Mehrere Berliner Schulen wurden heute als „Verbraucherschule 2026“ ausgezeichnet – darunter auch Einrichtungen aus Steglitz-Zehlendorf. So erhielten die Bröndby-Oberschule in Lankwitz und die Conrad-Schule in Wannsee die Auszeichnung in Silber und die Freie Schule Anne-Sophie in Zehlendorf die Auszeichnung in Gold. Alle drei Schulen überzeugten die Jury mit ihrem praxisnahen Einsatz für Verbraucherbildung. Der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Patrick Steinhoff, nahm in Vertretung für Schulstadträtin Malgorzata Sijbrandij an der Ehrung für das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf teil.
Mit der bundesweiten Auszeichnung würdigt der Verbraucherzentrale Bundesverband Schulen, die junge Menschen fit für den Alltag machen, etwa im Umgang mit Finanzen, nachhaltigem Konsum, Ernährung und Medien. Insgesamt wurden in diesem Jahr 121 Schulen aus ganz Deutschland geehrt, allein sieben davon aus Berlin.
Die ausgezeichneten Schulen zeigen eindrucksvoll, wie lebensnah und wichtig Bildung heute ist: Schülerinnen und Schüler lernen, informierte Entscheidungen zu treffen und sich in einer zunehmend komplexen Konsumwelt zurechtzufinden.
Bezirksstadträtin Malgorzata Sijbrandij erklärt dazu: „Ich bin sehr stolz auf unsere Schulen in Steglitz-Zehlendorf. Sie zeigen jeden Tag, wie engagiert und kreativ Bildung gestaltet werden kann. Verbraucherbildung bedeutet, junge Menschen stark zu machen für ihr eigenes Leben. Genau das gelingt hier auf beeindruckende Weise. Mein herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, die mit so viel Einsatz und Herz dabei sind.“
Das Bezirksamt gratuliert allen ausgezeichneten Schulen herzlich und sieht in der Ehrung ein starkes Signal für die Bildungsarbeit im Bezirk. Ziel bleibt es, diese wichtigen Themen weiterhin fest im Schulalltag zu verankern und noch mehr Schulen zu ermutigen, diesen Weg mitzugehen.