Vorsorge für den Notfall - Private Vorratshaltung

Zwei liegende Konvervendosen
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Ziel

Sicherung einer ausreichenden Versorgung mit Erzeugnissen der Ernährungs- und Landwirtschaft im Fall einer Versorgungskrise bei

  • Natur- und Umweltkatastrophen,
  • politisch-militärischen Krisen,
  • technischen Unglücksfällen von überregionaler Bedeutung

Rechtsgrundlagen

Aufgaben des Staates

  • Durchführung: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
    - Interventionsbestände werden in den Handel und die Produktion gegeben
    - Bundesregierung entscheidet, ob Krisenfall vorliegt
    - Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erlässt vorbereitete Rechtsverordnungen zur Umsetzung
    - Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe: Koordinierung für Berlin
  • Zivile Notfallreserve und Bundesreserve Getreide
    - Zuständigkeit: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
    - Versorgung Berlins mit Lebensmitteln für einen begrenzten Zeitraum (Getreide, Hülsenfrüchte, Reis, Kondensmilch)
    - Vergabe über Großküchen an die Bevölkerung (DRK, Arbeiterwohlfahrt etc.)

Private Vorratshaltung

  • das Nötigste für 10 bis 14 Tage lagern
  • besonders wichtig: Mineralwasser, mindestens 2 Liter pro Person und Tag

Weitere Informationen finden Sie in
der Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen
sowie unter
www.ernaehrungsvorsorge.de

Vorsorge für den Notfall - Private Vorratshaltung

Inhalt:
  • Warum private Vorratshaltung im neuen Jahrtausend?
  • Versorgungsengpässe
  • Vorratshaltung
  • Die Haltbarkeit
  • Tagesbedarf
  • Grundvorrat für 14 Tage

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