Coronavirus (COVID-19) - Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Berlin

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Programm für Internationalisierung - Netzwerkbildung

Mehrere Kugeln aus Chrom (silber bzw. rot) mit Pfaden verzweigt angeordnet
Bild: Jürgen Priewe - Fotolia.com

Das Programm für Internationalisierung, Richtlinie Netzwerkbildung fördert den Ausbau bilateraler regionaler Beziehungen. Unterstützt werden Sie bei Projekten, die der nachhaltigen Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Berliner und ausländischen Unternehmen, Netzwerken und Branchen dienen. Die Richtlinie Netzwerkbildung richtet sich vor allem an wirtschaftsnahe Institutionen und international ausgerichtete Netzwerke mit wirtschaftlicher Zielsetzung in Berlin. Förderfähig sind Maßnahmen zum Aufbau internationaler Netzwerke, die insbesondere zur Umsetzung der gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg (innoBB) im Handlungsfeld Internationalisierung dienen.

Als kleine – und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren Sie mittelbar von der Förderung, indem Sie an den Maßnahmen (z. B. regelmäßigen Unternehmerreisen, Matchmakings oder Workshops) teilnehmen, die der Projektträger entwickelt, begleitet und durchführt. So können Sie nicht nur neue Absatzmärkte erschließen, sondern Kooperationsmöglichkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufbauen.

Sprechen Sie uns nicht nur als möglicher Antragsteller an, sondern auch als KMU! Möglicherweise wird bereits ein Netzwerkprojekt mit Bezug zu Ihrer Branche und einer für Sie interessanten Zielregion realisiert, an dem Sie teilnehmen können.

Antragsunterlagen

Alle relevanten Informations- und Merkblätter sowie Antragsunterlagen zur Förderung von Netzwerkprojekten finden Sie auf den Internetseiten der Investitionsbank Berlin.
Die Richtlinie zur Förderung der Netzwerkbildung tritt zum 01.07.2020 in Kraft.

Richtlinie des Landes Berlin zur Förderung der Netzwerkbildung im Rahmen des Programms für Internationalisierung

PDF-Dokument (272.2 kB) - Stand: 07/2020