Tanzaktion One Billion Rising - Ein starkes Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Pressemitteilung vom 06.02.2025

  • Datum und Uhrzeit: 14.02.2025, 17 Uhr
  • Ort: Schöneweide Michael-Brückner-Platz

Die Aktivistin Aissatou Friedrich veranstaltet in Kooperation mit dem Zentrum für Demokratie, FIPP e.V., dem FEZ, dem Café Köpenick und der Gleichstellungsbeauftragten von Treptow-Köpenick am 14. Februar 2025 um 17 Uhr auf dem Michael-Brückner-Platz in Schöneweide die Tanzaktion One Billion Rising. Die Veranstaltung findet bereits das dritte Jahr in Folge in Treptow-Köpenick statt.

Unter dem Motto „Rise for Empathy“ („Aufstehen für Demokratie“) richtet die Aktion die Aufmerksamkeit auf alle cis und trans Frauen und Mädchen und nicht-binäre Personen, die geschlechtsspezifischer Gewalt ausgesetzt sind und/oder diese überlebt haben. Um dieses Thema sichtbar zu machen, führen jedes Jahr am 14. Februar Teilnehmende auf der ganzen Welt die gleiche Tanzperformance durch.

Jede dritte Frau auf der Welt erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt. Bei einer Weltbevölkerung von 7 Milliarden Menschen sind das mehr als eine Milliarde Frauen und Mädchen.

Bezirksbürgermeister Oliver Igel: „Gewalt gegen Frauen und Mädchen geht uns alle an. In unserem Bezirk Treptow-Köpenick setzen wir uns für ein gewaltfreies Miteinander ein. Die Aktion One Billion Rising setzt ein starkes Zeichen für ein Leben ohne Gewalt für alle – in Treptow-Köpenick, in Berlin und darüber hinaus.“

Der Bezirksbürgermeister Oliver Igel eröffnet die Aktion um 17 Uhr mit einem Wortbeitrag. Danach startet die Tanzperformance. Anschließend gibt es die Möglichkeit sich auszutauschen und verschiedene Initiativen und Projekte, die sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen engagieren, kennenzulernen.

Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Tanzanleitungen:

Für Nachfragen steht die Gleichstellungsbeauftragte Maria Koch zur Verfügung.
E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@ba-tk.berlin.de

Betroffene von geschlechtsspezifischer Gewalt können Unterstützung bei der BIG-Hotline unter 030 6110300 und bei dem bundesweiten Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen unter 116016 erhalten.