Carolin Weingart, die für das Ressort Soziales im Bezirk zuständig ist, ergänzte: „Weihnachten bedeutet für viele von uns Familie, Zusammenhalt und Geborgenheit. Für Menschen, die in Not leben, ist es umso wichtiger, dass wir als Gesellschaft diese Werte auch in die Praxis umsetzen. Unsere Aufgabe ist es, sowohl langfristig als auch in solchen Momenten wie heute, konkrete Unterstützung zu leisten.“
Die Aktion wurde vom Bezirksamt Treptow-Köpenick finanziert und von den Mitarbeitenden des Hauses Hebron begleitet, die sich um die Zubereitung und Ausgabe des festlichen Mittagessens kümmerten. Das Haus Hebron ist eine wichtige Einrichtung für obdachlose und pflegebedürftige Menschen in Berlin. Neben Notunterkünften werden hier auch soziale Beratungs- und Unterstützungsangebote bereitgestellt, um den Betroffenen langfristig zu helfen und sie auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten. Die Aktion fand großes Echo und wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern dankbar angenommen.
Mit dieser Aktion setzen Bezirksbürgermeister und Bezirksstadträtin ein deutliches Zeichen für soziale Verantwortung und Mitmenschlichkeit, das in dieser festlichen Zeit besonders an Bedeutung gewinnt.
Gemeinsam für die Bedürftigen: Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Bezirksstadträtin Carolin Weingart servierten Festtagsessen in der Obdachlosenunterkunft Haus Hebron
Pressemitteilung vom 18.12.2025
Im Rahmen der Weihnachtsfeier im Haus Hebron haben Bezirksbürgermeister Oliver Igel und die Bezirksstadträtin für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Teilhabe Carolin Weingart heute das Mittagessen für die Bewohnerinnen und Bewohner der Obdachlosenunterkunft Haus Hebron gereicht. Bei dieser Geste der Solidarität und Nächstenliebe wurde den Bedürftigen ein festliches Mahl serviert: eine traditionelle Gans mit allen Beilagen.
In einer warmherzigen Atmosphäre versammelten sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Unterkunft, um das festliche Mittagessen zu genießen. „In dieser besinnlichen Zeit ist es uns ein besonderes Anliegen, den Menschen in schwierigen Lebenslagen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind. Besonders in der kalten Jahreszeit möchten wir mit dieser Aktion ein Stück Wärme und Hoffnung vermitteln“, erklärte Bezirksbürgermeister Oliver Igel. „Es ist wichtig, dass wir als Gemeinschaft zusammenstehen und uns gegenseitig unterstützen, besonders wenn es um die Schwächsten geht.“