Coronavirus COVID-19

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Informationen

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Kampagne gegen die Vermüllung der Seenkette #MiteinanderFüreinander

„Wir haben die Schnauze voll von eurem Müll!“

Kampagne #MiteinanderFüreinander, Illustration "Hier sind wir zu Hause. Zum Badestrand geht's da hinten lang."
Bild: Think SI³ | F. Kirste | Fachbereich Grünflächen

Der Müll in den Grünanlagen wird zunehmend zu einem großen Problem –
Schlachtensee und Krumme Lanke gehören zu den beliebtesten Naherholungsgebieten Berlins. Menschen aus allen Bezirken halten sich sehr gerne an den Seen auf. Nicht zuletzt auf Grund der Pandemie ist seit dem letzten Jahr ein erhöhtes Müllaufkommen festzustellen. Obwohl die BSR hier tätig ist und die Mülleimer leert, findet sich zusehends Verpackungsmüll, der achtlos liegengelassen wird.

Think SI³ und die Parkläufer starten die Kampagne gemeinsam mit dem Fachbereich Grünflächen, um Besucher der Seenkette zu animieren, ihren Müll richtig zu entsorgen.

30 Transparente werden an den Ufern von Schlachtensee und Krumme Lanke montiert.

Enthüllung Kampagne gegen Müll - M. Hoppe (Think SI³), Illustrator F. Kirste, N. Fußwinkel (Leiter Grünflächenamt), BzStR M. Schellenberg & C. Lentz (Stellv. Leiter Grünflächenamt)
Enthüllung Kampagne gegen Müll - v.l.n.r. M. Hoppe (Think SI³), Illustrator F. Kirste, N. Fußwinkel (Leiter Grünflächenamt), BzStR M. Schellenberg & C. Lentz (Stellv. Leiter Grünflächenamt)
Bild: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf

Der Illustrator Fridtjof Kirste verbindet den Bilderbuch-Stil mit einer realistischen Skizzierung des Mülls, somit wird der Finger humorvoll in die Wunde gelegt. Mit Berliner Schnauze werden die Auswirkungen, die Müll für Natur und Umwelt hat, humorvoll und direkt dargestellt, um das Bewusstsein der Menschen zu schärfen. Mit dieser Art der Kommunikation sollen die Erholungssuchenden emotional angesprochen werden und somit mehr erreicht werden als mit dem erhobenen Zeigefinger.

Bezirksstadträtin Maren Schellenberg über die Aktion:

Wir hoffen, dass den Menschen bewusst wird, dass alle gemeinsam für den Zustand in den Grünanlagen und an den Seen verantwortlich sind und jede/r Einzelne hierbei etwas tun kann.

#MiteinanderFüreinander soll Besuchende sanft dazu leiten, sich zum Wohle der Natur richtig zu verhalten. Es werden auf den Transparenten und Bannern keine Verbote ausgesprochen, sondern veranschaulicht, wie sich ein negatives Verhalten schädlich auf das Gemeinwohl, das Biotop und letztendlich auf einen selbst auswirkt.

Kampagnenbilder

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