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Termine - Aktuelles - Sprechzeiten

Einladung zur 7.Sitzung

Sehr geehrte Damen und Herren,
recht herzlich lade ich sie zur 7. Sitzung des Plenums der Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf ein.
Datum: Mittwoch 09.November 2022, 14:00 – 16:00 Uhr
Ort: Freizeitstätte Hans-Söhnker-Haus, Selerweg 18-22, 12169 Berlin

Vorläufige Tagesordnung
TOP 1 Begrüßung
TOP 2 Bürgeranfragen
TOP 3 Genehmigung der Tagesordnung
TOP 4 Genehmigung des Protokolls vom 12.10.2022
TOP 5 Kurzvorstellung AFC age friendly city (Frau Markl Vieto)
TOP 6 Bericht der Vorsitzenden/Vorstand
TOP 7 Bericht aus den Gremien, Sprechstunden
TOP 8 Verschiedenes

Mit freundlichen Grüßen
Mathilde Kannenberg
Vorsitzende

Fahrverbindung Hans -Söhnker-Haus ,Selerweg
mit Bus 282, 284 oder M82 von S+U Rathaus Steglitz aus, bis Haltestelle Neue Filandastraße.
Es gibt nur wenige Parkplätze!

Vorsitzende Mathilde Kannenberg: "Jetzt geht´s richtig los"

Neue Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf geht in medias res

  • Vorsitzende Mathilde Kannenberg: "Jetzt geht´s richtig los"

    PDF-Dokument (949.5 kB)

Sprechstundentermine der Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf

Liebe Seniorinnen, liebe Senioren,

wir sind wieder für sie in unseren Sprechstunden da.
Gerne können sie, wie folgt mit unseren Seniorenvertreter:innen Kontakt aufnehmen.

Übersicht Sprechstunden

Ort Termin Seniorenvertreter:in
Gottfried-Benn-Bibliothek, Nentershäuser Platz 1, 14163 Berlin Jeden 2. Donnerstag im Monat, von 12 bis 14 Uhr Elmar Krause, Christa Markl-Vieto-Estrada
Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin Jeden 2. Donnerstag im Monat, von 12 bis 14 Uhr Wolfgang Mohns, Martina Wapler
Maria-Rimkus-Haus, Gallwitzallee 53, 12249 Berlin Jeden 1. Dienstag im Monat, von 14 bis 16 Uhr Dorothea Lengert
Hans Söhnker-Haus, Selerweg 18-22, 12169 Berlin Jeden 1. Freitag im Monat, von 12:30 bis 14:30 Uhr Antonia Schwarz
Freizeitstätte Süd, Teltower Damm 226, 14167 Berlin Jeden 2.Dienstag im Monat Klaus Eisenreich
Hans-Rosenthal-Haus, Bolchener Straße 5, 14167 Berlin Jeden 3. Dienstag im Monat, von 10 bis 11 Uhr Martina Wapler
Bürgertreffpunkt Bahnhof Lichterfelde West, Hans-Sachs-Str. 4, 12205 Berlin Mo., 04.10.22 bis 07.11.22 und 05.12.22 von 11 bis 13:00 Uhr Liane Rybczyk
Hertha-Müller-Haus, Argentinische Allee 89, 14163 Berlin Jeden 2. Mittwoch im Monat, von 10:00 bis 12:00 Uhr Lutz Hannebauer, Mathilde Kannenberg
Kommunikationszentrum am Ostpreußendamm, Ostpreußendamm 52, 12207 Berlin Jeden 1. Freitag im Monat, von 14:00 bis 15:30 Uhr Armin Emrich, Detlef Meyer zu Heringdorf
Büro der Seniorenvertretung im Ordnungsamt, Unter den Eichen 1, 12203 Berlin Jeden 1. Montag im Monat, von 11:00 bis 13:00 Uhr Mathilde Kannenberg, Antonia Schwarz
“Treffpunkt im besten Alter” Vitanas Senioren-Centrum, Königstraße 25-27, 14109 Berlin Jeden 3. Donnerstag im Monat, von 15:00 bis 17:00 Uhr Elmar Krause, Christa Markl-Vieto Estrada

Telefonsprechstunde jeden Montag von 11:30 bis 13:00 Uhr unter der Nummer: 90299 3040, mobil 0162 2171741

Die aktuellen Sprechstunden und Änderungen sowie weitere Informationen zur Seniorenvertretung finden sie auf dieser Seite:
www.steglitz-zehlendorf.de/seniorenvertretung

Stand: 18. September 2022

  • Sprechstunden der Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf (Stand 18.09.22)

    PDF-Dokument (437.9 kB)

Senior*innen wollen kostenfreien Zugang zu Toiletten

Der Landesseniorenbeirat (LSBB) und die bezirklichen Seniorenvertretungen haben sich gegenüber Senat und Bezirksämtern bereits viele Jahre für eine Erhöhung der Anzahl der öffentlichen Toiletten eingesetzt. Auch die Verbesserung ihrer Reinigung, niedrigschwellige, Barriere- und kostenfreie Zugänge hatte der LSBB thematisiert und angeregt.
Heute wiederholen sie diese Forderung.
Mit den 50 Toiletten im öffentlichen Raum, die laut Ankündigung der Senatsverwaltung für Umwelt kostenlos angeboten werden sollen, ist der Senat auf dem richtigen Weg. Dass die übrigen Toiletten nur noch bargeldlos, also mit Geldkarte oder einem anderen digitalem Zahlungssystemen nutzbar sind, sieht der LSBB besonders kritisch. Dadurch werden viele Senior*innen und Obdachlose Menschen von der Nutzung ausgeschlossen.
Senior*innen, wie alle Berliner*innen und Gäste, sollten ganz selbstverständlich ab sofort die Möglichkeit haben öffentliche Toiletten kostenlos nutzen zu können. Eine Testphase ist verzichtbar.
Damit verbunden ist jedoch auch die gesicherte Reinigung, mit einem erforderlichen Reinigungsmodus.
Der LSBB empfiehlt dem Senat einen Blick auf andere Großstädte der Welt.
Mit einem Aufkleber „Nette Toilette“ ist dort auch die Nutzung von Toiletten in Hotels, Gaststätten und anderen Einrichtungen möglich. Neue Wege zu gehen ist immer nicht einfach aber mit dem Vorschlag der Seniorenmitwirkungsgremien wird Berlin seine Attraktivität erhöhen und für die Berliner*innen lebenswerter.

  • Senior*innen wollen kostenfreien Zugang zu Toiletten

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Vorstand der neuen Seniorenvertretung gewählt: Mathilde Kannenberg neue Vorsitzende

Die neu gewählte Seniorenvertretung konstituierte sich und hat einen neuen Vorstand gewählt:

Mathilde Kannenberg ist neue Vorsitzende, Antonia Schwarz ist Stellvertreterin. Für die Schriftführung zeichnet sich Martina Wapler verantwortlich und für die Finanzen Dr. Lutz Hannebauer.

Mathilde Kannenberg dazu:

“Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit, es gibt viele seniorenrelevante Themen derer wir uns annehmen und in den Fokus der Öffentlichkeit rücken sollen.”

Die Wahl leitete Tim Richter, Stadtrat für Bürgerdienste und Soziales in Steglitz-Zehlendorf. Er freut sich auf die Zusammenarbeit:

“Herzlichen Glückwunsch an Mathilde Kannenberg und alle Gewählten in den Vorstand. Ich freue mich auf die gute und konstruktive Zusammenarbeit.”

Als zuständiger Stadtrat ist ihm ein enger und vertrauensvoller Austausch mit dem Gremium der Bürgerinnen und Bürger 60+ wichtig. Er zeigte sich erfreut, dass entgegen des Berlin-Trends die Wahlbeteiligung in Steglitz-Zehlendorf stieg, machte aber auch die Herausforderungen aufmerksam. „Es kann uns nicht glücklich machen, dass nur etwas mehr als sieben Prozent der Wahlberechtigten an der Wahl teilnahmen. Hier dürfen wir nicht zur Tagesordnung übergehen“, so Tim Richter.

Dabei sei auch das Land gefragt. Berlin muss handeln und die Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren auf vollkommen neue Füße stellen. Dazu müssen die bezirklichen Seniorenvertretungen sichtbarer werden und relevanten Einfluss nehmen können. Auch muss für eine auskömmliche Finanzierung gesorgt werden und ehrenamtliche Arbeit der Vertreterinnen und Vertreter in den bezirklichen Gremien angemessen gewürdigt werden. „Dazu gehört, das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz zu reformieren und gute Strukturen für eine Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren schaffen“, so die neu gewählte Vorsitzende Mathilde Kannenberg.

Mehr Gehör für Ältere: Seniorenvertretung und Sozialstadtrat fordern Reformen des Seniorenmitwirkungsgesetzes

Die Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren müsse in Berlin auf vollkommen neue Füße gestellt werden, erklären die frischgewählte Vorsitzende der neuen Seniorenvertretung, Mathilde Kannenberg, und Sozialstadtrat Tim Richter (CDU) in einer gemeinsamen Presseerklärung. Die bezirklichen Seniorenvertretungen müssten sichtbarer werden „und relevanten Einfluss nehmen können“. Die Arbeit der ehrenamtlich tätigen Seniorenvertrerinnen und -vertreter müsste „auskömmlich“ finanziert und die „in den bezirklichen Gremien angemessen gewürdigt“ werden. „Dazu gehört, das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz zu reformieren und gute Strukturen für eine Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren schaffen“, sagte Mathilde Kannenberg.
Geringe Wahlbeteiligung. Mit Verweis auf die Beteiligung zur Wahl der Seniorenvertretung sagte der Stadtrat: „Es kann uns nicht glücklich machen, dass nur etwas mehr als sieben Prozent der Wahlberechtigten an der Wahl teilnahmen.“ Obwohl die Wahlbeteiligung in Steglitz-Zehlendorf gegen den Berlin-Trend gestiegen sei, „dürfen wir nicht zur Tagesordnung übergehen“.
In der konstituierenden Sitzung der Seniorenvertretung wurden auch die übrigen Vorstandsposten gewählt: Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Antonia Schwarz bestimmt, Schriftführerin wurde Martina Wapler und um die Finanzen kümmert sich Lutz Hannebauer. Die neue Vorsitzende Mathilde Kannenberg freue sich auf die Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen und Kollegen, dem Bezirksamt und den Bezirksverordneten: „Es gibt viele seniorenrelevante Themen derer wir uns annehmen und in den Fokus der Öffentlichkeit rücken sollen.“