10/2024-PONIATOWA/NALECZÓW – Deutsch-polnischer Dreiergipfel in Steglitz-Zehlendorf

Das Goldene Buch des Bezirks Steglitz-Zehlendorf, bevor die beiden polnischen Bürgermeister ihre Einträge gemacht haben

Das Goldene Buch des Bezirks Steglitz-Zehlendorf, bevor die beiden polnischen Bürgermeister ihre Einträge gemacht haben

Poniatowa und Naleczów / Oktober 2024

Polen ist der größte und wichtigste Nachbar Deutschlands in Osteuropa. Stabile deutsch-polnische Beziehungen sind angesichts russischer Muskelspiele wichtiger denn je. Städtepartnerschaften haben eine friedenserhaltende und völkerverbindende Funktion. Ganz niedrigschwellig sorgen sie für ein gutes Klima zwischen befreundeten Nationen. Nicht weniger als drei Städtepartnerschaften verbindet Steglitz-Zehlendorf mit dem Nachbarland: Im Jahre 1993 schloss der Bezirk Partnerschaftsabkommen mit Poniatowa, Naleczów und Kazimierz Dolny.

Hintere Reihe: v.l.n.r. Bezirksstadtrat a.D. Michael Karnetzki, Adam Kozak (Naleczów), Grzegorz Pluta (Poniatowa), Christian Urlaub (Städtepartnerschaftsbeauftragter Bezirksamt); mittlere Reihe: v.l.n.r. Bezirksstadtrat Tim Richter, Dr. Aneta Mazur (Poniatowa), Katarzyna Gawdzik (Naleczów), Rolf Breidenbach (stellv. Vorsitzender Städtepartnerschaftsverein), Alexander Kräß (BVV-Verordneter), Sebastian Leskien (Vorsitzender Städtepartnerschaftsverein); vordere Reihe: v.l.n.r. Bürgermeister Wieslaw Pardyka (Naleczów), Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg, Bürgermeister Pawel Karczmarczyk (Poniatowa), Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski, Dorota Kunz (Dolmetscherin)

Hintere Reihe: v.l.n.r. Bezirksstadtrat a.D. Michael Karnetzki, Adam Kozak (Naleczów), Grzegorz Pluta (Poniatowa), Christian Urlaub (Städtepartnerschaftsbeauftragter Bezirksamt); mittlere Reihe: v.l.n.r. Bezirksstadtrat Tim Richter, Dr. Aneta Mazur (Poniatowa), Katarzyna Gawdzik (Naleczów), Rolf Breidenbach (stellv. Vorsitzender Städtepartnerschaftsverein), Alexander Kräß (BVV-Verordneter), Sebastian Leskien (Vorsitzender Städtepartnerschaftsverein); vordere Reihe: v.l.n.r. Bürgermeister Wieslaw Pardyka (Naleczów), Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg, Bürgermeister Pawel Karczmarczyk (Poniatowa), Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski, Dorota Kunz (Dolmetscherin)

Im Wissen um die Bedeutung lebendiger kommunaler Beziehungen waren jeweils dreiköpfige Delegationen aus Poniatowa und Naleczów vom 24. bis 26. Oktober 2024 zu Gast in Steglitz-Zehlendorf. Angeführt wurden sie von den beiden Bürgermeistern Pawel Karczmarcyzk (Poniatowa) und Wieslaw Pardyka (Naleczów).

25. Oktober 2024: Bürgermeister Pawel Karczmarczyk (Poniatowa) trägt sich ins Goldene Buch des Bezirks ein (Alter BVV-Saal des Rathauses Zehlendorf)

25. Oktober 2024: Bürgermeister Pawel Karczmarczyk (Poniatowa) trägt sich ins Goldene Buch des Bezirks ein (Alter BVV-Saal des Rathauses Zehlendorf)

Eintragung ins Goldene Buch des Bezirks

Die Gästeliste im Alten BVV-Saal des Rathauses Zehlendorf war lang, als sich die beiden Rathauschefs unter den Augen von Gastgeberin und Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg am 25. Oktober 2024 ins Goldene Buch des Bezirks eintrugen: Auf dem Podium flankierten Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski (Bildung, Kultur und Sport) und Bezirksstadtrat Tim Richter (Bürgerdienste und Soziales) die Bürgermeisterin. Mehrere BVV-Verordnete wurden im Publikum gesichtet, ebenso Abgesandte aus dem Vorstand des Städtepartnerschaftsvereins Steglitz-Zehlendorf e.V. Gewandt und sicher übernahm Dorota Kunz, ein aus Polen stammendes Vereinsmitglied, die Übersetzung.

25. Oktober 2024: Bürgermeister Wieslaw Pardyka (Naleczów) trägt sich ins Goldene Buch des Bezirks ein (Alter BVV-Saal des Rathauses Zehlendorf)

25. Oktober 2024: Bürgermeister Wieslaw Pardyka (Naleczów) trägt sich ins Goldene Buch des Bezirks ein (Alter BVV-Saal des Rathauses Zehlendorf)

Bezirksstadtrat a.D. Michael Karnetzki, der als Vorstandsmitglied auch die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e.V. (DPG) vertrat, wies explizit auf die Bedeutung der gemeinsamen Geschichte hin, die es auch künftig zu berücksichtigen gelte. Übereinstimmend betonten Karczmarczyk und Pardyka die Bedeutung des interkommunalen Austauschs in Kultur, Sport und Zivilgesellschaft.

25. Oktober 2024 im Alten BVV-Saal: Die von Bürgermeister Wieslaw Pardyka (links) angeführte Delegation aus Naleczów

25. Oktober 2024 im Alten BVV-Saal: Die von Bürgermeister Wieslaw Pardyka (links) angeführte Delegation aus Naleczów

Delegation aus Poniatowa: Bürgermeister Pawel Karczmarczyk (Mitte), Dr. Aneta Mazur und Grzegorz Pluta (ganz rechts); links im Bild Bezirksstadtrat a.D. Michael Karnetzki

Delegation aus Poniatowa: Bürgermeister Pawel Karczmarczyk (Mitte), Dr. Aneta Mazur und Grzegorz Pluta (ganz rechts); links im Bild Bezirksstadtrat a.D. Michael Karnetzki

Gruppenbild nach bilateralen Gesprächen - v.l.n.r. Malgorzata Sijbrandij (Elternsprecherin des Schadow-Gymnasiumus), Sebastian Leskien (Vorsitz Städtepartnerschaftsvereins), Dr. Aneta Mazur (Poniatowa), Pawel Karczmarczyk (Bürgermeister Poniatowa), Grzegorz Pluta (Poniatowa), Cerstin Richter-Kotowski (Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport), Dr. Henning von Wittich (Leiter Schul- und Sportamt), Andreas Krenz (Schulleiter Schadow-Gymnasium)

Gruppenbild nach bilateralen Gesprächen - v.l.n.r. Malgorzata Sijbrandij (Elternsprecherin des Schadow-Gymnasiumus), Sebastian Leskien (Vorsitz Städtepartnerschaftsvereins), Dr. Aneta Mazur (Poniatowa), Pawel Karczmarczyk (Bürgermeister Poniatowa), Grzegorz Pluta (Poniatowa), Cerstin Richter-Kotowski (Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport), Dr. Henning von Wittich (Leiter Schul- und Sportamt), Andreas Krenz (Schulleiter Schadow-Gymnasium)

Bilaterale Gespräche mit Poniatowa

Unter der Leitung der stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin und Bildungsstadträtin Cerstin Richter-Kotowski zogen sich Vertreter aus Steglitz-Zehlendorf und Poniatowa nach dem offiziellen Teil zu einem bilateralen Gespräch zurück. Darin ging es um konkrete Pläne, eine formalisierte Partnerschaft zwischen Schulen in Poniatowa und Steglitz-Zehlendorf zu begründen. Auf Seiten unseres Bezirks ist das Schadow-Gymnasium heißer Anwärter. Deshalb nahm auch Schulleiter Andreas Krenz an dem Austausch teil, ergänzt um die fachliche Expertise des Leiters des Schul- und Sportamtes Steglitz-Zehlendorf, Dr. Henning von Wittich.

Elternsprecherin Malgorzata Sijbrandij ist aufgrund ihrer perfekten polnischen Sprachkenntnisse ein ideales Bindeglied zwischen beiden Schulen. Über sie war ursprünglich die Kontaktaufnahme zur Schulleitung des Schadow-Gymnasiums erfolgt. In souveräner Manier sorgte sie für die Übersetzung des Fachgesprächs. Für Poniatowa nahmen neben Bürgermeister Karczmarcyk teil: Dr. Aneta Mazur, Leiterin des „promotion department“, sowie Grzegorz Pluta, Stadtratsmitglied und im Ausschuss für Bildung, Erziehung, Kultur und Sport auch zuständig für Städtepartnerschaften.

Im Alten BVV-Saal des Rathauses Zehlendorf: Die dreiköpfige Delegation aus Naleczów (rechts hinten), auf dem Podium Bezirksstadtrat Tim Richter

Im Alten BVV-Saal des Rathauses Zehlendorf: Die dreiköpfige Delegation aus Naleczów (rechts hinten), auf dem Podium Bezirksstadtrat Tim Richter

Über die Ergebnisse der Gespräche drang nicht viel nach außen. „Sowohl Poniatowa als auch das Schadow-Gymnasium möchten dieses Projekt gerne umsetzen“, ließ sich zumindest Sebastian Leskien, der Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins Steglitz-Zehlendorf e.V., entlocken. Der Verein war Wegbereiter der der sich anbahnenden Schulpartnerschaft. Anlässlich einer Bürgerreise hatte man im Mai 2024 in Poniatowa sondiert und war auf positive Resonanz gestoßen.

Schulpartnerschaften sorgen für Begegnungen zwischen jungen Menschen und sind daher aus städtepartnerschaftlicher Perspektive sehr zu begrüßen.

Vor einem alten Dorfmodell von Zehlendorf: Matthias Aettner (ganz links, Leiter des Heimatmuseums) gibt Erläuterungen ab

Vor einem alten Dorfmodell von Zehlendorf: Matthias Aettner (ganz links, Leiter des Heimatmuseums) gibt Erläuterungen ab

Zu Gast im Heimatmuseum Zehlendorf

Während beim bilateralen Gespräch im Rathaus Zehlendorf die Köpfe rauchten, war für die Gäste aus Naleczów ein kulturelles Alternativprogramm vorgesehen:
Bürgermeister Pardyka wohnte zusammen mit Katarzyna Gawdzik, Vizedirektorin einer Volksschule, sowie Adam Kozak, Vizepräsident des Stadtrats, einer Führung durch die Dauerausstellung des Heimatmuseums Zehlendorf bei. Rede und Antwort vor den Exponaten stand Matthias Aettner, der Vorsitzende des Heimatvereins Zehlendorf e.V. Nicht fehlen durfte auch ein exklusiver Blick in das Oktogon der historischen Dorfkirche Zehlendorf: 1768 anstelle einer mittelalterlichen Feldsteinkirche erbaut, zierte das Barockjuwel einst den Kern des vor den Toren Berlin gelegenen Dorfes. Ein sehenswertes Modell der historischen Ansiedlung, mit Dorfanger, schmucken Häuschen und einem Teich, zählt heute zu den beliebtesten Ausstellungsstücken des Heimatmuseums.

Im Foyer des Berliner Abgeordetenhauses: Hintere Reihe: links Bürgermeister Wieslaw Pardyka (Naleczów), rechts Adam Kozak (Naleczów); mittlere Reihe: v.l.n.r.Katarzyna Gawdzik (Naleczów), Dr. Aneta Mazur (Poniatowa), Grzegorz Pluta (Poniatowa); vordere Reihe: v.l.n.r. Bezirksstadtrat a.D. Michael Karnetzki, Dorota Kunz (Dolmetscherin), Tom Cywinski MdA, Bürgermeister Pawel Karczmarczyk (Poniatowa)

Im Foyer des Berliner Abgeordetenhauses: Hintere Reihe: links Bürgermeister Wieslaw Pardyka (Naleczów), rechts Adam Kozak (Naleczów); mittlere Reihe: v.l.n.r.Katarzyna Gawdzik (Naleczów), Dr. Aneta Mazur (Poniatowa), Grzegorz Pluta (Poniatowa); vordere Reihe: v.l.n.r. Bezirksstadtrat a.D. Michael Karnetzki, Dorota Kunz (Dolmetscherin), Tom Cywinski MdA, Bürgermeister Pawel Karczmarczyk (Poniatowa)

Im Herzen der Berliner Demokratie: Abgeordnetenhaus

Tom Cywinski hat ein Mandat im Berliner Abgeordnetenhaus inne. Mit seinen fließenden Kenntnissen der polnischen Sprache war er eine Idealbesetzung, um die Gäste persönlich durch die Herzkammer der Berliner Demokratie zu führen. Höhepunkt der Führung war die Besichtigung des Plenarsaals, von dessen Zuschauertribüne aus sich der beste Blick auf die Sitzplätze der insgesamt 159 Abgeordneten bietet.

Nach getaner Arbeit versüßten schließlich die verführerischen Erzeugnisse einer namhaften Steglitzer Konditorei den freitäglichen Nachmittag.

Herz der Stadtberliner Demokratie: Plenarsaal des Abgeordnetenhauses

Herz der Stadtberliner Demokratie: Plenarsaal des Abgeordnetenhauses

Tom Cywinski MdA stammt aus Steglitz-Zehlendorf und gehört dem Berliner Landesparlament als direkt gewählter Abgeordneter seit 16. März 2023 an.

25. Oktober 2024 Gutshaus Steglitz: Dr. Izabella Goldstein dirigiert den deutsch-polnischen Chor "Spotkanie"

25. Oktober 2024 Gutshaus Steglitz: Dr. Izabella Goldstein dirigiert den deutsch-polnischen Chor "Spotkanie"

Gutshaus Steglitz: Deutsch-polnischer Chor gibt sich die Ehre

Musik wird grenzüberschreitend verstanden und hat eine völkerverbindende Wirkung. Deshalb ist auch Kulturaustausch im Kontext von Städtepartnerschaften so wichtig. Dass die Leo-Borchard-Musikschule über ein deutsch-polnisches Chorensemble verfügt, ist eine glückliche Fügung. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie sehr Musik polnische und deutsche Herzen gleichermaßen bewegt, wurde dieser am Abend des 25. Oktober 2024 erbracht: Der von Dr. Izabella Goldstein geleitete Chor „Spotkanie“ gab zu Ehren der polnischen Gäste ein Konzert im Rokokosaal des Gutshauses Steglitz, dem wohl schönsten Wohnzimmer des Bezirks. Mit sichtbarem Vergnügen brachte der Chor beschwingte und temperamentvolle Volkslieder zu Gehör – abwechselnd in polnischer und deutscher Sprache. Sichtlich angetan zeigten sich die beiden Bürgermeister. Aufmerksame Beobachter haben registriert, dass ihre Freude beim Erkennen wohlbekannter Volksweisen groß war.

Logo Deutsch-Polnischer Chor Spotkanie

In ihrer Begrüßung hob Bezirkskulturstadträtin Cerstin Richter-Kotowski die Rolle des Chores als eine Art kultureller Botschafter hervor. „Lasst Blumen sprechen“ hieß es schließlich, als der letzte Akkord verklungen war. Und jede einzelne Sängerin, jeder einzelne Sänger hatte sich die Rose redlich verdient.

Das Engagement des Chores hat sich gelohnt: Bei nächstbester Gelegenheit winkt den Sängerinnen und Sängern eine Einladung in die polnischen Partnerstädte. Nomen est omen: „Spotkanie“ heißt „Begegnung“. Und genau darum geht es beim Kulturaustausch.

Zeigten sich begeistert vom Chorkonzert am 25. Oktober 2024 im Gutshaus Steglitz: Bürgermeister Wieslaw Pardyka (Naleczów) und Pawel Karczmarczyk (Poniatowa), beide in der Bildmitte stehend

Zeigten sich begeistert vom Chorkonzert am 25. Oktober 2024 im Gutshaus Steglitz: Bürgermeister Wieslaw Pardyka (Naleczów) und Pawel Karczmarczyk (Poniatowa), beide in der Bildmitte stehend

Schloss ohne Sorgen: Sanssouci (Potsdam)

Schloss ohne Sorgen: Sanssouci (Potsdam)

Sorgenlos in Sanssouci

Am Abschlusstag, dem 26. Oktober 2024, stand die Besichtigung des Schlosses Sanssouci auf dem Programm. Ausgestattet mit einem sogenannten „Audioguide“ (elektronischer Museumsführer), wahlweise in polnischer oder deutscher Sprache, erkundeten die Gäste auf eigene Faust und mit je eigener Geschwindigkeit den Prachtbau des friderizianischen Rokokos. Im Anschluss an die Innenbesichtigung des Palastes lud der weitläufige Schlosspark bei sonnigem Königswetter zum Lustwandeln ein. Friedrich II. der Große (1740-1786), Liebhaber der Künste, Philosoph, musisch begabt, aber auch Kriegsherr und aufgeklärt-absolutistischer Monarch, ließ Sanssouci als seinen bevorzugten Rückzugsort zwischen 1745 und 1747 erbauen.

26. Oktober 2024: Ein Traum in Rokoko - Delegation aus Naleczów besucht Schloss Sanssouci

26. Oktober 2024: Ein Traum in Rokoko - Delegation aus Naleczów besucht Schloss Sanssouci

Da die Delegation aus Poniatowa bereits früher abreisen musste, war der Termin in Potsdam den Gästen aus Naleczów vorbehalten. Begleitet wurden sie von Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg, Bezirksstadtrat a.D. Michael Karnetzki und dem BVV-Verordneten Rainer Ziffels.

26. Oktober 2024 vor Schloss Sanssouci, Potsdam - v.l.n.r. Rainer Ziffels (BVV-Verordneter), Wieslaw Pardyka (Bürgermeister Naleczów), Maren Schellenberg (Bezirksbürgermeisterin), Adam Kozak (Naleczów), Michael Karnetzki (Bezirksstadtrat a.D.), Katarzyna Gawdzik (Naleczów), Christian Urlaub (Partnerschaftsbeauftragter)

26. Oktober 2024 vor Schloss Sanssouci, Potsdam - v.l.n.r. Rainer Ziffels (BVV-Verordneter), Wieslaw Pardyka (Bürgermeister Naleczów), Maren Schellenberg (Bezirksbürgermeisterin), Adam Kozak (Naleczów), Michael Karnetzki (Bezirksstadtrat a.D.), Katarzyna Gawdzik (Naleczów), Christian Urlaub (Partnerschaftsbeauftragter)

Sonnenköniglich geht die Sonne über Sanssouci auf

Sonnenköniglich geht die Sonne über Sanssouci auf

Zum deutsch-polnischen Gipfeltreffen eingeladen waren auch Repräsentanten der Partnerstadt Kazimierz Dolny. Leider musste die Stadtverwaltung mit Schreiben vom 17. September 2024 „aufgrund zahlreicher beruflicher Verpflichtungen“ absagen. Immerhin sieht man „der Möglichkeit, einen Besuch zu einem anderen Zeitpunkt zu organisieren, mit großer Hoffnung entgegen“.

Beauftragter für Partnerschaften

Christian Urlaub