Die Woche der Zukunftseuphorie

Zukunftseuphorie Banner

„Wir leiden an Zukunftsarmut“, stellt der Soziologe Stefan Selke fest – und wer mag ihm da heute widersprechen? Tagein, tagaus scheinen wir uns mit akuten, aktuellen Themen zu beschäftigen, kommen kaum hinterher, die Gegenwart Vergangenheit werden zu lassen. Wie soll man da noch Zeit für die Zukunft haben? Geschweige denn für eine hoffnungsvolle oder sogar euphorische Zukunft?

In der Woche der Zukunftseuphorie stellen das Kulturhaus Schwartzsche Villa und die Ingeborg-Drewitz-Bibliothek genau diese Frage und bieten mit Lesungen, Konzerten, Gesprächen und Vorträgen allerhand künstlerische Versuche an, den Blick zu weiten und die eigene Ressource Zukunft wieder aufzufüllen.

Jeder Tag steht dabei unter einem Motto: Literatur (Montag), Bild (Dienstag), Musik (Mittwoch) und Gespräche (Donnerstag), jeweils mit tollen Gästen wie Anetta Kahane, Carla Reemtsma, Eloain Lovis Hübner, Stefan Selke und vielen anderen. Den Abschluss findet die Themenwoche in der „Langen Nacht der Zukunftseuphorie“ samt rauschender Party in der Schwartzschen Villa!

Wir freuen uns, dass wir zu diesem wichtigen Thema als Kulturhaus und Bibliothek unsere Kräfte bündeln und Ihnen gemeinsam ein facettenreiches und abwechslungsreiches Programm anbieten können. Folgen Sie uns in eine Woche voller Entdeckungen, interessanter Fragen, möglicher Antworten und nicht zuletzt – voller Hoffnung!

Für alle Veranstaltungen gibt es kostenfreie Eintrittskarten unter pretix.de/kultur-berlin-sz

Ich warte auf dich

Montag, 6. Oktober, 18 Uhr

Eröffnung

VOM MORGEN LESEN I
Ich warte auf dich
Lesung aus Kim Bo-Youngs Erzählung mit Caroline Siebert und Joel Schultze-Motel von der Shakespeare Company Berlin

  • Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Lesesaal
    Anmeldung

Zwei Liebende wollen heiraten, doch zuvor müssen sie in unterschiedliche Ecken unserer Galaxis reisen. Mithilfe der Relativität wollen sie sicherstellen, dass sie dennoch am selben Tag wieder auf der Erde ankommen. Doch immer wieder machen ihnen unvorhergesehene Zwischenfälle einen Strich durch die Rechnung, und so werden Jahrhunderte vergehen, bis sie wieder auf der Erde eintreffen. Unser Planet mag sich in der Zwischenzeit drastisch verändert haben, doch eines ist gleich geblieben: Das Verlangen der Liebenden, einander eines Tages wieder in die Arme zu schließen.

Die koreanische Autorin Kim Bo-Young hat eine unvergessliche Geschichte voller Absurdität und Sehnsucht über die Kraft der Hoffnung geschrieben. „Ich warte auf dich“ erscheint im September 2025 erstmals auf Deutsch.

Von Forellen und Nazis

Montag, 6. Oktober, 19.30 Uhr

VOM MORGEN LESEN II
Von Nazis und Forellen – Kolumnen über die Reparatur der Welt
Lesung mit Anetta Kahane

  • Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Lesesaal
    Anmeldung

In ihren Kolumnen blickt Anetta Kahane, Gründerin der Amadeu Antonio Stiftung, auf das, was kommt und was gewesen ist – und auf die Dinge dahinter. Mit ihren Texten aus der „Berliner Zeitung“ und der „Frankfurter Rundschau“ folgen die Lesenden den Chancen und Sackgassen des deutschen Befindens.

Kahanes Eltern flohen vor dem Nationalsozialismus und beteiligten sich am spanischen Widerstand. Voller Hoffnung kehrten sie in die DDR zurück. Doch das „Neue Deutschland“ wurde ihnen bald zu eng. Ihr Vater, Korrespondent in Indien und Brasilien, nahm oft die Familie mit. So erlebte Kahane früh die Vielfalt der Welt. Sie folgt in allem der Grundidee des Jüdischen: Alle Menschen können Verantwortung übernehmen, für das eigene Handeln und für andere. Gerechtigkeit kommt nicht von allein. Für Anetta Kahane gilt das im persönlichen Leben ebenso wie in ihrem politischen Engagement. Ihre Kolumnen bringen schwierige Fragen unserer Zeit originell auf den Punkt und behalten dabei menschlichen Humor und Optimismus.

Zukunftsbilder 2045

Dienstag, 7. Oktober, 18 Uhr

DAS MORGEN SEHEN I
Zukunftsbilder 2045
Buchpräsentation mit Dr. Ute Scheub

  • Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Veranstaltungsraum
    Anmeldung

Tägliche Nachrichten von Krieg bis Klimakatastrophe lassen die Zukunft wie einen Ort ohne Hoffnung erscheinen. Was wir brauchen, ist eine andere Sicht auf das Morgen – eine, die inspiriert und Mut macht.

Das reich bebilderte Buch „Zukunftsbilder 2045“ zeigt mit aufwendig simulierten Panoramen, wie 16 Städte in Deutschland, der Schweiz und Österreich in Zukunft aussehen können: grüne Begegnungsstätten, in denen Energiegewinnung, Verkehr und Ernährung eine Kreislaufwirtschaft bilden. Dazu erzählt eine unterhaltsame Reportage, wie die globalen Klimaziele im Jahr 2045 erreicht worden sind und wie ein gutes Leben in der Zukunft aussehen kann.

Co-Autorin und Publizistin Dr. Ute Scheub lädt zu einer inspirierenden Reise in die nahe Zukunft ein, auf der es viel zu entdecken gibt.

Andreas Greiner

Andreas Greiner

Dienstag, 7. Oktober, 19.30 Uhr

DAS MORGEN SEHEN II
Zukunft Natur
Vortrag und Gespräch mit Andreas Greiner

Eine schier unersättliche Neugierde charakterisiert den Künstler und ehemaligen Meisterschüler von Ólafur Elíasson Andreas Greiner. Seine Kunst befasst sich mit Phänomenen der Natur- und Geisteswissenschaften, mit Medizin, Anatomie und Musik. Seine Kunst bewirkt einen Perspektivwechsel, in dem die klassischen Trennungen zwischen Natur und Kultur, zwischen Mensch und Nicht-Mensch aufgehoben werden. Ähnlich wie bei wissenschaftlichen Experimenten untersuchen seine Werke den Einfluss des Menschen auf die biologischen und atmosphärischen Prozesse unseres Planeten.

Greiner hat seine Arbeiten in der Berlinischen Galerie, der Kunsthalle Mannheim, der Hamburger Kunsthalle, dem Centre Pompidou und vielen anderen Ausstellungsorten gezeigt.

In seinem Vortrag präsentiert Andreas Greiner Kunstprojekte für eine bessere Zukunft.

Eloain Lovis Hübner

Eloain Lovis Hübner

Mittwoch 8. Oktober, 18 Uhr

DAS MORGEN HÖREN
Neue Musik und Utopie
Vortrag mit Eloain Lovis Hübner

  • Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Veranstaltungsraum
    Anmeldung

Die Neue Musik versteht sich im Wesentlichen als Musik der Gegenwart und des Gegenwärtigen – und ist zugleich durchdrungen von ihrer langen (Vor-)Geschichte und Vergangenheit. Das Verhältnis zur Zukunft ist da durchaus kompliziert und nicht frei von Widersprüchen. Immer wieder haben Komponist:innen ihre Zukunftsvisionen auf einzelne Aspekte wie Technikoptimismus, Gesellschaftskritik, neue Formen der Gemeinschaft – oder auch einfach „nur“ die Bewältigung aktueller realpolitischer Probleme gestützt, dabei aber Fragen nach Macht oder Zugänglichkeit und Inklusion vernachlässigt. Und doch gibt es sie, die Spuren des Utopischen, in denen Klang und Raum, Technik und Mensch so zusammenwirken, dass sich ein Fenster öffnet (und mehr als nur einen winzigen Augenblick offen stehenbleibt) und hineinhorchen lässt in Dimensionen ungeahnter Weitsicht, Tiefe und Vollkommenheit.

Ausgehend von den Anfängen der Nachkriegsavantgarde entdeckt Eloain Lovis Hübner die Aufbrüche ins radikal Andere, die politisch engagierte Musik der 1970er – und schließlich heutige lebende Künstler:innen wie Jennifer Walshe, Nico Sauer und Trond Reinholdtsen, die mit ihren interdisziplinären Experimental­laboren daran tüfteln, der Zukunft zwischen Sound, Performance, Theorie, Spekulation und Humor zur Geburt zu verhelfen.

Eloain Lovis Hübner ist Komponist:in, transdisziplinäre Kollaborator:in und seit 2024 Vorstandsvorsitzende der initiative neue musik berlin (inm).

 „Die jungen KADYAS“, Still

„Die jungen KADYAS“, Still

Mittwoch 8. Oktober, 19.30 Uhr

VOM MORGEN SINGEN
Die jungen Kadyas
Film

  • Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Veranstaltungsraum
    Anmeldung

Jaffa und Weimar sind geografisch und kulturell getrennte Welten. Doch im Kadya-Chorprojekt begegnen jüdische und arabische Mädchen aus Israels einzigem gemischten Chor „Voices of Peace“ deutschen Mädchen des „schola cantorum Weimar“. Singen sollen sie auf Jiddisch, einer ihnen fremden Sprache. Aus ihren zwei Chorkulturen soll über Nacht eine werden. Die Erwachsenen erwarten Disziplin. Und mit aller Macht drängen Religion, Politik und Geschichte ihrer Heimatländer in das Sommerleben. Doch die Mädchen haben ihren eigenen Willen. Und so gelingt den jungen Kadyas ein Wunder: Mit ihren Stimmen, ihren Träumen und ihrer unbändigen Kraft kämpfen sie gegen alle Widerstände und schenken zugleich Hoffnung auf eine neue, eine friedliche und bessere Welt, in der die Kunst vereint, was Politik entzweit.
Deutschland 2022, Dauer: 107 Minuten
Im Anschluss: Künstlergespräch mit Alan Bern, Initiator des Kadya-Projektes.

Jugendliche

Donnerstag, 9. Oktober, 18 Uhr

DAS MORGEN SEIN
Jugend-Zukunfts-Kultur!
Diskussion mit Antonia Weisz, Anne-Kathrin Ostrop und Lilly Beaucamp
Moderation: Carolin Sibilak (Bildung & Vermittlung, Stiftung Humboldt Forum)

  • Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Lesesaal
    Anmeldung

Sie sind nicht „das Publikum von morgen“, sondern die Generationen von heute! Für junge Menschen hatte die Frage nach der Zukunft wahrscheinlich noch nie so eine Dringlichkeit wie dieser Tage. Und dennoch spielen junge Menschen, politisch gesehen, meist eine untergeordnete Rolle. Doch was könnten Kunst und Kultur hier leisten? Braucht es noch kulturelle Bildung oder sollte nicht längst jede Kunst auch bilden? Und kann man im Theater eigentlich das Klima retten?

Darüber diskutieren Antonia Weisz (Outreach-Kuratorin, Domäne Dahlem), Anne-Kathrin Ostrop (Leiterin Schulkultur, Erzbistum Berlin) und Lilly Beaucamp (Bezirksschüler:innenausschuss Steglitz-Zehlendorf).

Glaskugel

Donnerstag, 9. Oktober, 19.30 Uhr

DAS MORGEN MACHEN
Zukunftseuphorie made in Steglitz-Zehlendorf?
Publikumsgespräch mit Prof. Dr. Stefan Selke

  • Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Lesesaal
    Anmeldung

Jetzt sind Sie gefragt! Wo versteckt sich die Zukunftseuphorie im Berliner Südwesten? Welche Projekte und Veränderungen haben bei Ihnen für Hoffnung gesorgt? Wo kann man selbst anpacken? Wie können wir unser Denken beeinflussen? Und was braucht es im Bezirk für die Zukunftseuphorie?

Diskutieren, denken und sprechen Sie mit dem Soziologen Stefan Selke, lassen Sie uns Ideen finden und Steglitz-Zehlendorf für einen Abend oder mehr in einen „melting point“ der guten Ideen verwandeln.

♦ DIE LANGE NACHT DER ZUKUNFTSEUPHORIE ♦

Bereit für einen Abend voller Impulse, Musik, Kunst und Party? Bei unserer Langen Nacht verwandelt sich die Schwartzsche Villa in einen pulsierenden Zukunftsraum: Von inspirierenden Vorträgen über Live-Konzerte und Performances bis hin zur großen Party – bei der Langen Nacht kann man alle Programmpunkte hintereinander erleben. Tickets für jeden Programmpunkt gibt’s kostenlos unter pretix.de/kultur-berlin-sz. Für die Party am Abend ab 22 Uhr ist keine Anmeldung nötig.

Prof. Dr. Stefan Selke

Prof. Dr. Stefan Selke

Freitag, 10. Oktober, 17 Uhr

Zukunftseuphorie – Zeit für Aufbruch
Eröffnungsvortrag der Langen Nacht mit Prof. Dr. Stefan Selke

Aufbruch statt Stillstand! Stefan Selke ist Professor für Soziologie und gesellschaftlichen Wandel an die Hochschule Furtwangen, seit 2015 hat er zudem die Forschungsprofessur für „Öffentliche Wissenschaft“ inne. Er ist Gründer des „Public Science Labs“, in dem er innovative Methoden der Wissens­produktion entwickelt und sich um Dialogformate für Wissenstransfer in die Gesellschaft kümmert. 2022 entstand sein Essay „Zukunftseuphorie – Zeit für Aufbruch“ während eines Forschungs­aufenthalts als Research Fellow für „Space Flight and Future Narratives“ bei der European Space Agency (ESA) in Paris.

Tonhain Kollektiv

Tonhain Kollektiv

Freitag, 10. Oktober, 18 Uhr

Future Serenity
Konzert mit dem Tonhain Kollektiv

Das junge Kammermusik-Kollektiv hat sich mit seiner Konzertreihe im ehemaligen Lichtspielhaus „Tonhain“ in der Thorwaldsenstraße schnell einen Ruf als abenteuerlustiges und hochqualitatives Ensemble erspielt. Ihre interdisziplinären Konzertformate untersuchen den Puls der Zeit und unserer Gesellschaft und setzen neue Maßstäbe für Kammermusik. Mit „Future Serenity“ (Zukunfts-Gelassenheit) stellen sie die Frage nach der Zukunft in der Kammermusik: Werke von Philip Glass, Wolfgang Amadeus Mozart, Ben Nobuto und mehr weisen den Weg in einen Rausch, der nach vorne strebt – und dabei vielleicht mehr Fragen als Antworten auf das Morgen gibt!

Luke Hsu, Mayumi Kanagawa (Violinen), Kyungsik Shin (Viola), Rainer Crosett, Benjamin Lai (Violoncello), Tzu-Yin Lin (Perkussion), Lorenz Jansky (Trompete), Zi Wan Breidler, Jenny Rost, Martin Glück, Tilmann Dehnhard (Flöten)

Antonia Weisz

Antonia Weisz

Freitag, 10. Oktober, 19.30 Uhr

Poesie als Superkraft gegen den Weltuntergang
Lecture Performance von und mit Antonia Isabelle Weisz

  • Schwartzsche Villa, Zimmertheater
    Anmeldung

Erstmals präsentiert Antonia Isabelle Weisz, Kulturanthropologin M.A., Autorin und Expertin für „Poesie als gesellschaftliche Praxis“, ihre innovative Lecture Performance mit kurzen Geschichten, partizipativen Elementen und inspirierenden Ideen, um zu zeigen, warum Sprache unsere Superpower ist, die unsere Gesellschaft verändern kann.

Dabei bietet sie anregende Perspektiven auf gesellschaftlichen Wandel, kulturelle Resilienz und die Kraft der Worte als kreative Strategie gegen den Weltuntergang. Sie erläutert, warum unsere basalen Kulturtechniken lesen, schreiben, denken, sprechen, zuhören, Wunderwerkzeuge sind, und wie uns deswegen Poesie als gesellschaftliche Praxis helfen kann, unsere demokratischen Werte zu verteidigen – in den globalen Herausforderungen unserer Zeit.

Carolin Haupt

Carolin Haupt

Freitag, 10. Oktober, 21 Uhr

Das Potenzial MENSCH – Music is the key
Improvisation und Ekstase
Mit Carolin Haupt, Hila Kulik, Omri Abramov und Matan Assayag

Musik ist eine der größten menschlichen Errungenschaften und zugleich eine der ältesten Verständigungsformen überhaupt. Frei von sprachlichen Barrieren und physischen Grenzen hat sie die Kraft, uns zu berühren, zu euphorisieren, zu trösten, zu motivieren und zu verbinden. Musik ist in unser aller Leben so allgegenwärtig und selbstverständlich, dass das Wunder des zusammen Musizierens darüber leichthin in Vergessenheit gerät. Wir wollen genau hinschauen und hinhören und die Mechanismen der Kunst der Improvisation erkunden. Jeder neue Impuls bringt eine musikalische Wendung mit ungewissem Ausgang – eine Reise wie im wahren Leben.

Die international renommierten Musiker:innen Hila Kulik (Klavier), Omri Abramov (Saxofon und Elektronik), Matan Assayag (Drums) sowie Schauspielerin und Schaubühnen-Ensemblemitglied Carolin Haupt loten gemeinsam die Grenzen der Improvisation aus und entblättern dabei ein Regelwerk der kollektiven Kreativität und Intuition.
U. a. mit Songs von Daft Punk, Herbert Grönemeyer, Wir sind Helden und einem Text von Lorenz Just.
Let the journey begin …

Omri Abramov, Hila Kulik, Lorenz Just, Matan Assayag

Omri Abramov, Hila Kulik, Lorenz Just, Matan Assayag

Lichthof

Freitag, 10. Oktober, ab 22 Uhr

Party und Abschluss Get Together
mit DJ Daphne Jeht Steil

  • Schwartzsche Villa, Lichthof
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Lassen Sie die Woche der Zukunftseuphorie ausklingen – oder starten Sie zu den Klängen von DJ Daphne Jeht Steil erst so richtig in den Abend hinein! Kommen Sie ins Gespräch, lassen Sie die Eindrücke nachklingen und feiern Sie mit uns die Zukunftseuphorie! Für diese Veranstaltung wird kein Ticket benötigt.

Rund um die Woche der Zukunftseuphorie

Wo muss ich hin?
Die Woche der Zukunftseuphorie findet in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek in der Grunewaldstraße 3, 12165 Berlin (3. OG) und – direkt gegenüber – im Kulturhaus Schwartzsche Villa in der Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin statt. Der genaue Raum ist jeweils im Programm vermerkt.

Was kostet es?
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei.

Wie kann ich einen Platz reservieren?
Für alle Veranstaltungen gibt es ab Anfang September kostenfreie Eintrittskarten unter pretix.de/kultur-berlin-sz

Und Tickets für die Lange Nacht?
Die Lange Nacht besteht aus vier einzelnen Veranstaltungen, für die Sie jeweils ein Ticket benötigen. Für die anschließende Party braucht man kein Ticket, der Eintritt ist frei.

Was ist, wenn meine Lieblingsveranstaltung ausgebucht ist?
Leider sind die Plätze in allen Räumen begrenzt. Sollte eine Veranstaltung ausgebucht sein, können Sie sich online auf die Warteliste setzen lassen. Sollten doch wieder Tickets verfügbar sein, werden Sie umgehend informiert.
Natürlich können Sie Ihr Glück auch spontan versuchen – sollten zu Beginn der Veranstaltung noch Plätze frei bleiben, lassen wir Sie gerne noch hinein! Ein Platz auf der Online-Warteliste bringt hier aber keinen Vorteil. Ein Nacheinlass nach Beginn, egal ob mit oder ohne Ticket, ist in den meisten Fällen leider nicht möglich.

Und wenn ich noch etwas essen und trinken möchte?
Kein Problem, das Café der Schwartzschen Villa hat 10–22 Uhr für Sie geöffnet – zur Langen Nacht natürlich noch länger – und auch das Café in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek versorgt Sie gerne von 11–19 Uhr.

Ich habe noch mehr Fragen!
Sie erreichen das Team des Fachbereich Kultur unter der 030 90299 2302 und die Bibliothek unter 030 90299 2410

Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt

Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf
Fachbereich Kultur