Im Rahmen der berlinweiten „Kaffeewette 2026“ sammelte das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf dank der Spende von Bürgerinnen und Bürger, Initiativen und Unternehmen im Bezirk insgesamt 687 Pakete Kaffee für die Kältehilfe. Das Sammelziel wurde damit deutlich übertroffen, sodass der Bezirk Steglitz-Zehlendorf zusätzlich 2.500 Euro für die Kältehilfe durch den Aktionspartner Ralf Oelmann erhalten hat.
Die offizielle Spendenübergabe fand am Freitag, 20. Februar 2026, statt. Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf wählte zwei Einrichtungen als Spendenempfänger aus dem Bezirk, die sich täglich für Menschen in Not einsetzen.
Ralf Oelmann übergab den Spendencheck an Schwester Heike Erpel von der die milaa gGmbH für die „Aktion Warmes Essen“ in der Paulus-Kirche Zehlendorf und an Frau Josephine Lysek für die Kältehilfe der Neue Chance gGmbH im Steglitzer Kreisel am Rathaus Steglitz.
Beide Einrichtungen erhalten jeweils die Hälfte der Geldspende. Sie bieten niedrigschwellige Unterstützung, warme Mahlzeiten und Schutzräume für wohnungslose und bedürftige Menschen – gerade in den Wintermonaten ist diese Hilfe unverzichtbar.
Der gespendete Kaffee wird darüber hinaus bedarfsgerecht auf sechs weitere soziale Angebote im Bezirk verteilt:
- Obdachbus des DRK in Steglitz-Zehlendorf: https://www.drk-sz.de/angebote/mobil-im-bezirk/mobil-im-bezirk/obdachbus.html
- Berliner Tafel für die Ausgabestellen in Steglitz-Zehlendorf: https://www.berliner-tafel.de/laib-und-seele/die-praxis/kunden/ausgabestellen
- Neue Chance gGmbH: https://neuechance.berlin/kaeltehilfe-notuebernachtung
- milaa gGmbH Aktion Warmes Essen: https://milaa-berlin.org/unsere-arbeit/aktion-warmes-essen/
- 1892HILFT für den Suppenbus: https://1892hilft.de/
- Adventisten, Adventgemeinde Steglitz-Zehlendorf für die Essensausgabe
Dort sorgt er im Alltag für etwas Selbstverständliches, das für viele eben nicht selbstverständlich ist – eine warme Tasse Kaffee, Begegnung und einen Moment der Ruhe.
Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg: „Die große Beteiligung zeigt, dass Solidarität im Bezirk gelebt wird. Viele einzelne Beiträge haben zusammen ein deutliches Zeichen gesetzt: Unterstützung kommt dort an, wo sie gebraucht wird. Ich danke recht herzlich allen Beteiligten, die das ermöglicht haben!“