Weitere Infoblätter zu Projekten

Digital erstelltes Bild mit einer Infosäule und Menschen. Aus der Infosäule kommen gelbe Punkte.
Digital-Zebra

Digitale Hilfe für alle: DIGITAL-ZEBRA in den Öffentlichen Bibliotheken Berlins

Einen Arzttermin buchen oder zum günstigen Stromtarif wechseln – vieles geht heute nur noch online. Gerade für Ältere, aber auch jüngere Menschen mit weniger Know-How oder fehlender Technik kann das eine Herausforderung sein. Deshalb helfen die Digital-Lots*innen des Projektes DIGITAL-ZEBRA in den Öffentlichen Bibliotheken Berlins kostenfrei und ohne Anmeldung bei fast allem, was mit Internet und Computer zu tun hat. Weil das zur digitalen Inklusion und Teilhabe beiträgt, wird das Projekt vom Land Berlin und der Europäischen Union gefördert.

  • DIGITAL-ZEBRA in den Öffentlichen Bibliotheken Berlins

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  • Digital support for everyone

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Berlin Future Hub

Nachhaltige Zukunftsideen aus und für Berlin: Das Berlin Future Hub

Berliner Ideen und Innovationen sollen in die Welt getragen oder innovative Ideen aus aller Welt hier umgesetzt werden – das ist die Idee hinter dem Berlin Future Hub der Urban Impact GmbH. Dafür vernetzt die Berliner Innovationsagentur Start-ups und etablierte Unternehmen, Wissenschaft, öffentliche Einrichtungen und die Venture Capital-Szene miteinander. Weil so grenzübergreifende Wirtschaftskooperationen entwickelt werden, von denen Berlin langfristig profitiert, wird die Initiative vom Land Berlin und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.

  • Nachhaltige Zukunftsideen aus und für Berlin: Das Berlin Future Hub

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  • Ideas for a sustainable future: from and for Berlin

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Prosthetic

Bringen Menschen wieder zum Laufen: World’s First Digital Prosthetic House von Horus Prosthetics GmbH aus Berlin

In Entwicklungsländern leben viele Menschen, bei denen ein Bein amputiert wurde, ohne Prothese. Das will Eduardo Luis Sotelo Meza ändern. Er stellt in Berlin Beinprothesen für Menschen in Entwicklungsländern her – digital, schnell und so günstig, dass sie auch für die Betroffenen in aller Welt erschwinglich sind. Weil so fortschrittliche Technologien, die Gutes bewirken, entwickelt und ausgebaut werden, wird das erste digitale Prothesenwerk der Welt vom Land Berlin und über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.

  • World’s First Digital Prosthetic House von Horus Prosthetics GmbH aus Berlin

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  • Get people walking again

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Vorreitertechnologie für die Schiene made in Berlin: Das Projekt BerDiBa

Vorreitertechnologie für die Schiene made in Berlin: Das Projekt BerDiBa

Das fahrerlose Fahren soll den Verkehr auf der Schiene schon bald effizienter machen. Züge können so pünktlicher und sicherer werden. An dieser Zukunft arbeiten die Expertinnen und Experten von Siemens Mobility in Berlin Adlershof. Sie entwickeln und testen im Rahmen des Projektes BerDiBa – Berliner Digitaler Bahnbetrieb ein Hinderniserkennungssystem für den Nah- und Fernverkehr in einer Berliner S-Bahn. Das Projekt, das Standards auf europäischer Ebene setzt, wird vom Land Berlin in Kombination mit dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.

  • Vorreitertechnologie für die Schiene made in Berlin: Das Projekt BerDiBa

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  • Pioneering railway technology made in Berlin

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Teaser OrthoLoadLab neu

Ein weltweit einzigartiges Labor: „OrthoLoadLab“ am Julius Wolff Institut der Charité

Um den Patientinnen und Patienten nach Einsatz des Implantats eine möglichst uneingeschränkte Rückkehr in den Alltag zu ermöglichen und die physiologische Bewegung und Funktionalität nach der Implantation dauerhaft zu gewährleisten, sind hochinnovative, forschungsbasierte Diagnostikmethoden und Entwicklungen notwendig. Mit der Errichtung des „OrthoLoadLab“ wurde eine spezifische Labor-Forschungsinfrastruktur zur funktionellen Bewegungsanalyse und Diagnostik geschaffen. Zusätzlich kann das neue Analyseverfahren auch im Rahmen der Gang- und Laufanalyse der Charité eingesetzt werden. Durch die Bewegungsanalyse profitierten bereits jetzt insbesondere Sportlerinnen und Sportler sowie Patientinnen und Patienten mit Knieproblemen und beginnender Arthrose unmittelbar von dem neu errichteten „OrthoLoadLab“.

Um diese Innovation in der Infrastruktur der Wissenschaft und Forschung zu ermöglichen, wurde das Projekt „OrthoLoadLab“ mit
Mitteln des EFRE gefördert.

  • Ein weltweit einzigartiges Labor: „OrthoLoadLab“ am Julius Wolff Institut der Charité

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  • A unique laboratory in the world: “OrthoLoadLab” at the Julius Wolff Institute of the Charité

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Teaser Recovery Cat

Begleitung und Genesung durch „Recovery Cat“

Das Gründertrio von „Recovery Cat“ entwickelte zusammen mit Behandelnden und Betroffenen eine App, die für die Patientinnen und Patienten wie für die Behandelnden eine signifikante Verbesserung der Therapie bedeutet. Recovery Cat bietet Patientinnen und Patienten mit psychischen Krankheiten die Möglichkeit, täglich fragengeleitet ihren Zustand digital zu dokumentieren. Durch das freiwillige Teilen dieser Daten mit den Therapierenden wird das Erkennen von Zusammenhängen und Krisen sowie die personalisierte Unterstützung wesentlich verbessert. Ein wichtiger Schritt bei dieser Entwicklung war die Risikokapitalfinanzierung durch den aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanzierten Venture Capital (VC) Impact Fond.

  • Begleitung und Genesung durch „Recovery Cat“

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Screenshots der MIKA-App

Mika – Digitale und personalisierte Therapiebegleitung für Krebserkrankte

Statistisch gesehen erkrankt fast jeder zweite Mensch in Deutschland im Laufe seines Lebens an Krebs. Eine solche Diagnose stellt Betroffene vor enorme physische und psychische Herausforderungen – wie Depressionen oder Angststörungen. Die Krebspatientinnen und -patienten bei diesen Herausforderungen zu entlasten und ihnen wieder zu mehr Selbstbestimmung und Lebensqualität zu verhelfen, ist Ziel der digitalen Plattform „Mika“.

Dr. Gandolf Finke und Dr. Jan Simon Raue, die Gründer des Digital Health Unternehmens Fosanis, Entwickler der „Mika“-App, hatten in ihrem persönlichen Umfeld Menschen, die an Krebs erkrankt sind. So wurde den Gründern besonders erkennbar, dass eine Notwendigkeit für psychologische Betreuung besteht, eine flächendeckende psychoonkologische Versorgungsstruktur in Deutschland jedoch nicht gewährleistet ist.

Um diese Lücke in der Betreuung von Krebserkrankten durch eine App-basierte Therapiebegleitung zu schließen, wurde das Projekt „Mika“ aus dem Programm zur Förderung von Forschung, Innovationen und Technologien (ProFIT) mit Mitteln aus dem EFRE gefördert und so bei der technologischen Erst- und Weiterentwicklung unterstützt.

  • Mika – Digitale und personalisierte Therapiebegleitung für Krebserkrankte

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  • Mika – digital and personalized therapy support for cancer patients

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Aktuelle Infoblätter zu Projekten

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Ansprechpartnerin

Helga Abendroth