„Wir haben in den vergangenen Jahren viele schlimme Bilder gesehen“, sagte Bezirksstadtrat Steinhoff zur Einordnung der innenpolitischen Lage in Israel und Palästina. Er hoffe, dass die Spenden zu einer Verbesserung der Lage und einer gewissen Normalisierung für die Kinder vor Ort führten, fügte er hinzu.
Aktuell hat Ruhama etwa 650 Einwohner, darunter 250 Kinder. Zu Beginn des Krieges wurde das Kinderhaus von Soldaten als Unterkunft genutzt. Nun bedarf es dringend einer grundlegenden Renovierung, die unter anderem die Erneuerung der Dach- und Bodenstruktur, die Modernisierung der Sanitäranlagen, die Schaffung eines barrierefreien Raums sowie die Neugestaltung der Klassenräume und Außenbereiche umfasst. Zudem wird der Schutz für Notfälle verbessert. „Der Wiederaufbau der israelischen Ortschaften entlang des Gaza-Streifens nach den verheerenden Angriffen der Hamas (…) und dem darauffolgenden Krieg ist eine nationale Herausforderung“, schreibt der JNF auf seiner offiziellen Webseite.