanzten Baum zu empfehlen. Besonders wichtig sind sie für Bäume, die an windige Standorte gepflanzt werden, für große neu verpflanzte Bäume, die dem Wetter eine breite Angriffsfläche bieten, sowie für flach wurzelnde Gehölze.

    Zudem bieten die Baumböcke dem Jungbaum mit seiner noch empfindlichen Rinde einen Schutz gegenüber parkenden Fahrzeugen, Hunden und Fahrrädern.

  • Warum werden Baumstämme manchmal weiß angestrichen?

    Bei dem weißen Anstrich handelt es sich um einen Schutz der Baumrinde von Jungbäumen gegen thermische (durch Wärme verursachte) Schäden. Denn im Gegensatz zu Wäldern, in denen dichte Bewaldung für ausreichenden Schatten sorgt, ist dies bei Stadtbäumen häufig nicht gegeben, sodass die Sonne oft unmittelbar auf die Baumstämme strahlt. Und gerade Jungbäume verfügen noch nicht über eine ausreichend robuste Borke und die kleine schmale Krone bietet nicht genügend Schatten.

    Ist ein Baum über einen längeren Zeitraum direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt, können Risse an der Rinde entstehen, wodurch die Bäume anfälliger für Krankheiten und Schaderregerbefall werden. Dies kann im Sommer sowie auch an kalten, aber sonnigen Wintertagen geschehen. Denn während die Schattenseite der Bäume noch fast gefroren ist, erwärmt sich die Sonnenseite des Stammes schnell und dehnt sich aus. Diese Temperaturunterschiede führen zu Spannungen, die ebenfalls Risse in der Baumrinde zur Folge haben können.

    Die weiße Stammschutzfarbe reflektiert das Sonnenlicht, wodurch ein zu starkes Erhitzen der Rinde verhindert wird. Zudem schützt sie auch vor Frost im Winter. Vor allem neugepflanzte Jungbäume werden häufig mit einem Schutzanstrich versehen. Denn während ältere Bäume in der Regel eine Baumkrone entwickelt haben, die groß genug ist, um dem eigenen Stamm genügend Schatten zu spenden, ist diese bei Jungbäumen meist noch nicht ausreichend entwickelt. Zudem benötigen sie nach dem Verpflanzen aus der Baumschule eine gewisse Zeit, um sich langsam an die Strahlungsverhältnisse an ihrem neuen Standort zu gewöhnen.

    Aber auch ältere Bäume werden manchmal mit Stammschutzfarbe behandelt. Beispielsweise dann, wenn ein Nachbarbaum gefällt werden musste, dessen Beschattung nun fehlt, sodass der verbleibende Baum plötzlich einer ungewohnten Sonnenstrahlung ausgesetzt ist. Gegen diese Gefahr steht dem Baum kein eigener Schutzmechanismus zur Verfügung. Vor allem Buchen sind in dieser Hinsicht sehr empfindlich.

    Mittlerweile werden sogar die älteren Straßenbaumpflanzungen wiederholt mit einem Stammanstrich versehen. Der Baum ist dann etwas robuster gegenüber Trockenperioden und bildet weniger Stock-und Stammausschläge.

  • Vor meinem Haus wurde ein Baum gefällt und nun wurde eine ganz andere Baumart nachgepflanzt. Warum?

    Wenn wir einen Baum pflanzen, so soll er gute Entwicklungsmöglichkeiten haben und lange Zeit bei guter Gesundheit verbringen. Darum pflanzen wir grundsätzlich nur diejenigen Arten, die für den jeweiligen Standort gut geeignet sind. Neu auftretende Krankheiten, ein sich wandelndes Klima, veränderte Anforderungen an das Stadtgrün sowie ein besseres Verständnis der Biologie der Bäume und nicht zuletzt auch eine größere Auswahl in den Baumschulen als in vergangenen Zeiten haben dazu geführt, dass heutzutage häufig andere Baumarten gepflanzt werden als früher.

    Beispielsweise rät das Berliner Pflanzenschutzamt seit September 2018 davon ab, Kastanien zu pflanzen. Der Grund ist ein durch das Bakterium Pseudomonas syringae hervorgerufenes Krankheitsbild, das innerhalb weniger Jahre zum Absterben befallener Bäume führen bzw. deren Fällung notwendig machen kann. Ein anderes Beispiel sind die Robinien, die im Straßenraum heutzutage nicht mehr gepflanzt werden, da sie sehr empfindlich gegenüber Hundeurin sind.

    Wenn wir einen gefällten Baum durch eine Neupflanzung einer anderen Baumart ersetzen, versuchen er, wenn möglich, einen Baum auszuwählen, der gewisse Ähnlichkeiten mit der zuvor dort stehenden Baumart aufweist (beispielsweise Bäume mit ähnlichem Blühaspekt).

  • Vor meinem Haus wurde ein Baum gefällt. Wann wird dort ein Neuer gepflanzt?

    Wir sind generell darum bemüht, gerodete Bäume durch Neupflanzungen zu ersetzen. Aber es gibt verschiedene Gründe, warum dies manchmal erst mit zeitlicher Verzögerung geschieht.

    Zunächst ist zu berücksichtigen, dass jede Pflanzung einen gewissen Vorlauf benötigt (beispielsweise für die Standortprüfung, die Ausschreibung und die Angebotseinholung). Hierbei sollte man mit etwa drei bis sechs Monaten ab erfolgter Standortprüfung rechnen. Wenn an dem Standort noch ein Stubben (Baumstumpf) vorhanden ist, so muss dieser vor der Neupflanzung entfernt werden. Um die Kosten hierfür möglichst gering zu halten, erfolgt das Entfernen der Stubben in einem Sammelauftrag. Auch dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Und dann muss natürlich die Jahreszeit passen: Baumpflanzungen erfolgen in der Vegetationsruhe nach dem Blattfall, also etwa in der Zeit zwischen dem 1. November und dem 15. April und in dieser Zeit auch nur, solange der Boden frostfrei ist.

    Darüber hinaus müssen finanzielle Aspekte bedacht werden. So kann aus Mittelknappheit häufig nicht jeder Baum zeitnah nachgepflanzt werden. Hierbei ist nicht nur der Kostenaufwand für die Pflanzung selbst, sondern auch die Pflege für die nachfolgenden zehn Jahre ausschlaggebend. Aus diesem Grund erfolgen Neupflanzungen häufig je nach Dringlichkeit, wobei Bäume vorrangig an denjenigen Standorten nachgepflanzt werden, in deren Umfeld der Baumbestand bereits große Lücken aufweist.

    In diesem Zusammenhang möchten wir auf die Möglichkeit zur Baumspende hinweisen. Hier geht’s zur Stadtbaumkampagne der Senatsverwaltung: https://stadtbaumkampagne.berlin.de/

    Aber nicht immer erfolgt überhaupt eine Nachpflanzung direkt an dem vorherigen Baumstandort. So pflanzt der Fachbreich Bäume nur dann, wenn diesen an dem Standort auch ausreichend Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden. Zu geringe Abstände zu Einfahrten oder ein zu starker Gehölzdruck vom Nachbargrundstück sind zwei Beispiele für Fälle, in denen der Fachbereich die Pflanzung eines Baumes in der Regel unterlassen.

    Dies wurde früher anders gehandhabt. So wurden in der Vergangenheit auch Bäume auf Standorte gepflanzt, die für Bäume nur bedingt geeignet sind. Auch wurden die Straßenbäume teilweise zu eng nebeneinander gepflanzt. Die Folgen sind Störungen in der Entwicklung der Bäume, die eine äußerst arbeits- und kostenintensive Pflege erfordern und die Lebenserwartung der Bäume schmälern. In solchen Fällen kommt es vor, dass ein Baum gerodet, dann aber an dieser Stelle kein neuer Baum gepflanzt wird.

  • Benötigt das Bezirksamt eine Erlaubnis, um auf meiner Straße zu pflanzen, die im Grundbuch steht?

    Gemäß § 10 Abs. 2 BerlStrG ist der Gebrauch der öffentlichen Straße jedem im Rahmen der Widmung und der verkehrsrechtlichen Vorschriften gestattet (Gemeingebrauch). Eigentümer von Straßenlandflurstücken können ihr Eigentum nur im Rahmen des Gemeingebrauchs nutzen.
    Dies bedeutet, dass Sie alle Einschränkungen dulden müssen, die durch den Gemeingebrauch und die Straßenbaulast (§ 7 BerlStrG) entstehen. Daher ist keine Erlaubnis der Anwohnenden erforderlich.

  • Welche Abstände müssen zu meinem Grundstück eingehalten werden?

    Nach § 29 Nr. 2 des Berliner Nachbarrechtsgesetzes unterliegen Anpflanzungen auf öffentlichen Verkehrsflächen keiner Abstandsregelung zu den anliegenden Flächen. In aller Regel erfolgt die Pflanzung des Baumes möglichst in einer Entfernung von 80 cm (Bord/ Baummitte).

  • Beeinflussen die neuen Baumkronen meine Solaranlage?

    Bei der Abwägung zwischen der Neupflanzung von Bäumen und der Errichtung von Solaranlagen ist zu bedenken, dass der Schattenwurf eines in frühestens 40 Jahren ausgewachsenen Laubbaumes nur gut die Hälfte des Jahres eine wesentliche Beeinträchtigung der Anlage darstellen kann. Auf Grundlage der zunehmenden Effizienz von Solarpanelen und intelligenteren Steuerungen urteilen deutsche Gerichte zugunsten von Baumpflanzungen und dem Baumerhalt im Allgemeinen.

  • Was passiert, wenn durch Wurzeln meine Grundstückseinfriedung beschädigt wird?

    Die Bäume werden in großzügig dimensionierten Baumgruben gepflanzt, um die Wurzeln nach unten zu lenken. Zusätzlich haben wir die Pflanzenauswahl an die Straßenverhältnisse angepasst, um Wurzelausbreitungen vorzubeugen. Dennoch kann niemand vorhersehen, wohin eine Wurzel in 50 Jahren wächst. Der Eigentümer hat nach § 16 Abs. 3 Satz 2 BerlStrG diese Auswirkungen zu dulden.

  • Wer kümmert sich um die Verkehrssicherheit der Bäume?

    Das Land Berlin ist als Straßenbaulastträger gänzlich uneingeschränkt für die Verkehrssicherheit und Pflege aller im gewidmeten Straßenland stehenden Gehölze verantwortlich. Alle Straßenbäume werden mindestens einmal jährlich gerichtsfest von fachlich geschulten Personal geprüft.

  • Wer kümmert sich um die Laubentsorgung in meiner Straße?
    Die Reinigung bis zur Straßenmitte in der Reinigungsklasse C liegt gemäß § 4 Abs. 1 Satz 3 Straßen-Reinigungsgesetz in Ihrer Verantwortung. Sie können Laubsäcke der BSR nutzen oder eine Garten- und Landschaftsbaufirma mit der Entsorgung zu beauftragen.

Baumpflanzungen 2025

GA = Grünanlage
KSP = Kinderspielplatz

Adlershof

  • Konrad-Zuse-Straße 1 Kinderspielplatz Esche
  • Konrad-Zuse-Straße 2 Kinderspielplatz Mongolische Linde
  • Konrad-Zuse-Straße 3 Kinderspielplatz Blutpflaume

Grünau

  • Büxensteinallee 2 Amberbaum
  • Büxensteinallee 3 Resista-Ulme ‘Rebella’
  • Büxensteinallee 5 Resista-Ulme ‘Rebella’
  • Büxensteinallee 7 Resista-Ulme ‘Rebella’
  • Büxensteinallee 11 Amberbaum
  • Büxensteinallee 11 Amberbaum
  • Büxensteinallee 15 Erle
  • Büxensteinallee 17 Erle
  • Büxensteinallee 19 Erle
  • Büxensteinallee 22/24 Erle
  • Büxensteinallee 23 Erle
  • Dahmestraße 2 Erle
  • Dahmestraße 3 Feldahorn ‘Elsrijk’
  • Dahmestraße 18 Spitz-Ahorn ‘Schwedleri’
  • Dahmestraße 20 Feldahorn ‘Elsrijk’
  • Dahmestraße 21 Feldahorn ‘Elsrijk’
  • Dahmestraße 23 Spitz-Ahorn ‘Schwedleri’
  • Dahmestraße 25 Spitz-Ahorn ‘Apollo’
  • Dahmestraße 25 Spitz-Ahorn ‘Apollo’
  • Dahmestraße 28 Feldahorn ‘Elsrijk’
  • Dahmestraße 28A Feldahorn ‘Elsrijk’
  • Dahmestraße 29A Erle
  • Dahmestraße 29A Erle
  • Königsseestraße 1 Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Königsseestraße 1 Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Königsseestraße 5 Blutpflaume
  • Königsseestraße 6 Blutpflaume
  • Königsseestraße 10 Spitz-Ahorn ‘Schwedleri’
  • Rabindranath-Tagore-Straße 3 Mongolische Linde
  • Rabindranath-Tagore-Straße 5 Mongolische Linde
  • Rabindranath-Tagore-Straße 5 Mongolische Linde
  • Rabindranath-Tagore-Straße 15 Samthaarige Stinkesche
  • Rabindranath-Tagore-Straße 15 Samthaarige Stinkesche
  • Rabindranath-Tagore-Straße 15 Samthaarige Stinkesche
  • Regattastraße 211 Erle
  • Regattastraße 211 Winter-Linde ‘Lorberg’
  • Regattastraße 211 Winter-Linde ‘Lorberg’
  • Regattastraße 211 Winter-Linde ‘Lorberg’
  • Regattastraße 217 Erle
  • Regattastraße 217 Erle
  • Regattastraße 217 Erle
  • Regattastraße 217 Erle
  • Regattastraße 211/217 Mammutbaum
  • Regattastraße 223 Amberbaum
  • Regattastraße 223 Amberbaum
  • Regattastraße 223 Amberbaum
  • Regattastraße 223 Amberbaum
  • Regattastraße 223 Amberbaum
  • Regattastraße 223 Amberbaum
  • Regattastraße 155 GA Ahornblättrige Platane
  • Regattastraße 155 GA Silber-Linde
  • Regattastraße 155 GA Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Regattastraße 155 GA Zierkirsche ‘Autumnalis’
  • Regattastraße 155 GA Blutpflaume
  • Regattastraße 155 GA Zierkirsche ‘Autumnalis’
  • Regattastraße 155 GA Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Regattastraße 155 GA Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Silber-Linde ‘Szeleste’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Gold-Gleditschie
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Gold-Gleditschie
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Spitz-Ahorn ‘Olmstedt’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Spitz-Ahorn ‘Olmstedt’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Spitz-Ahorn ‘Olmstedt’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Rot-Buche
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Rot-Buche
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Ahornblättrige Platane ‘Tremonia’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Ahornblättrige Platane ‘Tremonia’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Ahornblättrige Platane ‘Tremonia’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Resista Ulme ‘Fiorente’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Resista Ulme ‘Fiorente’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Hänge-Weide, Trauer-Weide
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Blutpflaume
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Tulpenbaum
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Tulpenbaum
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Tulpenbaum
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Schwarz-Ahorn ‘Faassen’s Black’
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Blutpflaume
  • Schlierseestraße/ Uferpark GA Hänge-Weide, Trauer-Weide

Johannisthal

  • Haushoferstraße 4/1 Erle
  • Haushoferstraße 4/2 Erle
  • Haushoferstraße 4/3 Blutpflaume
  • Haushoferstraße 6A/1 Wollapfel
  • Haushoferstraße 6/1 Blutpflaume
  • Haushoferstraße 6/2 Blutpflaume
  • Haushoferstraße 8A/1 Wollapfel
  • Haushoferstraße 8A/2 Erle
  • Haushoferstraße 8/1 Wollapfel
  • Haushoferstraße 12/1 Erle
  • Sterndamm 152/1 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 154/1 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 196/1 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 198/1 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 200A/2 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 200A/3 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 200/1 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 200/2 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 244/1 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 246/1 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 246/2 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 248/1 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 250/1 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 252/1 Holländische Linde ‘Konnings’
  • Sterndamm 252/2 Holländische Linde ‘Konnings’

Köpenick

  • Alt-Köpenick/ Luisenhain GA Spitz-Ahorn ‘Apollo’
  • Alt-Köpenick/ Luisenhain GA Spitz-Ahorn ‘Emerald Queen’
  • Alt-Köpenick/ Luisenhain GA Esskastanie, Marone
  • Alt-Köpenick/ Luisenhain GA Dreilappiger Apfel
  • Alt-Köpenick/ Luisenhain GA Gleditschie ‘Skyline’
  • Alt-Köpenick/ Luisenhain GA Blauglockenbaum
  • Alt-Köpenick/ Luisenhain GA Gleditschie ‘Skyline’
  • Alt-Köpenick/ Luisenhain GA Spitz-Ahorn ‘Cleveland’
  • Alt-Köpenick/ Schloßplatz 2 Blumen-Esche
  • Alt-Köpenick/ Schloßplatz 3 Blumen-Esche
  • Alt-Köpenick/ Schloßplatz 7 Blumen-Esche
  • Alt-Köpenick/ Schloßplatz 8 Blumen-Esche
  • Futranplatz GA Ahornblättrige Platane
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Schmalblättrige Esche
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Schmalblättrige Esche
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Schmalblättrige Esche
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Schmalblättrige Esche
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Amberbaum
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Amberbaum
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Ahornblättrige Platane
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Zierkirsche ‘Autumnalis’
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Hänge-Weide, Trauer-Weide
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Tulpenbaum
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Tulpenbaum
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Zierkirsche ‘Autumnalis’
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Hänge-Weide, Trauer-Weide
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Erle
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Erle
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen GA Erle
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen KSP Schmalblättrige Esche
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen KSP Schmalblättrige Esche
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen KSP Winter-Linde
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen KSP Burgen-Ahorn
  • Landjägerstraße/ Amtswäldchen KSP Samthaarige Stinkesche
  • Landjägerstraße 11/3 Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Landjägerstraße 21/4 Feld-Ahorn ‘‘Huibers Elegant’
  • Landjägerstraße 36/1 Ahornblättrige Platane
  • Landjägerstraße 36/2 Ahornblättrige Platane
  • Landjägerstraße 36/3 Ahornblättrige Platane
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde ‘Lorberg’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde ‘Lorberg’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Krim-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Krim-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Krim-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Krim-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Krim-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Krim-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Krim-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Tulpenbaum
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde ‘Greenspire’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde ‘Greenspire’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Blutbuche
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Ahornblättrige Platane
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde ‘Lorberg’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Kanadische Hemlocktanne
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Rot-Buche
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Kanadische Hemlocktanne
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde ‘Lorberg’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Winter-Linde
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Samthaarige Stinkesche
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Spitz-Ahorn ‘Olmstedt’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Spitz-Ahorn ‘Olmstedt’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Spitz-Ahorn ‘Olmstedt’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Samthaarige Stinkesche
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Müggelheimer Damm/ Salvador-Allende-Straße GA Ahornblättrige Platane
  • Pablo-Neruda-Straße A/31 Winter-Linde ‘Greenspire’
  • Salvador-Allende-Straße/ südlich Brücke / Rev. V 185 Ahornblättrige Platane
  • Salvador-Allende-Straße/ südlich Brücke / Rev. V 186 Ahornblättrige Platane
  • Wendenschloßstraße 22/1 Samthaarige Stinkesche
  • Wendenschloßstraße 34/2 Samthaarige Stinkesche
  • Wendenschloßstraße 39/1 Erle
  • Wendenschloßstraße 50/3 Samthaarige Stinkesche
  • Wendenschloßstraße 54/1 Samthaarige Stinkesche
  • Wendenschloßstraße B/76 Blutpflaume
  • Glasberger Straße 47/1 Gold-Gleditschie
  • Glasberger Straße 49A/2 Gold-Gleditschie

Müggelheim

  • Am Müggelberg Ü18/1 Gold-Gleditschie
  • Am Müggelberg Ü18/2 Gold-Gleditschie
  • Appelbacher Weg 1/1 Samthaarige Stinkesche
  • Appelbacher Weg 1/2 Herbst-Flammen-Ahorn
  • Appelbacher Weg 1/3 Erle
  • Enkenbacher Weg 15/1 Blutpflaume
  • Enkenbacher Weg 15/2 Blutpflaume
  • Enkenbacher Weg 15/3 Gold-Gleditschie
  • Enkenbacher Weg 25/1 Blutpflaume
  • Enkenbacher Weg 26/1 Blutpflaume
  • Enkenbacher Weg 26/3 Blasenesche
  • Ludwigshöheweg 26/5 Erle
  • Ludwigshöheweg 28/2 Erle
  • Ludwigshöheweg 31/1 Erle
  • Ludwigshöheweg 31/3 Erle
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 6/1 Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 9/1 Herbst-Flammen-Ahorn
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 12/1 Samthaarige Stinkesche
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 13/1 Samthaarige Stinkesche
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 15/1 Winter-Linde ‘Lorberg’
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 16/1 Samthaarige Stinkesche
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 16/2 Erle
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 24/1 Gold-Gleditschie
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 24/2 Gold-Gleditschie
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 35/1 Gold-Gleditschie
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 36/1 Blutpflaume
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 40/1 Blutpflaume
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 41/1 Erle
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 43/1 Erle
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 44/1 Blutpflaume
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 64/1 Erle
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 68/1 Erle
  • Philipp-Jacob-Rauch-Straße 74/1 Erle

Rahnsdorf

  • Nickelswalder Straße 2/5 Blutpflaume
  • Nickelswalder Straße 5/2 Blutpflaume
  • Nickelswalder Straße 8/2 Blutpflaume
  • Nickelswalder Straße 10/1 Blutpflaume
  • Nickelswalder Straße 11/1 Gold-Gleditschie
  • Nickelswalder Straße 11/2 Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Nickelswalder Straße 17/3 Erle
  • Nickelswalder Straße 17/4 Erle
  • Nickelswalder Straße 18/1 Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Nickelswalder Straße 20/1 Erle
  • Nickelswalder Straße 20/2 Erle
  • Nickelswalder Straße 22/1 Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Nickelswalder Straße 24/1 Herbst-Flammen-Ahorn
  • Nickelswalder Straße 24/2 Herbst-Flammen-Ahorn
  • Nickelswalder Straße 25/1 Herbst-Flammen-Ahorn
  • Nickelswalder Straße 25/2 Herbst-Flammen-Ahorn
  • Nickelswalder Straße 26/1 Herbst-Flammen-Ahorn
  • Weichselmünder Weg Ü2A/1 Winter-Linde ‘Greenspire’
  • Weichselmünder Weg Ü2A/2 Winter-Linde ‘Greenspire’
  • Weichselmünder Weg 2/4 Winter-Linde ‘Greenspire’
  • Weichselmünder Weg 4/1 Winter-Linde ‘Lorberg’
  • Weichselmünder Weg 5/2 Winter-Linde ‘Greenspire’
  • Weichselmünder Weg 10/2 Blutpflaume
  • Weichselmünder Weg 11/1 Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Weichselmünder Weg 12/1 Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Weichselmünder Weg 14/2 Samthaarige Stinkesche
  • Weichselmünder Weg 15/4 Samthaarige Stinkesche
  • Weichselmünder Weg 20/1 Blutpflaume
  • Weichselmünder Weg 23/1 Blutpflaume
  • Weichselmünder Weg 28/1 Dreilappiger Apfel
  • Weichselmünder Weg 30/1 Dreilappiger Apfel
  • Weichselmünder Weg 34/1 Dreilappiger Apfel
  • Weichselmünder Weg 36/1 Dreilappiger Apfel
  • Weichselmünder Weg 38/1 Blasenesche
  • Weichselmünder Weg 38/2 Blasenesche
  • Weichselmünder Weg 38/3 Resista Ulme ‘New Horizon’
  • Weichselmünder Weg 39/1 Blasenesche

Straßen- und Grünflächenamt

Fachbereich Grün

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12414 Berlin