Es folgte eine Podiumsdiskussion mit Akteurinnen und Akteuren aus Verwaltung, Wirtschaft und Stadtentwicklung. Neben dem Gastgeber und Geschäftsführer des Zwischennutzungsprojekts, Moritz Senff, nahmen Anna-Meike Harms, Leiterin der Taskforce Warenhäuser/Einzelhandel der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Patrick Steinhoff, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung von Steglitz-Zehlendorf und Juri Effenberg, Projektleiter des Regionalinkubators Berlin Südwest, teil.
Anna-Meike Harms unterstrich die Wichtigkeit solcher Projekte für die städtische Entwicklung: „Eine vielfältige Nutzung trägt entscheidend zur Belebung von Stadtzentren bei und findet breite Akzeptanz in der Bevölkerung. Solche Konzepte stärken nicht nur die Lebensqualität, sondern bringen auch wirtschaftliche Vorteile für lokale Unternehmen und Investitionen.“
Projektleiter Juri Effenberg erklärte die zentrale Rolle des Projekts: „Wir als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Verwaltung freuen uns, mit diesem Projekt einen ‚Place to be‘ für alle Altersgruppen und sozialen Schichten im Bezirk dazugewonnen zu haben. Wir müssen den begrenzten Platz in der Stadt so gut nutzen, wie wir können.“
Bezirksstadtrat Patrick Steinhoff erinnerte an die Anfänge der Idee: „Schon vor einem Jahr beim RegioTalk des Regionalinkubators im Schloss-Straßen-Center haben wir über diese Fläche als Alternative gesprochen. Ein Dank an die Adler Group, dass das so funktioniert hat. Damit solche Projekte erfolgreich sind, braucht es Vernetzung – und wir als Bezirk übernehmen diese Rolle gerne.“