Am 10. Feburar 2025 war der Tag der Kinderhospizarbeit. Aus diesem Anlass fand eine öffentliche Aktion im Schlüterhof statt, um auf die Situation der betroffenen Familien aufmerksam zu machen. Der Wanderbaum mit bunten Lampions war das zweite Mal Teil des Festakts. Er steht symbolisch für den Trost in dunklen Stunden. In Berlin und Brandenburg sind fast 6.000 Familien von einem solchen Schicksal betroffen, 6000 Familien die dringend Unterstützung brauchen.
„Es ist schwer darüber nachzudenken, was in einer Familie passiert, wenn ein Kind todkrank ist. Der Begriff dafür ist lebensverkürzende Erkrankung und er meint, dass es keine Hoffnung auf Heilung gibt. Es ergibt sich – und es ist nachvollziehbar, dass diese Arbeit Unterstützung in diesem schweren Alltag braucht. Ein großes Netzwerk von professionellen und ehrenamtlichen Kräften hilft den Eltern, den Geschwisterkindern und den Angehörigen in ihrer schweren Zeit!“, sagt Carolina Böhm, die Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit.
Frau Böhm schließt mit den Worten: „Vielen Dank an alle, die diese wichtige und herausfordernde Arbeit unterstützen und vielen Dank auch an die Staatssekretärin für Gesundheit, Ellen Haussdörfer, dass sie persönlich Respekt zollt!“