Gewaltvorfall am 13. Dezember in einer Jugendfreizeiteinrichtung

Pressemitteilung vom 18.12.2025

Am 13. Dezember 2025 kam es in einer Jugendfreizeiteinrichtung in der Rudower Straße zu einem Gewaltvorfall. Dabei kam es bei einigen Personen zu Augen- und Atemwegsreizungen. Die Betroffenen wurden im Anschluss medizinisch betreut. Es kam glücklicherweise zu keinen weiteren körperlichen Schädigungen.

Der Vorfall wird von der Polizei als Beziehungstat im persönlichen Umfeld von Besucherinnen und Besuchern der Einrichtung eingeordnet. Bislang bestehen keine Hinweise auf einen politischen oder extremistischen Hintergrund.

Die Mitarbeitenden der Jugendfreizeiteinrichtung reagierten umgehend und professionell. Die Situation wurde schnell deeskaliert, notwendige Maßnahmen sofort eingeleitet und die zuständigen Stellen informiert. Die pädagogischen Fachkräfte stehen seitdem in engem Austausch mit den Jugendlichen sowie deren Bezugspersonen. Es finden begleitende Gespräche statt, um den Vorfall aufzuarbeiten, Unterstützung anzubieten und das Sicherheitsgefühl der Jugendlichen zu stärken. Dabei wird großer Wert auf den Schutz der Persönlichkeitsrechte aller gelegt.

Jugendstadtrat André Grammelsdorff nach seinem Besuch vor Ort: „Ich bedanke mich ausdrücklich für die professionelle Reaktion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die zeitnahe Aufarbeitung des Vorfalls. Die Jugendfreizeiteinrichtung bleibt weiterhin ein geschützter Raum für junge Menschen, der reguläre Betrieb wird unter angepassten Rahmenbedingungen fortgeführt. Zusätzliche pädagogische und präventive Maßnahmen tragen dazu bei, Sicherheit, Vertrauen und einen respektvollen Umgang zu gewährleisten.“