Treptow-Köpenick sammelt 1.034 Päckchen Kaffee für die Berliner Kältehilfe

Pressemitteilung vom 09.02.2026

Treptow-Köpenick hat sich erfolgreich an der Aktion „Kaffee gegen Kälte“ beteiligt und ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt: Insgesamt 1.034 Päckchen Kaffee wurden im Bezirk gesammelt. Zusätzlich spendeten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Beschäftigte aus Verwaltung und Einrichtungen Tee, Milch und Kakao, die ebenfalls an die Kältehilfe weitergegeben werden.
Damit wurde nicht nur das ursprünglich angestrebte Mindestspendenziel von 500 Päckchen deutlich überschritten. Auch der erforderliche Beitrag, um an der ausgelobten Zusatzspende teilzunehmen, konnte erreicht werden. Zwei bezirkliche Einrichtungen erhalten dadurch zusätzlich eine Geldspende eines lokalen Einzelhandelsunternehmers aus Niederschöneweide, der die Aktion mit seinem Wettaufruf gegen Bezirksbürgermeister Oliver Igel erstmalig für Treptow-Köpenick ermöglicht hatte.

Mit diesem Ergebnis erreicht Treptow-Köpenick Platz 5 im berlinweiten Vergleich.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel zeigt sich dankbar für das Engagement im Bezirk:
„1.034 Päckchen Kaffee – das ist ein großartiges Ergebnis. Mein herzlicher Dank gilt allen Spenderinnen und Spendern, die gezeigt haben, dass Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit in Treptow-Köpenick ganz konkret gelebt werden. Gerade in der kalten Jahreszeit ist diese Unterstützung für die Kältehilfe von unschätzbarem Wert.“

Besonders hervorzuheben ist, dass der Bezirk das Spendenziel trotz eines anfänglichen organisatorischen Hin und Her zuverlässig erreicht hat. Durch zusätzliche Sammelaktionen, spontane Unterstützung und das große Engagement vieler Beteiligter konnte am Ende ein deutliches Überschreiten des Mindestziels verzeichnet werden.
Die Übergabe der Sachspenden an die bezirklichen Einrichtungen ist für Ende dieser Woche geplant. Von dort aus werden Kaffee, Tee und weitere Heißgetränke gezielt an Menschen in schwierigen Lebenslagen weitergegeben.
Das Bezirksamt Treptow-Köpenick bedankt sich ausdrücklich bei allen Spenderinnen und Spendern sowie bei den unterstützenden Einrichtungen und Mitarbeitenden, die zum Gelingen der Aktion beigetragen haben.